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Tag: Engel

Zeit der Engel




"~"~"~"~"~"

Zeit der Engel

Engel sind zu allen Zeiten
Für uns da und um uns her
Helfen trösten und begleiten
Klagen nie es sei zu schwer

Nein sie haben keine Schwingen
Wie wir es uns vorgestellt
Jubilieren nicht und singen
Schweben nicht vom Himmelszelt

Musst auch nicht vergeblich warten
Nicht flehen und nicht bitten
Sie leben in verschiedenen Arten
Direkt in unserer Mitten

Siehst du ein gütiges Augenpaar
Wird dir dabei ums Herz ganz leicht
Hörst Worte ehrlich rein und klar
Dann hat ein Engel dich erreicht

Nimm einfach an was er dir schenkt
In Freude und voll Dankbarkeit
Der Schöpfer seine Schritte lenkt
Es gibt sie die Engel auch in unserer Zeit !

*~*~ © Celine Rosenkind *~*~



Nickname 18.07.2009, 17.14 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Schutzengel gesucht



 Schutzengel gesucht

Jedes Mal,
wenn auf unserer Erde ein neues Leben entstehen soll,
herrscht im Himmel reges Treiben,
denn Gott alleine muss entscheiden
wer dieses neue Leben soll begleiten.
Einen guten Schutzengel aufzutreiben,
erfordert oft viel Arbeit und Müh,
dem Herrgott geht die Geduld nicht aus, nie ----

So schaut er streng nach seinem Plan
sich alle seine Engel an.
Er hat viel Liebe investiert,
das kleine Menschlein bei guten Eltern deponiert,
Vater und Mutter unter die Lupe genommen,
damit sie das Menschlein auch gerne bekommen.
Nun fehlt nur noch der kleine Engel,
mal schauen ob er ihn findet, den Bengel.

Der Petrus schaut nachdenklich vor sich hin,
zupft sich an seinem Doppelkinn.
Nachdenklich schaut er die Milchstraße runter
da spielen die Englein vergnügt und munter.
Doch keiner scheint recht Lust zu haben,
besitzt auch nicht die notwendigen Gaben,
die für jedes Erdenkind bestimmt,
ein Schutzengel sehr ernst doch nimmt.

Der Mond schaukelt vor sich hin ganz leise
und flüstert: „Ich schick ein Sternlein mit auf die Reise,
das soll für es strahlen, dem Menschlein noch klein,
damit es keine Angst hat, alleine zu sein.

Während Gottvater noch nachdenklich ist,
erscheint vor ihm ein kleines Gesicht.
Die Nase voll Ruß, der reicht bis zum Ohr,
die Beinchen zerschrammt von Angst keine Spur,
die Flügel verbogen, stotternd erklärte es:
„Zu schnell bin ich geflogen,
als ich davon hörte,
weil ich so gerne ein Schutzengel würde.

Zerschrammt sah der kleine Kerl wahrlich aus
aber in seinen Augen war soviel Glanz Zuhause,
als er bat und bettelte: „Schick mich doch oh Herr,
weil ich so ein prima Schutzengel währ!”

Gott hat ihn gesandt,
mir ist der Ort wohl bekannt.
Wohin das wird mein Geheimnis stets sein,
sein Schutzengelchen lässt es niemals allein!
Der Herrgott hat noch ganz viel mit ihm vor,
das flüsterte mir der kleine Engel ins Ohr.

Urheberrecht Celine Rosenkind

 

Nickname 15.07.2009, 17.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Kerstin:
Traumhaftes Gedicht. Habe mich in der Schule
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