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Kunterbunte Bloggerwelt
Ausgewählter Beitrag
Die Schöpfung der Rosen

Die Schöpfung der Rosen
Damals als Gott die Rosen geschaffen hatte, ließ er deren Seelen zu sich kommen
um sie zu fragen, ob sie glücklich seien oder noch Wünsche hätten.
Ein kleines schüchternes Rosenseelchen antwortete zaghaft: Ich danke dir, oh Herr für mein Dasein unter all meinen herrlichen Geschwistern, nur bin ich so klein und zart. Ich friere im hellsten Sonnenschein.“
Da lächelte der liebe Gott mild und gütig. Liebevoll hüllte er das blasse Blumenkind
in ein duftig grünes Moosmäntelchen.
„Bist du nun glücklich,“ fragte er.
Dankbar sah das Moosröschen unseren Herrgott an und lächelte.
„Wer hat noch einen Wunsch?“
Eine prächtige rote Rosenseele drängte sich energisch vor. Geziert ordnete sie ihre kostbaren Blütenblätter und sprach: „Mein Gewand scheint mir zu dürftig für meinen prächtigen Wuchs, kannst du ihn nicht etwas herrlicher gestalten, Schöpfer der Herrlichkeit?“
Nachdenklich schüttelte unser Herrgott seinen Kopf.
Er sah dieses stolze Gewächs fast etwas traurig an und sprach: „Nun gut, ich werde deinen Wunsch erfüllen; tausend Blätter gewähre ich dir, damit du die gewünschte Pracht entfalten kannst, aber hüte dich vor deinem Hochmut!“
Alle Blumenseelen umringten darauf den Gottvater, hoben ihre Blumenkelche aufwärts und baten: „Lass uns zu deiner Ehre blühen!“
Nur eine wunderschöne Rosenseele mit bleichem Aussehen schloss sich dieser Bitte nicht an.
Traurig versteckte sie ihr Köpfchen unter den grünen Blättern.
„Hast du keinen Wunsch oder ein Anliegen an mich,“ fragte Gott und beugte sich liebevoll über sie.
„Ach Vater, Schöpfer aller Wunder und Schönheiten, der Himmel ist voll mit Herrlichkeiten. Hier werde ich nicht gebraucht. Aber die Menschen in all Ihren Freuden und Leiden, sie brauchen uns; für sie möchte ich da sein. Bitte lass mich blühen für alle, die sich deiner Schöpfung in Dankbarkeit erfreuen werden. Auch wenn sie schwach und manchmal ungerecht im Denken und Handeln sind, jede Freude hilft ihnen besser und positiver zu werden.
Diese Antwort brachte den Schöpfer zum strahlen und er sprach:
„Du alleine hast unter all deinen Geschwistern den Zweck meiner Schöpfung erkannt. Den Menschen zur Freude habe ich Euch alle geschaffen, nicht für den Himmel!“
Er wandte sich zur Rosenseele, die immer noch gebeugten Hauptes vor ihm stand.
„Du sollst zum Dank für dieses Erkennen und Verstehen die Menschen besonders glücklich machen. Gelb sei die Farbe deines Blütenkelches und ich schenke dir den köstlichsten Duft,
damit selbst ein Blinder nicht ohne im Herzen Freude zu verspüren, an dir vorübergehen kann.
So schuf der Herrgott die Teerose und wer kennt und liebt sie nicht?
Sie hatte ihre Bestimmung erkannt und wenn eine Rose das kann, dann können wir Menschen das auch oder?
© Celine Rosenkind
Damals als Gott die Rosen geschaffen hatte, ließ er deren Seelen zu sich kommen
um sie zu fragen, ob sie glücklich seien oder noch Wünsche hätten.
Ein kleines schüchternes Rosenseelchen antwortete zaghaft: Ich danke dir, oh Herr für mein Dasein unter all meinen herrlichen Geschwistern, nur bin ich so klein und zart. Ich friere im hellsten Sonnenschein.“
Da lächelte der liebe Gott mild und gütig. Liebevoll hüllte er das blasse Blumenkind
in ein duftig grünes Moosmäntelchen.
„Bist du nun glücklich,“ fragte er.
Dankbar sah das Moosröschen unseren Herrgott an und lächelte.
„Wer hat noch einen Wunsch?“
Eine prächtige rote Rosenseele drängte sich energisch vor. Geziert ordnete sie ihre kostbaren Blütenblätter und sprach: „Mein Gewand scheint mir zu dürftig für meinen prächtigen Wuchs, kannst du ihn nicht etwas herrlicher gestalten, Schöpfer der Herrlichkeit?“
Nachdenklich schüttelte unser Herrgott seinen Kopf.
Er sah dieses stolze Gewächs fast etwas traurig an und sprach: „Nun gut, ich werde deinen Wunsch erfüllen; tausend Blätter gewähre ich dir, damit du die gewünschte Pracht entfalten kannst, aber hüte dich vor deinem Hochmut!“
Alle Blumenseelen umringten darauf den Gottvater, hoben ihre Blumenkelche aufwärts und baten: „Lass uns zu deiner Ehre blühen!“
Nur eine wunderschöne Rosenseele mit bleichem Aussehen schloss sich dieser Bitte nicht an.
Traurig versteckte sie ihr Köpfchen unter den grünen Blättern.
„Hast du keinen Wunsch oder ein Anliegen an mich,“ fragte Gott und beugte sich liebevoll über sie.
„Ach Vater, Schöpfer aller Wunder und Schönheiten, der Himmel ist voll mit Herrlichkeiten. Hier werde ich nicht gebraucht. Aber die Menschen in all Ihren Freuden und Leiden, sie brauchen uns; für sie möchte ich da sein. Bitte lass mich blühen für alle, die sich deiner Schöpfung in Dankbarkeit erfreuen werden. Auch wenn sie schwach und manchmal ungerecht im Denken und Handeln sind, jede Freude hilft ihnen besser und positiver zu werden.
Diese Antwort brachte den Schöpfer zum strahlen und er sprach:
„Du alleine hast unter all deinen Geschwistern den Zweck meiner Schöpfung erkannt. Den Menschen zur Freude habe ich Euch alle geschaffen, nicht für den Himmel!“
Er wandte sich zur Rosenseele, die immer noch gebeugten Hauptes vor ihm stand.
„Du sollst zum Dank für dieses Erkennen und Verstehen die Menschen besonders glücklich machen. Gelb sei die Farbe deines Blütenkelches und ich schenke dir den köstlichsten Duft,
damit selbst ein Blinder nicht ohne im Herzen Freude zu verspüren, an dir vorübergehen kann.
So schuf der Herrgott die Teerose und wer kennt und liebt sie nicht?
Sie hatte ihre Bestimmung erkannt und wenn eine Rose das kann, dann können wir Menschen das auch oder?
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Nicht nur
nach Kalendertagen
planen,lachen,
lieben,scherzen,
lasse dich
durchs Leben tragen,
mit Datenspeicherung
im Herzen
© Celine Rosenkind

Ist der Himmel grau
und trübe
glaub mir nur
die Sonne scheint
vom Strahlen ist sie
manchmal müde
wie auch ein Mensch
der einmal weint
© Celine Rosenkind

Gott lebt in uns und wir in ihm
das muss man nur erkennen
er ist des Lebens tiefster Sinn
egal wie wir ihn nennen
©Celine Rosenkind

Glückmomente sammle ich
lebe gut von ihren Zinsen
beutelt dann das Böse mich
reichen diese um zu grinsen
© Celine Rosenkind

Dem Negativen
die Stirn zu zeigen
weil es das Positive
nicht sehen will
erreicht man
mit vielen Kleinigkeiten
das will ich erreichen
weil es mein Ziel
©Celine Rosenkind


Meistens bete ich ganz leise
Still im Herzenskämmerlein,
Send den Kummer auf die Reise
Aber auch das Dankbar sein
© Celine Rosenkind

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planen,lachen,
lieben,scherzen,
lasse dich
durchs Leben tragen,
mit Datenspeicherung
im Herzen
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Ist der Himmel grau
und trübe
glaub mir nur
die Sonne scheint
vom Strahlen ist sie
manchmal müde
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Gott lebt in uns und wir in ihm
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nicht sehen will
erreicht man
mit vielen Kleinigkeiten
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Meistens bete ich ganz leise
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Zufallsspruch:
Wenn unser Stolz verletzt wurde, bläht sich unsere Eitelkeit auf.
powered by BlueLionWebdesign
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