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Wir können durch unser Gebet Gott nicht herbei zitieren, denn er ist kein Götze, sondern der ganz andere, der sich uns entzieht. Das ist der Grund, warum das Gebet unsere Sehnsucht nach Gott nicht stillt, sondern vergrößert.
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Schönes
Meine Tauschbörse
Zur Geschäftseröffnung will ich einladen
Hab lang überlegt und eng kalkuliert
Nun ist er eröffnet mein Tauschbörsenladen
Bin mir ziemlich sicher dass er sich rentiert
Nur Schönes lagert in meinen Regalen
Das tausche ich gegen alles was schlecht
So schenk gegen Trauer ich Sonnenstrahlen
Gegen Ungerechtigkeit tausche ich Recht
Bringt man mir Hoffnungslosigkeit
So schenke ich einen Scheffel Mut mit Kraft
Die Gebrauchsanweisung liegt auch bereit
Falls der Tauschende die Anwendung alleine nicht schafft
Hab schon alle Politiker eingeladen
Weil ich Waffen und Bomben aus dem Verkehr ziehen will
Die tausche ich ein gegen Seifenblasen
Hoff auf ihre Einsicht damit es auf der Erde wird still
Verachtung und Morden will ich vernichten
Hegst Du solche Gedanken bring sie nur vorbei
Dafür bekommst Du die Gabe zu schlichten
Abneigung zum Hass leg ich gratis dabei
Den Stress und die Hektik darf man mir bringen
Ich schenke dafür Zeit im Überfluss
Auch lehre ich das Tanzen und Singen
Aus verletzenden Worten zaubere ich einen Kuss
Will gegen Kriege den Frieden tauschen
Für Umweltvergiftung gibt es Luft klar und rein
Verschlossenen Ohren schenk ich das Lauschen
Sturheit tausch gegen Verständnis ich ein.
So könnt ich erzählen noch seitenweise
Ich hoff auf Besucher aus der ganzen Welt
Zahle doch wirklich auch reelle Preise
Denk schon dass meine Idee gefällt
Ich will mein Sortiment ständig erweitern
Immer auf dem Laufenden sein
Möchte mit meinem Dienst Menschen erheitern
Drum zöger nicht lang und komm einfach mal rein!
Urheberrecht Celine Rosenkind

05.08.2009, 15.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Meine tolle Erfindung

Meine tolle Erfindung
Ich hab was erfunden, komm leih mir dein Ohr,
dann stelle ich dir meine Erfindung jetzt vor.
Ein wenig Erklärung muss dazu ich geben,
die Funktion ist ganz einfach, jedoch nicht für jeden.
Es gibt Telefone in vielen Variationen,
mit Video, Musik und anderen Funktionen,
auch kann man sich damit ins Internet wählen,
nur bei Kosten und Auswahl muss man sich quälen.
Über all dies habe gründlich ich nachgedacht,
lange gegrübelt in manch schlafloser Nacht,
experimentiert, geprüft und schon vorbestellt,
das Herztelefon soll nun erobern die Welt !
Es kostet kein Geld, braucht keine Masten die senden,
dass was man nun spart, kann man nun spenden.
Ich garantiere meinen Kunden hohe Zuverlässigkeit,
auch ohne Akku oder Strom, hält es eine Ewigkeit.
Ausgestattet mit schönen Gefühlsklingeltönen,
kann man nun seine Botschaften verschönen.
Man sendet ganz einfach, indem innig man denkt,
die Herz-SMS wird so zum schönsten Geschenk .
Nur dein Telefonnetz musst du selber bauen,
ich selbst hab ein ganz kleines aus Freundschaft und Vertrauen,
alle Menschen die mir wichtig ob groß oder klein,
speise ich in meinen Sendeplatz ein.
So schicke ich täglich liebe Grüße auf die Reise,
dass es wirklich funktioniert, dafür hab ich Beweise,
denn denke ich zum Beispiel an meine liebe Marion,
klingelt schon bald mein Herztelefon.
Nun muss ich mich sputen, hoff ich hab es gut erklärt,
versichere dir noch einmal, bei mir hat es sich bewährt.
Bestellungen nehme ich gern jederzeit entgegen,
schick mir deine Gedanken und spar dir das Reden !
Urheberrecht Celine Rosenkind

19.07.2009, 16.19 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Die Schöpfung der Rosen

Damals als Gott die Rosen geschaffen hatte, ließ er deren Seelen zu sich kommen
um sie zu fragen, ob sie glücklich seien oder noch Wünsche hätten.
Ein kleines schüchternes Rosenseelchen antwortete zaghaft: Ich danke dir, oh Herr für mein Dasein unter all meinen herrlichen Geschwistern, nur bin ich so klein und zart. Ich friere im hellsten Sonnenschein.“
Da lächelte der liebe Gott mild und gütig. Liebevoll hüllte er das blasse Blumenkind
in ein duftig grünes Moosmäntelchen.
„Bist du nun glücklich,“ fragte er.
Dankbar sah das Moosröschen unseren Herrgott an und lächelte.
„Wer hat noch einen Wunsch?“
Eine prächtige rote Rosenseele drängte sich energisch vor. Geziert ordnete sie ihre kostbaren Blütenblätter und sprach: „Mein Gewand scheint mir zu dürftig für meinen prächtigen Wuchs, kannst du ihn nicht etwas herrlicher gestalten, Schöpfer der Herrlichkeit?“
Nachdenklich schüttelte unser Herrgott seinen Kopf.
Er sah dieses stolze Gewächs fast etwas traurig an und sprach: „Nun gut, ich werde deinen Wunsch erfüllen; tausend Blätter gewähre ich dir, damit du die gewünschte Pracht entfalten kannst, aber hüte dich vor deinem Hochmut!“
Alle Blumenseelen umringten darauf den Gottvater, hoben ihre Blumenkelche aufwärts und baten: „Lass uns zu deiner Ehre blühen!“
Nur eine wunderschöne Rosenseele mit bleichem Aussehen schloss sich dieser Bitte nicht an.
Traurig versteckte sie ihr Köpfchen unter den grünen Blättern.
„Hast du keinen Wunsch oder ein Anliegen an mich,“ fragte Gott und beugte sich liebevoll über sie.
„Ach Vater, Schöpfer aller Wunder und Schönheiten, der Himmel ist voll mit Herrlichkeiten. Hier werde ich nicht gebraucht. Aber die Menschen in all Ihren Freuden und Leiden, sie brauchen uns; für sie möchte ich da sein. Bitte lass mich blühen für alle, die sich deiner Schöpfung in Dankbarkeit erfreuen werden. Auch wenn sie schwach und manchmal ungerecht im Denken und Handeln sind, jede Freude hilft ihnen besser und positiver zu werden.
Diese Antwort brachte den Schöpfer zum strahlen und er sprach:
„Du alleine hast unter all deinen Geschwistern den Zweck meiner Schöpfung erkannt. Den Menschen zur Freude habe ich Euch alle geschaffen, nicht für den Himmel!“
Er wandte sich zur Rosenseele, die immer noch gebeugten Hauptes vor ihm stand.
„Du sollst zum Dank für dieses Erkennen und Verstehen die Menschen besonders glücklich machen. Gelb sei die Farbe deines Blütenkelches und ich schenke dir den köstlichsten Duft,
damit selbst ein Blinder nicht ohne im Herzen Freude zu verspüren, an dir vorübergehen kann.
So schuf der Herrgott die Teerose und wer kennt und liebt sie nicht?
Sie hatte ihre Bestimmung erkannt und wenn eine Rose das kann, dann können wir Menschen das auch oder..
© Celine Rosenkind

19.07.2009, 11.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Ein besonderer Mensch

Ein besonderer Mensch
Er malt in tristes Leben Farben
mit Worten positiv und schön,
dankbar preist er des Schöpfers Gaben,
lehrt blinde Menschen wieder sehn.
Dem Tauben öffnet er die Ohren,
schwärmt von den Tönen der Natur,
auch, dass der Mensch zur Freud geboren,
wenn er sieht mit dem Herzen nur.
Dem Kranken streichelt er die Hände,
schenkt Hoffnungslosen wieder Mut,
sein lieb Gesicht spricht tausend Bände,
so nimmt Gewalt er Schreck und Wut.
Er preist am Abend schon den Morgen
nicht wissend was es bringen mag,
sein Herz ist leicht und ohne Sorgen,
wohl wissend er wird gut der Tag.
Froh wandert er durch Lebenszeiten
den weissen Stock er fröhlich schwingt,
ein treuer Hund ist sein Begleiter,
oh ich vergass, mein Freund ist blind !
Urheberrecht Celine Rosenkind

18.07.2009, 17.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Pssst....

Draußen dämmert schon Morgen
hab dir beim Schlafen
zugeschaut
schläfst ganz friedlich ohne Sorgen
jeder Atemzug ist mir
vertraut
Ich gehe in deinem Gesicht spazieren
meine Augen streicheln
dich ganz zart
niemals mehr will ich dich verlieren
du Menschenkind der
besonderen Art
Bist einfach in mein Herz gepurzelt
mit großen Augen
und Zauberblick
fühle im Herzen wie tief wir verwurzelt
hab dich so lieb
mag nicht mehr zurück
Mein kleiner Prinz hast soviel Fragen
neugierig
eroberst du täglich die Welt
gestern hörte ich dich endlich „Oma“
sagen
hast mein Leben total auf den Kopf gestellt
Liebevoll deck ich
dein Füßchen zu
frage mich ob deine Träume wohl schön
will jedoch bevor
auch ich gehe zur Ruh
mich als Oma eine Weile stolz im Spiegel besehn !
Urheberrecht Celine Rosenkind
18.07.2009, 15.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Was ein Lächeln vermag
Ein Lächeln kann zu allen Zeiten
bewirken manches Wunderwerk
Glück kann die Traurigkeit vertreiben
vom Riesen wird sie dann zum Zwerg.
Mach auf dein Herz, öffne die Sinne
erblick das Schöne um dich her.
lausche dem Wind , der Vogelstimme
dann Fröhlichkeit dein Herz betört!
Empfinde Dankbarkeit und Freude
weil Leben doch so schön sein kann,
vergiß einfach die trüben Tage
und fang nochmal von vorne an.
© Celine Rosenkind
01.07.2009, 16.14 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Herzlich willkommen

Das Wortkarussell
Liebe Besucher groß und klein
ich lade hier zum Lesen ein!
An meinem Karussell der Worte
öffnet Euch Fantasie die Pforte.
Ganz ohne Geld und Eintrittskarten
Geschichten hier aufs Lesen warten.
Gedichte verfasst in Lyrik und Reim,
Auch ist das Märchen hier daheim.
Hier wird täglich neu geschrieben,
für Jene, die noch Bücher lieben.
Auch will ich Euch damit beweisen,
man kann auch ohne Geld verreisen!
Nun lasst uns drehen ganz entspannt
viele Runden hier im Buchstabenland.
Ich wünsche viele schöne Fahrten,
genug geredet, lasst uns starten!
© Celine Rosenkind
01.07.2009, 12.52 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Nicht nur
nach Kalendertagen
planen,lachen,
lieben,scherzen,
lasse dich
durchs Leben tragen,
mit Datenspeicherung
im Herzen
© Celine Rosenkind
Glückmomente sammle ich
lebe gut von ihren Zinsen
beutelt dann das Böse mich
reichen diese um zu grinsen
© Celine Rosenkind

Ganz privat erlebt man mich :

Gefühle muss man sorgsam hegen
mit Liebe wie mit Ehrlichkeit
es ist ein gar aufwendiges Pflegen
doch sicher ist´s es lohnt die Zeit
©Celine Rosenkind

Ist der Himmel grau
und trübe
glaub mir nur
die Sonne scheint
vom Strahlen ist sie
manchmal müde
wie auch ein Mensch
der einmal weint
© Celine Rosenkind


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