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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Lebensermunterung
Lebensfreude

Lebensfreude
Lass von Sorgen dich nicht plagen
Sieh das Leben ist so schön
Versuch in allen Lebenslagen
Das Positive nur zu sehn
Die Freude winkt auf allen Wegen
Die durchs Erdendasein gehen
Sie bringt uns selbst dann Kraft entgegen
Wenn wir am Scheidewege stehen
Hör wie sie rauscht die kleine Quelle
Noch sind die Wiesen saftig grün
Sieh nur den Mond er scheint so helle
Im Sternenmeer so wunderschön
Noch macht der Saft der süßen Traube
Des Menschen krankes Herz gesund
Wie gut schmeckt in der Gartenlaube
Heimlicher Kuss zu später Stund
Höre nur wie die Vögel singen
Und auch die Grille zirpt dazu
Es strömt wenn ihre Lieder klingen
Selbst in zerrissene Seelen Ruh
So wunderschön ist Gottes Erde
Ist`s wert darauf vergnügt zu sein
Drum will ich bis zu Staub ich werde
Mich dieser schönen Welt erfreuen!
Urheberrecht Celine Rosenkind
17.06.2010, 13.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Trübe Tage
Trübe Tage
Die Fröhlichkeit sie ging in Trümmer
erloschen lag der Mut im Staub,
sogar des Regenbogens Schimmer
fiel dunkler Wolkenwand zum Raub .
Wenn das Herz erst ist gebrochen
ein stummer Schrei im Wind verhallt,
Lippen die voll Zuversicht gesprochen
nun sind sie blutleer, stumm und kalt.
Alles was Licht erscheint nun dunkel
Erinnerung bringt Angst und Schmerz,
vergeblich such ich Sternengefunkel
lauschend ob es noch schlägt mein Herz.
Zu oft lauf ich durch solche Zeiten
kämpf mich hinauf zum Sonnenlicht
wissend dass Schatten mich begleiten
auch wenn ich ruf – ihr kriegt mich nicht!
Die Fröhlichkeit werd ich besser bewachen
behüten was wichtig und teuer mir ist,
versuch die Vergangenheit auszulachen
der Traurigkeit grinse ich ins Gesicht!
Urheberrecht Celine Rosenkind
22.11.2009, 18.38 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Lernprozess

Lernprozess
Ein Lernprozess ist dieses Leben
mal tut es gut und oft auch weh,
bin oft so ratlos gibt`s mal Scherben
weil ich so Vieles nicht versteh!
Schon als ich klein war wollte ich
hoch nach den Sternen greifen,
mein Vater nahm mich in den Arm
mahnte mit seiner Stimme warm;
“dazu musst du doch erst reifen.“
So lernte ich was Leben heißt
mit allen Konsequenzen,
ging dabei auch mal zu weit,
stieß oft an böse Grenzen.
Ich die ich grenzenlos sein wollte
mir mancher Fels entgegenrollte ,
der böse Spuren hinterließ
und mir meine Richtung wies.
Mit blauen Flecken auf der Seele
und großen Narben im Gepäck,
bin ich durchs Leben dann gestolpert
fand für mich den rechten Fleck.
Nun steh ich hier , bin recht zufrieden
zumal noch Weisheit kam dazu,
und greif noch immer nach den Sternen,
hab ich denn jetzt das Recht dazu?
© Celine Rosenkind
17.09.2009, 14.51 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Sinfonie des Lebens

Sinfonie des Lebens
Das Leben ist gar wunderlich
es liegt an uns zu formen,
mit mir war es nie zimperlich
ich passte nie in Normen.
Ich hasse Streit, Gewalt und Hass
versuch sie zu bekämpfen,
doch oft erleb ich, dass ich schwach,
ich hab halt meine Grenzen.
Ich mag nicht Stimmen laut und schrill
die wehtun Herz und Ohren,
mein Wesen das ist sanft und still
so bin ich schon geboren.
Mein Leben das ist die Musik,
Gefühle reif zum schreiben,
die Liebe ist mein ganzes Glück,
lass mich auf Hoffnung treiben.
Ich hab wie alle meinen Glauben
nur will ich nicht darüber reden,
den lass ich mir von keinem rauben
ich will ihn schlicht und einfach leben!
In meiner Lebensmelodie
hast Du den Schlussakkord geschrieben,
jetzt ist es eine Sinfonie
mit Liebe unterschrieben.
Wenn ich zurück schau sehe ich
das Glück und auch die Tränen,
doch das gehört zu meinem ICH
brauch mich nicht zu schämen.
Ich wünsche nur noch eines mir,
dass wir uns ewig lieben,
und steh´n wir vor der Himmelstür
auch dann zusammenblieben.
Urheberrecht Celine Rosenkind
10.09.2009, 20.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Das Leben
Das Leben ist wie eine Lotterie, meinen viele Menschen,
sie hätten nur nicht das richtige Los gezogen.
Sie sind überzeugt , was noch schlimmer ist ,
der Nachbar, der fröhliche,
der mehr feiert,
hätte das viel bessere Los bekommen.
Doch so ganz verschieden sind die Lose nicht.
Der Eine kann sich ein paar Dinge mehr als der Andere leisten.
Aber das ist auch alles.
Der Unterschied liegt am WIE, wie man es ansieht, wie
man es annimmt. Das allerdings hängt von uns ab.
Ich habe viele Menschen getroffen,
jeder anders,
alle verschieden.
Ich habe mir ihren Kummer, ihre Sorgen angehört
und dabei mich selbst vergessen,
die blauen Flecken auf meiner Seele nicht mehr gespürt.
Auch
die schlecht verheilten
Knochenbrüche, taten plötzlich nicht mehr weh!
Ich war einfach glücklich zuhören zu dürfen,
dankbar für das Vertrauen
und ich habe mit gelitten.
Aber etwas habe ich nie gesagt; “ ich habe nun mal kein Glück!“
Da war ER doch da, an den ich immer geglaubt habe.
ER nahm alles ohne zu schreien.
Es gab auch manche, die mit lachenden Augen von ihrem Schmerz erzählten.
Das fand ich wunderbar, sie waren und sind immer ein Teil von mir.
Gewiss, es gab auch Menschen in meinem Umfeld die ständig resignierten.
Sie hatten das
Gleiche durchgemacht oder ähnlich dem, was mir wiederfahren war.
Und doch, es ist so schade einfach aufzugeben.
Wenn wir Gott wirklich suchen --- wie weit müssen wir dann laufen???
Schau in das Gesicht der Anderen, schau in die Augen.
Es stimmt, einige sind nichts sagend und leer,
andere strahlen dich voll Zuversicht an.
Ich liebe beide, die Zuversicht und auch das Leid.
Das Leben ist manchmal wie eine Lotterie,
aber es lässt sich viel ändern, wir können, so viel daraus machen.
Wollen müssen wir nur, dass ist alles!
Ostern ------ Auferstehung------ Hoffnung!!!
Bitte stehe auf und blinzle in die Sonne oder in die Wolken.
Es ist wunderschön zu leben,
es tut weh zu leiden.
Aber es ist wunderschön zu lieben,
denn Liebe spiegelt sich in Liebe wieder.
Es gibt sie wirklich, schau in die Augen der Kinder
sie strahlen Dich an.
Ich versichere dir,
ich bin durch die Hölle gegangen,
und kann heute diese Zeilen schreiben!!!!
Ich liebe, ich lebe und ich bin so froh,
dass es einen Glauben gibt für jeden Menschen.
© Celine Rosenkind

21.08.2009, 16.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Der Baum der Wünsche

Der Baum der Wünsche
In einem kleinen verträumten Städtchen, hinter dem Regenbogen, lebte einst ein alter Mann zufrieden mit seiner Familie.
74 Jahre alt war er mittlerweile, und sein ganzer Sonnenschein war seine kleine Enkeltochter Anna.
Er erinnerte sich noch genau an den Tag, wo dieses kleine Wunder in sein Leben trat,
so als wolle es sagen: „Hier bin ich, hast du mich gerufen?"
Liebevoll blickte er auf seinen alten Apfelbaum, ihm hatte er bisher all seine Wünsche und Träume anvertraut . Er war fest überzeugt, sein Baum hatte viel zur Erfüllung seiner Wünsche beigetragen.
Seine kleine Enkeltochter war wunderschön und war bereits drei Jahre alt.
Stolz war Anton, wenn sie auf seinen Schoß gekrabbelt kam und fragte: „Opa gehen wir auf den Spielplatz, oder gehen wir zusammen zum Café Merkel Erdbeerkuchen essen?"
Sie lachten und scherzten viel Miteinander, bevor Anna dann erschöpft in seinem Arm einschlief.
Meistens musste die Oma eine Geschichte aus dem alten dicken Buch vorlesen.
Überhaupt, sie waren schon ein glückliches Gespann, die Drei.
Türmchen bauen, mit der Oma kochen und Kuchen backen, um hinterher den Kochlöffel abzuschlecken, fand Anna einfach toll.
Antons 75 Geburtstag rückte immer näher und er wurde immer nachdenklicher.
Er saß jetzt öfter als sonst auf der alten Bank, die unter seinem Apfelbaum stand.
Nachdenklich zog er an seiner Pfeife und brütete vor sich hin.
Manchmal sah man, wie er liebevoll den alten Baumstamm streichelte.
Hörte ihn dazu leise murmeln.
Was hatten die Beiden nicht schon miteinander erlebt.
Auch hatten sie ein Geheimnis, welches sie verband.
Der Apfelbaum besaß eine ganz besondere Fähigkeit.
Immer, wenn Anton mit ihm sprach, und ihm seine Wünsche erzählte, gab ihm der Baum ein Zeichen des Verstehens.
Mal warf er ein paar grüne Blätter ab oder ein Zweiglein, und kam die Apfelzeit, warf der Baum einen Apfel ab, und säuselte: "Wünsch dir was, es geht bestimmt in Erfüllung."
Nur nun waren sie miteinander alt geworden.
Der Stamm war nun alt und knorrig, und der Baum zu groß und schwerfällig, um Anton immer zu antworten.
Eines Tages, Anton saß wieder nachdenklich und traurig unter dem Baum, als dieser ihn leise fragte:
"Mein Freund was bedrückt dich?"
"Ach, seufzte Anton" und schubste gedankenverloren die kleine Schaukel an, welche er an einem der starken Äste für Anna befestigt hatte;" man müsste noch ein paar Jahre jünger sein. Das Alter, und der bevorstehende Geburtstag machen mir Angst.
Ich würde meine kleine Anna so gerne groß werden sehen.
Wer weiß, wie lange mich unser Herrgott noch auf dieser Erde lässt!"
Traurig schüttelte Anton seinen Kopf.
"Und wie denkt die kleine Anna darüber," fragte der Baum.
"Ach, sie ist so lustig und unbekümmert, sie macht mir so viel Freude. Wenn ich mit ihr zusammen bin, vergesse ich, dass meine Tage auf Erden gezählt sind," erwiderte der Großvater.
"Na dann gibt es nur eine Lösung. Du musst mit ihr zusammen die Fee der Weisheit befragen," säuselte der Apfelbaum.
"Sie kommt jeden Abend, um mir gute Nacht zu sagen."
"Das ist eine schöne Idee," antwortete der alte Mann.
"Ich werde bei Sonnenuntergang mit Anna wiederkommen. Sie schaukelt doch so gerne vor dem Schlafen gehen." Gesagt, getan!
Als die Sonne langsam untergehen wollte, kamen die beiden Hand in Hand zum Apfelbaum gelaufen.
Schön waren sie zusammen anzusehen, wie sie den Weg zum Apfelbaum schritten.
Die Fee der Weisheit saß längst in den Zweigen und beobachtete die beiden. Der Apfelbaum hatte ihr längst alles erzählt.
Als Anton auf der Bank Platz nahm, um Anna beim Schaukeln zu zusehen, fing die Fee an zu sprechen: “Anton, flüsterte sie, du bittest mich um Jugend?"
"Oh ja," das wäre schön sagte der alte Mann. "Sieh dir doch mein Enkelkind an, ich will sie groß werden sehen. Ich will ihr helfen ein glücklicher Mensch zu werden!"
"Bist du denn so unzufrieden? Denke einmal gründlich nach; “ meinte die Fee.
Sie wies ihn darauf hin, dass auch das Alter seine Vorteile habe.
“Ach, was für Vorteile;“ fragte Anton traurig und schaute seiner Enkelin beim Schaukeln zu.
"Hör doch hin, wie sie lacht, und schaue in ihre glücklichen Augen.“; „Ja, das mag wohl wahr sein,“ murmelte Anton, „sie gibt mir sehr viel Kraft und Jugend.“
"Siehst du,“ sagte die Fee der Weisheit; „und du zeigst ihr, wie man das Leben meistern kann.
Das ist der Kreislauf des Lebens.
Das Alter ist eine schöne Sache, wenn man etwas daraus macht.
Erkläre Anna die Weisheiten des Lebens und sie wird lachen und lernen.
Jugend und Alter ergänzen einander!“
“So habe ich das noch nie gesehen,“ sagte Anton.
Der Apfelbaum säuselte leise:
"Anton, sie hat Recht,“ auch ich gebe dir doch etwas ab. Ich spende dir mehr Schatten mit meinen Ästen, und ich habe starke Arme, um Annas Schaukel zu tragen. In jungen Jahren hätte ich das nicht gekonnt.
Durch Ihr Lachen sind die Vögel zurückgekehrt und bauen wieder Nester in meinen Zweigen. Siehst du, so profitiere auch ich davon,“ sagte der alte, knorrige Apfelbaum. "So ihr beiden,"
sagte die Fee der Weisheit leise, „ nun fliege ich weiter. „Vergesst beide nie, alles im Leben, hat seine Zeit und alles ist gut, wenn man den Sinn darin erkennt."
Sprach es und husch, weg war sie!
Antons Geburtstag war gekommen und jeder wollte ihm gratulieren.
“Warum strahlst du alter Haudegen so,“ wollten seine Freunde wissen.
Der aber hatte seine Anna auf dem Arm und schmunzelte.
"Ist es nicht schön 75 Jahre alt zu sein?"
Fragend schauten ihn alle an. Er lächelte bloß und der Schalk blitzte in seinen Augen.
Was wohl in ihm vorging?
Wir, meine Freunde wissen es und wer mag, sollte diese Geschichte weiter erzählen...
Urheberrecht Celine Rosenkind

19.07.2009, 11.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Ein besonderer Brief
Aufforderung an einen geliebten Menschen
Sehr geehrter Empfänger dieses Briefes!
Solch eine Aufforderung werden Sie nie wieder bekommen. Denn es ist Ihre letzte Chance.
Ich fordere Sie hiermit auf, einmal in die verstaubte Ecke Ihres Herzens zu sehen.
Da stehe ich, längst eingestaubt zusammen mit der Liebe, dem Glauben und der Hoffnung --- Ihr Leben!
Irgendeinmal haben Sie sich entschlossen, uns nicht mehr in Anspruch zu nehmen.
Irgendeinmal verstummte Ihr Lachen und Traurigkeit zog in Ihr Herz ein.
Irgendeinmal haben Sie sich entschlossen, innerlich zu sterben.
Aber es gibt uns noch und wir haben lange beratschlagt,
was wir, dagegen tun können.
Deshalb heute dieser Brief.
Wenn Sie einmal über sich nachdenken,
werden Sie feststellen, dass wir Recht haben.
Deshalb fordern wir Sie letztmalig auf uns endlich zu entstauben und in Anspruch zu nehmen.
Die Liebe, den Glauben und die Hoffnung.
Mit freundlichen Grüssen und offenen Armen
erwarte ich Sie
Ihr Leben
© Celine Rosenkind
15.07.2009, 16.42 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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| 27 | 28 | 29 | 30 |
Nicht nur
nach Kalendertagen
planen,lachen,
lieben,scherzen,
lasse dich
durchs Leben tragen,
mit Datenspeicherung
im Herzen
© Celine Rosenkind
Glückmomente sammle ich
lebe gut von ihren Zinsen
beutelt dann das Böse mich
reichen diese um zu grinsen
© Celine Rosenkind

Ganz privat erlebt man mich :

Gefühle muss man sorgsam hegen
mit Liebe wie mit Ehrlichkeit
es ist ein gar aufwendiges Pflegen
doch sicher ist´s es lohnt die Zeit
©Celine Rosenkind

Ist der Himmel grau
und trübe
glaub mir nur
die Sonne scheint
vom Strahlen ist sie
manchmal müde
wie auch ein Mensch
der einmal weint
© Celine Rosenkind


in Tagen: 430



















