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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Jahreszeiten
Mein Geschenk zum neuen Jahr

Ich schenke dir zum neuen Jahr
ne Wundertüte ist doch klar !
Hoffend, dass sie bis zum Ende
dir lauter schöne Dinge schenke
So schenke dir der Januar
genau so wie der Februar
wie auch der Frühlingsbote März
Glücksgefühl und frohes Herz !
Zaubern soll April und Mai
die schönste Frühlingszeit herbei.
Auch Juni, Juli und August
schenkt Sommer dir mit Reiselust
September und Oktoberzeit
schenkt Farben und Besinnlichkeit
so läßt der November sich ertragen
froh kannst du im Dezember sagen
in Rückschau auf das ganze Jahr:
"Hab Dank, weil alles wunderbar!"
Urheberrecht Celine Rosenkind
12.01.2010, 15.22 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Zum Jahreswechsel
Das alte Jahr hat sein Büdel geschnürt
mit allem was gut war und dem was nicht schön,
stumm schaut es zurück zu Tränen gerührt,
nun kommt bald ein neues und es muss gehn!
Da war, so viel Freude und auch so viel Leid
die Angst vor Hass, Krankheit und Kriegen,
Menschen die wollten verhindern den Streit,
sie konnten durch Bitten und Beten nicht siegen.
Und doch war auch Hoffnung und Liebe zugegen,
stolz denkt unser Jahr auch an dieses zurück,
jene Menschen die versuchten das Gute zu leben
sie verschenkten mit vollen Händen das Glück!
Das alte Jahr hat sein Bündel geschnürt,
mit allem was gut war und dem was nicht schön,
hab den Hauch des neuen Jahres gespürt
mit Neugier im Herzen, was nun wird geschehen.
Doch soll ich Euch eine Botschaft verkünden
die auftrug mir das Jahr, welches nun muss gehn,
es kann alles nur sich zum besseren wenden,
wenn aus Fehler wir lernen und mit dem Herzen verstehn.
Urheberrecht Celine Rosenkind
12.01.2010, 13.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Verwaiste Wege

Verwaiste Wege
Durch die Einsamkeiten laufen,
auch wenn sie dich überschatten,
musst nur mutig vorwärts schreiten
das Licht schenkt Kraft führt aus dem Schatten!
Auch wenn dunkel nun die Täler
es führt ein Weg zu neuem Leben,
wird er auch manchmal schmäler
zeit der doch Ziel wird Richtung geben.
Fürchte nicht die Dunkelheit
will sie dich auch erfassen;
musst einfach nur das Sterngefunkel
bewundernd auf dich fallen lassen.
Auch darfst du nicht vergessen,
dass jedem Winter folgt ein Mai,
ich sags dir ganz vermessen,
wie sehr ich mich drauf freu!
©Celine Rosenkind
17.11.2009, 18.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Zwiesprache mit dem Winter
Zwiesprache mit dem Winter
Nun hast Du wieder Einzug gehalten
auf unserer Erde.
Hast über Nacht mit Deinem weißen Gewand
alles zugedeckt mit einer dicken Schneedecke,
damit er beginnen kann, der erholsame und lange
Schlaf der Natur.
Weist Du eigentlich, dass Du für mich die zärtlichste
und sensibelste aller Jahreszeiten bist?
Gerade so, wie auch wir Menschen eigentlich sein sollten.
Nichts was Du tust, geschieht ohne Ankündigung.
Eisige Winde und frostige Erde sind Deine Boten !
So kann man sich vorbereiten, auf deine Ankunft.
Berechenbar bist Du und zuverlässig,
was uns Menschen oft fehlt.
Du bist wie das Alter in unserem Menschenleben,
nicht nur durch die weiße Farbe, nein auch durch
die Weisheit mit der Du Deine Aufgaben erledigst.
All jenes das Ergebnis wundervoller sich abwechselnder Jahreszeiten,
bei uns Menschen Lebensabschnitte genannt.
Weiß ist auch die Farbe bei uns Menschen in diesem
Abschnitt unseres Lebens gepaart mit Erfahrungen
die wir sammeln konnten, so wir es denn genutzt haben, in
Zeiten, die wir ähnlich Frühling, Sommer und Herbst durchlaufen.
Du bist ein Vorbild an Romantik und dieser melodischen Stille
die Du verbreitest. Schaffst es niemals langweilig zu sein.
Wir Menschen geben uns im Alter oft traurig unseren Erinnerungen hin-
sind lustlos, mutlos und launisch.
Warten auf den großen Schlaf der uns von der Bürde des Lebens befreien soll.
Du dagegen spielst mit tanzenden Schneeflocken, malst die herrlichsten Bilder
an Fensterscheiben, bist ein Vorbild an Kreativität und Lebendigkeit.
Es gelingt Dir sogar wärmende Sonnenstrahlen zu schicken, alles in Silberglanz
zu tauchen.
So erreichst Du immer wieder, uns auch Deine Unannehmlichkeiten als
etwas Schönes zu vermitteln.
Aus all diesen Gründen bist Du für mich ein Vorbild
weil ich in meinem Lebenswinter so sein will wie Du:
„Immer für eine Überraschung gut und fähig kleine Sternchen
in Augen zu zaubern.“
Wenn ich nur ein wenig von dem erreiche was ich mir zum Ziel
gesetzt, dann werde ich mich freuen auf die Zeit danach…
Urheberrecht Celine Rosenkind
04.11.2009, 18.53 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Winterzeit

Wenn
die Welt da draußen im Grau versinkt
in kahlen Bäumen kein Vogel mehr singt
packe ich meine Traurigkeit ein
trage sie ganz tief in den Wald hinein
Dort
wiegen sich die Nebelfrauen
sanft im Reigen anmutig ihr Tanz
zur Melodie im Morgengrauen
winden aus welkem Laub manchen Kranz
Gebannt
schau ich zu diesem Winterfeste
bin fasziniert jeden Winter auf`s neu
hänge Schwermut und Trauer in kahle Äste
während ich mich auf den Frühling freu
So
hat ein jedes Ding zwei Seiten
ja auch die graue Winterzeit
hilft neuem Leben Weg bereiten
begräbt vergangenes Weh und Leid
Urheberrecht Celine Rosenkind
04.11.2009, 18.39 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Winterwolken
Winterwolken
vom Wind zart
getragen
wattebauschähnlich
wechselnde Farbe weiss grau
schneebeladen
und doch
die Wintersonne durchlassend
ziehen sie
gemächlich
fast schwer fällig über
kahlen Bäumen die nicht
tot
Gewässern die sanft vor sich hin plätschern
rauchenden Schornsteinen
die Wärme kündend
dunklen Russ in klare kalte Luft schleudern
Herab
schauend auf eine Erde
die sich vorbereitet auf den grossen Schlaf
und
doch vermitteln hell erleuchtete Fenster
dass da Freude ist
Geborgenheit
und Zuversicht
Winterwolken
vom Wind zart getragen
was sie wohl
alles sehen auf ihrer weiten Reise
durch diese Jahreszeit
Verträumt
schaue ich ihnen nach
schicke Wünsche Grüsse und Gebete mit
und
Licht
für Jene um die es dunkel geworden ist
Wenn ich nur ein wenig
mehr tun könnte...
© Celine Rosenkind
04.11.2009, 18.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Novembergefühle

Novembergefühle
Willkommen heiße ich dich
mit deinem
Grau,
deiner Schwermut,
der Zeit des Nachdenkens.
Ohne dich gäbe
es
keinen Frühling,
keinen Sommer und
keinen richtigen
Winter.
Ein Wegbereiter bist du,
die Zeit der großen Gefühle
in
welcher du uns vorbereitest,
auf Schönheit und Freude.
Gäbe es dich
nicht,
würden wir nie innehalten
um einmal nachzudenken;
begreifen,
dass nichts
selbstverständlich ist im Leben.
Wohltuende
Ruhe
verbreitest du mit deiner Stille,
den kahlen Bäumen,
den
regenverhangenen Wolken.
Auf das Jahr zurückschauend,
ermöglichst du
mir meine Fehler zu sehen,
mit dem Herzen zu erkennen,
um neu
anzufangen.
Ohne dich und diese Traurigkeit
wüsste ich das Glück nicht
zu schätzen!
Aus Selbstverständlichkeit
wird Stillstand - Tod
-
sich nicht mehr neu zu entfalten.
Zu glauben perfekt zu
sein,
bedeutet aufhören zu wachsen!
Wer dich richtig zu deuten
vermag,
wird diese Gefühle verstehen,
deine alten knorrigen Hände
nehmen
um gestärkt zu neuen Ufern
aufzubrechen.
Novembergefühle
Zeit der inneren Lese,
Chance das
Leben neu zu entdecken.
Urheberrecht Celine Rosenkind
04.11.2009, 17.59 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gedanken während eines Herbstspaziergangs

Gedanken während eines Herbstgspazierganges
Wieder einmal zieht der Herbst ins Land. Die Tage werden kürzer zwischen den länger werdenden Nächten. Auch die dünner werdenden Sonnenstrahlen und das Blau des Himmels, können nicht über den Abschied des Sommers hinwegtäuschen.
Die Zeit, der geschenkten Sonnentage ist angebrochen.
Ich gehe langsam und nachdenklicher durch die Gärten, Felder und Wälder.
Im Tal liegen die ersten Nebelschwaden auf den in der Frühe schon frierenden Gräsern.
Am Waldrand lasse ich mich auf einem gefällten Baumstamm nieder, den die Sonne noch wärmt.
Ein Schwarm Raben streicht übers Stoppelfeld. Er läßt sich mit Gekrächze auf einer großen Pappel nieder, die ernst und schmal zwischen dem Vergangenen und Kommenden steht. Sie blickt weit über unser schönes "Bergisches Land"
Während ich dieses Naturschauspiel beobachtend genieße, kommen Sehnsüchte und Gedanken auf.
Ich möchte still und groß wie die Papel sein, möchte genau wie sie Überblick und Ruhe tragen, möchte die Blätter meines Lebensbaumes silbern leuchten und lächeln lassen über Wechsel und Wandel der Zeit.
Ist nicht alles was wir Leid nennen in unserem Leben, erst durch Resignation und Mutlosigkeit zu der Größe gelangt, die wir ihm einräumen? Ist nicht das was wir Schicksal nennen, unserer eigenen Kraft und Verantwortung anvertraut, damit wir selbst Einfluß nehmen und es formen können?
Wenn Unheil und Kummer uns versuchen das Leben unerträglich zu machen, uns zu zerbrechen drohen, tragen dann nicht eigene Schwäche und Sturheit daran Schuld? Nicht unser sogenanntes Schicksal, sondern wie wir damit umgehen, gibt unserem Leben Sinn und Zweck.
Hier auf der Höhe und am Rande des abgeernteten Feldes überlege ich, wie wohl meine Lebensernte ausfallen wird.
Habe ich meine Verpflichtungen und Möglichkeiten gut angelegt um eine gute Ernte einzufahren wenn mein Lebenswinter kommt? Werden die erlebten, gesammelten schönen Momente mir helfen, den Lebenswinter zu genießen?
Denn er wird kommen - unweigerlich....
© Celine Rosenkind
30.09.2009, 15.33 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Kerzenzeit

Kerzenzeit
Wenn draußen der Oktoberwind pfeift,
Gierig die bunten Blätter sich greift,
Dunkle Nebelschwaden uns nehmen die Sicht,
Mit Kerzenschein ist gemütlich das Licht!
Bei heißem Kakao mit leckeren Plätzchen
Entdeckt man im Bücherschrank wahre Schätzchen;
Das dicke Märchenbuch ist im Einsatz ganz groß,
Die Kinder klettern wieder auf Großmutters Schoß.
Auch beginnt man jetzt wieder, Briefe zu schreiben,
Wer will schon den Rest des Jahres alleine bleiben.
Für Erinnerungen und alte Fotos hat man nun Zeit,
Ist auch wieder zu klärenden Gesprächen gern bereit
In dieser Herbstzeit mit all ihren Träumen
Denk ich auch an dich, will nicht versäumen,
Dir zu schreiben, ja zu sagen, wie wichtig du mir bist-
Drum schrieb ich dir diese Zeilen bei Kerzenlicht!
© Celine Rosenkind
30.09.2009, 15.21 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Bäume im Herbst

Bäume im Herbst
Wie doch der Maler Herbst
Verwandelt hat die Bäume
Vor Freude hüpft mein Herz
Ich staune nur und träume
Denn dieses Goldorangenbraun
Vermischt mit Sonnenstrahlen
Strahlt Ruhe aus man glaubt es kaum
Kein Mensch könnte so malen.
Um ein paar Blätter zu erhaschen
Wünsche ich mir ein wenig Wind
Dann stopfe ich mir voll die Taschen
Bring meine Beute heim geschwind
Ich lege sie vorsichtig dort
Zu meinen Sammelstücken
Alles was der Herbst mir gibt
Versetzt mich in Entzücken.
© Celine Rosenkind
30.09.2009, 14.58 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Ganz privat erlebt man mich :
Ein Teil meiner
Lebensgeschichte
keinem vorbei.
Sie läßt dich auch
nicht liegen, wenn
du dich nicht im
Schatten verkriechst.



in Tagen: 255





















Es hat mir wirk