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    		<title>Das Wortkarussell - DesignBlog</title>
    		<tagline>Ganz ohne Geld und Eintrittskarten
Geschichten hier aufs Lesen warten.
Gedichte verfasst in Lyrik und Reim,
Auch ist das Märchen hier daheim.</tagline>
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    		<modified>2012-05-01T14:43:09+01:00</modified>
    		<author>
        		<name>Celine Rosenkind</name>
        		<url>http://www.wortkarussell.de/</url>
    		</author>
    		<copyright>Copyright 2012</copyright>
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			        <title>Der einsame Maikaefer</title>
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			        <issued>2012-05-01T14:43:09+01:00</issued>
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			        <dc:subject>Frühling</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Frühling</summary>
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					<![CDATA[<img src="/images/kunde/Fotos/Fr__hling/kleines_eden.jpg" /><br /><br /><div style="text-align: center;">Der einsame Maikäfer<br /></div><br /><div style="text-align: center;">Maikäferkönig Augustinus der Zweite,<br />knabberte genüsslich am Birkenblatt.<br />Er träumte von einem Maikäferweibe<br />denn er hatte das Alleinsein so satt !<br /><br />Nur wer nicht sucht, kann nicht finden,<br />diese alte Weisheit war ihm bekannt.<br />So klappt es nicht mit Familie gründen,<br />drum beschloss er zu reisen durchs Land.<br /> <br />Die Kunde verbreitete sich in Windeseile,<br />so erfuhr es auch Julia vom Birkenhain.<br />Diese lebte verwitwet schon eine Weile,<br />fühlte sich einsam und schrecklich allein.<br /><br />Hirschkäfer Ambrosius klug kombinierte,<br />diese beiden  waren füreinander gedacht.<br />Mann müsste sorgen dass etwas passierte,<br />flugs hat er sich dann auf den Weg gemacht.<br /><br />Er lotste Ambrosius den Ahnungslosen,<br />zu Julias  Schlösschen am Birkenhain.<br />Nun sind sie zusammen, lieben und kosen,<br />und keiner von beiden ist mehr allein.<br /><br />Auf Kinder mussten sie nicht lange warten,<br />der erste Familienausflug steht vor der Tür.<br />Du siehst sie bestimmt in Wiese und Garten,<br />wenn du einen siehst, sag ihm Grüße von mir.<br /><br />© Celine Rosenkind<br /></div>

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			        <title>Wochenstart</title>
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			        <issued>2012-04-23T12:25:00+01:00</issued>
			        <modified>2012-04-23T12:25:00+01:00</modified>
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					<![CDATA[
<div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/Trenner_und_kleine_Bilder/blumenkarre.gif" /><br /><br />Wochenstart<br /><br />Ich brauche keine kalte Dusche<br />weiß selber dass es Montag ist,<br />eifrig ich durch den Alltag husche<br />trag Lächeln pur nur im Gesicht.<br /><br />Brauche auch keine teure Schminke<br />zum übertünchen von Traurigkeiten,<br />fröhlich dem Wochenziel ich winke,<br />positiv Denken wird mich begleiten.<br /><br />Wie schön dass es den Sonntag gibt<br />genieße ihn jede Woche aufs neu,<br />er sorgt dafür dass Frust nicht siegt,<br />weil ich mich darauf heute schon freu!<br /><br />© Celine Rosenkind<br /><br /><br /></div>


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			        <title>Wortmalerei</title>
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			        <issued>2012-04-22T12:44:00+01:00</issued>
			        <modified>2012-04-22T12:44:00+01:00</modified>
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					<![CDATA[
<div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/Trenner_und_kleine_Bilder/FantasieBurgbild.jpg" /><br /><br /><div style="text-align: center;">Wortmalerei<br /><br />Ich  male dir Bilder, ganz ohne Farben,<br />Ich brauche auch keine Leinwand nicht.<br />Ich schenke dir Worte, musst nicht warten,<br />Ich schenke dir ganz einfach ein Gedicht!<br /><br />Male so die Natur, in ihrer Pracht,<br />Male Menschen, die mir begegnet,<br />Male jedoch langsam, voller Bedacht,<br />Male bei Sonne, und wenn es regnet.<br /><br />Die Menschen, die ich im Leben getroffen,<br />Die Hast, macht Kennenlernen oft schwer,<br />Die Hartnäckigkeit, sie lehrt Trauernde hoffen,<br />Die Freude und Liebe,  füllt Herzen die leer.<br /><br />Das versöhnende Wort, niemals ausgesprochen,<br />Das Grab ungepflegt,  zeigt Lieblosigkeit,<br />Das empfindsame Herz, vom Kummer gebrochen,<br />Das Bild unvollendet,  aus Mangel an Zeit.<br /><br />Die Muschel, einst in den Dünen gefunden,<br />Die Wellen, wie sehr liebe ich dieses Blau,<br />Die Stundengläser, zeigen verbleibende Stunden,<br />Die Morgenstunde schenkt Wiesen mit Tau.<br /><br />Ein Liebesbrief, noch unvollendet,<br />Ein Tagebuch, mit Seiten noch leer,<br />Ein Fisch, sich an der Angel windet,<br />Ein Sehnsuchtsblick, hinaus zum Meer.<br /><br />Der Rabe, der nicht nur rabenschwarz,<br />Der schwarze Frack, im Schrank verwahrt,<br />Der Baum, aus seinen Wunden tropft Harz.<br />Der Held, sinnlos gestorben,  dort aufgebahrt.<br /><br />Das Gesicht des Kindes, beim Lachen geschaut,<br />Das schwarze Gewand, ein Zeichen vom Sterben,<br />Das Kleid wunderschön, trägt die glückliche Braut,<br />Die gesammelten Tassen, geblieben als Scherben.<br /><br />Das Vögelchen, welches beim Nestbau es schwer,<br />Das Gänseblümchen,  ohne Gefühl achtlos zertreten,<br />Das Kätzchen, beim Streifzug durchs Mauselochmeer,<br />Das Kreuz dort am Wegrand, einladend zum Beten.<br /><br />Das Leben, mit all seinen Vielseitigkeiten,<br />Das größte Gemälde, erscheint dafür zu klein,<br />Das dickste Buch, mit unendlich vielen Seiten,<br />Das Wunder des Lebens, malt und schreibt sich allein.<br /><br />© Celine Rosenkind<br /></div><br /></div>





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			        <title>Vorfreude</title>
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			        <issued>2012-04-20T18:57:32+01:00</issued>
			        <modified>2012-04-20T18:57:32+01:00</modified>
			        <dc:subject>Frühling</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Frühling</summary>
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					<![CDATA[<div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/Bildergeschichten/hummelcheninmohn.jpg" /><br /><br /><br />Vorfreude<br /><br />Spatz und Amsel baden in der Regenpfütze<br />Klein Fliederbäumchen sucht sich eine Stütze<br /><br />Der Seidelbast schlägt auf seine rosigen Augen<br />Vom Kirchturm gurren zufrieden die Tauben<br /><br />Ich laufe erwartungsvoll durch unseren Garten<br />Staunend über die Blumen die mich erwarten<br /><br />Schreibe langsam nun an meiner Verse Zeilen<br />Gedichte wollen reifen, brauche nicht zu eilen<br /><br />So ist es wahrlich mit all den schönen Dingen<br />Geduld birgt das Geheimnis für gutes Gelingen<br /><br />Von der Natur können wir es lernend begreifen<br />Was gut werden soll braucht Zeit um zu reifen<br /><br />Wartezeiten mit Vorfreude gefüllt zu erleben<br />Schenken innere Ruhe und werden zum Segen.<br /><br />© Celine Rosenkind<br /><br /></div>

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			        <title>Richtig geparkt...</title>
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			        <id>tag:Das Wortkarussell-DesignBlog,2012-04-14:/index.php?id=390</id>
			        <issued>2012-04-14T17:59:00+01:00</issued>
			        <modified>2012-04-14T17:59:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>Am Ufer meines Lebens</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Am Ufer meines Lebens</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.wortkarussell.de/index.php?id=390">
					<![CDATA[
<div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/Trenner_und_kleine_Bilder/CELINE_UND_WOLFI_2.GIF" /><br /><br />Begegnung<br /><br />Ich parkte <br />meine Träume<br />auf dem <br />Sehnsuchtsparkplatz des<br /> Lebens.<br />Nicht ahnend,<br />dass sie deinen <br />dort begegnen würden.<br /><br />Für alle,<br />Liebe<br /> auf den ersten Blick!<br /><br />Gemeinsames<br />träumen<br />nun Selbstverständlichkeit...<br /><br />©Celine Rosenkind<br /><br /></div>


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			        <title>Ich hab mich getrennt...</title>
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			        <id>tag:Das Wortkarussell-DesignBlog,2012-04-14:/index.php?id=389</id>
			        <issued>2012-04-14T17:47:00+01:00</issued>
			        <modified>2012-04-14T17:47:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>meine Drabbles</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">meine Drabbles</summary>
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					<![CDATA[
Der Bursche lebt bei mir seit Jahren,<br />hat viel erlebt, gesehen,erfahren.<br />Nein, ich war nicht immer nett zu ihm,<br />weiß heut noch nicht, ob ers verziehen.<br /><br />Die Entscheidung fällte ich ganz spontan,<br />er tut mir nicht gut, legt die Flügel mir lahm.<br />Eine Trennung auf Zeit die wollte ich haben<br />und kann mich an seiner Befreiung nun laben.<br /><br />„Du passt nicht mehr zu mir“ erklärte ich dann,<br />erinnerst mich an den liebenden Mann.<br />So musste er dann eilig die Wohnung verlassen,<br />und ich, ich bin glücklich, kann es nicht fassen.<br /><br />Wenn der Ehering zu klein,<br />muss solche Trennung manchmal sein!<br /><br />© Celine Rosenkind<br /><br />(auch gereimte Drabbles findet man immer öfter,<br />allerdings muss man auch hier immer auf die Zahl<br />der Worte achten~~~immer nur 100 Worte dürfen es sein.)<br /><br /><div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/Trenner_und_kleine_Bilder/Celines_Signatur.gif" /><br /></div><br />




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			        <title>Tinas Welten</title>
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			        <id>tag:Das Wortkarussell-DesignBlog,2012-04-14:/index.php?id=388</id>
			        <issued>2012-04-14T17:39:21+01:00</issued>
			        <modified>2012-04-14T17:39:21+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.wortkarussell.de/index.php?id=388">
					<![CDATA[Baby du  siehst wieder einmal umwerfend aus, raunte Pedro als Ina durch den Bühneneingang gestelzt kam. Das weiß ich antworte sie überheblich und funkelte ihn aus feurig dunklen Augen an. Oh ja, Ina wusste um ihre Schönheit. Selbstverliebt betrachtete sie sich in dem Spiegel ihrer Garderobe während sie einige Steppübungen machte.  Ihr Lebenstraum hatte sich fast erfüllt. Als rassige Flamencotänzerin verdiente sie sehr gut. , Hatte eine schicke Wohnung, fuhr einen tollen Sportwagen, nur der Mann ihrer Träume, schien unerreichbar zu sein. Noch schien er zu ihrer Trainerin und besten Freundin zu gehören, auch wenn diese nach einem schweren Unfall im Rollstuhl saß. Sie musste ihn haben, koste es was es wolle. Bei diesem Gedanken wirkte ihr sorgfältig geschminktes Gesicht maskenhaft und fast abstoßend. <br />Das Klingeln, welches sie zum Auftritt rief,  riss sie aus ihrer Gedankenwelt. Der Abend nahm wie immer seinen Lauf.  Ihr Auftritt mit Francesco ihrem Traumann verlief  wie immer grandios. Sie konnte nicht umhin, der Zuschauerin im Rollstuhl einen triumphierenden Blick zuzuwerfen.  Ihre Blicke glichen einem wortlosen aber kämpferischen Duell. Inas Gier nach Aufmerksamkeit war gestillt und so stürmte sie wie jeden Abend ohne zu feiern, den vermeintlichen tobenden Beifall noch im Ohr in ihre schmucklose Garderobe. Es war seit  einigen Jahren das gleiche nächtliche Ritual. Gehetzt schaute sie auf ihre kleine Armbanduhr, schminkte sich ab und schlüpfte in die mitgebrachten Sachen. Unbemerkt konnte sie nun durch die Hintertür verschwinden um in ihrem klapprigen Kleinwagen davon zu brausen. Der Weg zu ihrer Wohnung  war keine 20 Minuten entfernt  und doch kam Ina auch in jener Nacht wieder erst im Morgengrauen nach Hause. Ihr Auto glich einem Blumenmeer als sie es endlich vor dem kalten Plattenbau parkte. Stolz begann sie den Wagen auszuräumen. Wie immer um diese Zeit kamen ihr  Bernd und Paul, die auf  dem Weg zur Frühschicht waren, entgegen. „Das muss ja wieder ein großer Erfolg gewesen sein, staunten sie bewundernd!&quot; „Oh ja, meine Besessenheit im jahrelangen Training hat sich ausgezahlt Jung´s“ erwiderte sie, warf in der ihr eigenen Art den Kopf zurück und stolzierte die Treppenstufen hoch. Während die beiden Männer noch rätselten  was an dieser Frau so Besonders sei, schloss Ina ihre Wohnungstür auf. Die beiden kleinen Zimmer glichen einem einzigen  Blumenmeer. Rosen wohin man auch sah. Gut und geschmackvoll verteilt zierten sie fast jeden Zentimeter der kleinen bescheidenen Behausung. Ina legte die Rosen in die mit Wasser gefüllte Badewanne und griff nach dem Handy um für Mutter ein Foto zu machen. Schließlich sollte Mom doch die Früchte ihres Erfolges mit genießen. Mutter würde sehr stolz auf sie sein, dessen war sie sich ganz gewiss. Müde schleppte Ina sich auf den Balkon um noch einen letzten Blick auf den Friedhof gegenüber zu werfen. Dort würde sie reichlich ernten können, morgen, nach ihrem grandiosen Auftritt.<br /><br />© Celine Rosenkind

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			        <title>Mein Freund der Baum</title>
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			        <id>tag:Das Wortkarussell-DesignBlog,2012-04-11:/index.php?id=387</id>
			        <issued>2012-04-11T18:44:25+01:00</issued>
			        <modified>2012-04-11T18:44:25+01:00</modified>
			        <dc:subject>Naturwunder</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Naturwunder</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.wortkarussell.de/index.php?id=387">
					<![CDATA[<div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/Fotos/Coverbild.jpg" /><br /><br /><br /><div style="text-align: left;">Mein Freund der Baum<br /><br />Vor meinem Haus steht er,<br />groß, mächtig, beschützend<br />ein Symbol der Kraft<br />für alle<br />die Zuflucht suchen<br />mein Freund  der Baum!<br /><br />Für die Vögel bietet seine Krone<br />zum Nest bauen ein zuhause,<br />Kinder schaukeln übermütig  an<br />seinen starken Ästen<br />die breit gefächert sich dem Himmel<br />entgegenstrecken<br /> wie Hände zum Gebet!<br /><br />Seit der Frühling Einzug hielt<br />ist er in weiße Blüten gehüllt,<br />wie eine Braut die zur Hochzeit bereit.<br />Signale der Fruchtbarkeit sendend<br />den weißen Blüten Leben einzuhauchen<br />damit sie zu süßen Früchten werden-<br />sein Duft blieb nicht lange unbemerkt<br />und die Natur nimmt ihren Lauf.<br /><br />An seinen dicken Stamm gelehnt<br />beteuernde Liebesschwüre<br />kosender Pärchen,<br />Tränen jener, die Kummer und Schmerz.<br />Er deckt sie alle beschützend zu<br /> neugierige Blicke sind nicht erwünscht.<br /><br />Er ist mein Freund – ich liebe ihn<br />seit wir uns küssten unter seinem Blätterdach<br />uns ewige Liebe schworen. <br />In seiner Rinde unzählig geritzte Herzchen,<br />oben rechts, das ist von uns.<br /><br />Wir haben  gar viel gemeinsam<br />unser Baum und wir, die<br />wir ständig voneinander lernen.<br />Auch wir versuchen Schutz und Hilfe zu geben<br />unter unserem kleinen Dach,<br />jenen die ein Nest brauchen in Not und Leid.<br /><br />Du und ich zusammen ein Stamm<br />an den sich mancher anlehnen kann<br />der den Halt verloren –<br />unsere Liebe zueinander erblüht immer wieder aufs neue<br />nach kalten lieblosen Tagen .<br /><br />Wir drei, trotzen zusammen den Stürmen des Lebens,<br />lassen uns durchschütteln, gegen den Wind kämpfend.<br />Der Baum verliert welke Blätter und Blüten-<br />wir  immer mehr überflüssige Gedanken.<br /><br />Gemeinsam  unsere Arme dem Himmel entgegenstreckend<br />versuchen wir zu begreifen wie groß sie doch sein muss<br />diese Macht die all diese Wunder immer wieder möglich macht.<br />Mensch und Natur in stetem Einklang…………<br /><br />@ Celine Rosenkind<br /><br /></div></div>

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			        <title>Still sein...</title>
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			        <id>tag:Das Wortkarussell-DesignBlog,2012-04-11:/index.php?id=386</id>
			        <issued>2012-04-11T17:58:48+01:00</issued>
			        <modified>2012-04-11T17:58:48+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.wortkarussell.de/index.php?id=386">
					<![CDATA[<br />Still sein <br />eine Reise ins ICH<br />hineinhorchen<br />argumentieren<br /><br />sich<br /><br />auseinandersetzen<br />mit seinem Wesen.<br /><br />Gefühle zulassen<br />Freude, Kummer, Nachdenklichkeit<br />Selbstkritik<br />Bilanz ziehen<br /><br />Eine Reise ins ICH<br />mich selbst finden<br />neu entdecken<br /><br />Still sein<br />für<br />eine kleine Weile<br /><br />Wiederkommen<br />und<br />im Leben<br />neue<br />Wege gehen<br /><br />bis<br />zum nächsten<br />Still sein!<br /><br /><br />© Celine Rosenkind<br /><br />

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			        <title>Worte wie Pfeile</title>
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			        <id>tag:Das Wortkarussell-DesignBlog,2012-04-11:/index.php?id=385</id>
			        <issued>2012-04-11T17:43:00+01:00</issued>
			        <modified>2012-04-11T17:43:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>Am Ufer meines Lebens</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Am Ufer meines Lebens</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.wortkarussell.de/index.php?id=385">
					<![CDATA[<div style="text-align: center;"><img src="/images/kunde/Trenner_und_kleine_Bilder/FederundTinte1.gif" /><br /><br /><br />Worte wie Pfeile<br /><br />Weißt du noch,<br />wie wir uns das erste Mal begegnet sind?<br />In meinem Leben<br />herrschte gerade Gewitterstimmung.<br /><br />Ein Platzregen<br />prasselte ohne Vorwarnung auf mich nieder,<br />Worte spitz wie Pfeile<br />trafen meine Seele, versetzten mich in Trauer<br /><br />Still, fast unwirklich<br />erkannte ich dich schemenhaft<br />auf der anderen Seite im Sonnenlicht,<br />bemerkte sehr wohl deinen prüfenden Blick.<br /><br />Deine Augen winkten<br />ausgebreitete Arme machten mir Mut<br />die Seiten zu wechseln in Welten die mir fremd<br />viel hast du mich gelehrt<br /><br />Du legtest mir eine Rüstung an<br />geflochten aus Worten der Menschlichkeit und Güte<br />staunend sehe ich zu<br />wie sie zu Staub zerfallen diese Worte spitz wie Pfeile…..<br /><br />Urheberrecht Celine Rosenkind<br /><br /><br /></div>



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