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Ein Tag wie dieser

Ein Tag wie dieser
Dieser Tag heute, jede Stunde und Sekunde ist unwiederbringlich!
Es wird ihn kein zweitesmal geben.
Was ich aus diesem Tag mit seinen Stunden und Sekunden mache, liegt allein in meiner Hand.
Ich bestimme für mich selbst wie er sein wird,
was er mir bringen wird und ich aus ihm machen werde.
Ich habe beschlossen, ihn zu nutzen um
wieder ein bisschen zu wachsen - im Glauben und mit meinem Tagewerk.
Ich habe mich entschieden, jede Sekunde zu nutzen um
Glück zu geben und glücklich zu sein.
Will wie ein kleiner Sonnenstrahl Licht in das Dunkel unserer Erde bringen.
Wenn wir alle zusammen strahlen würden , wie hell und wie schön wäre unsere Welt!!
© Celine Rosenkind
20.10.2009, 17.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Mein Gedankengarten
Der Bettler
Der Bettler
Nun sitzt er wieder da,
wie jedes Jahr um diese Zeit,
am Straßenrand,
viel zu dicht am Verkehr.
In eine kleine weiche Decke gehüllt-
sein Hund an dessen Fell er sich
die blaugefrorenen Hände wärmt,
die streichelnd
über den warmen Körper zucken.
Hoffnugslosigkeit in seinen Augen,
neben ihm Habseligkeiten
in einem verbogenen Einkaufswagen,
dass Pappschild ; "Ich habe Hunger",
vom Regen längst durchgeweicht.
Nicht beachtent fängt er
so manchen Fußtritt sich ein,
verächtliches Tuscheln
geschäftiger Menschen ,
auf der Jagd nach Weihnachtsgeschenken.
In den Jackentaschen nestelnd,
findet er, eine verbeulte Zigarette,
einst achtlos wegeworfen von einem,
der es sich leisten kann.
So wie man ihn auch wegwarf schon vor Jahren,
er, der einst so stolz auf Job und Familie.
Seine Zeit schlagartig vorbei,
durch ein Blatt Papier, mit der Aufschrift,
Kündigung.
Kündigung , ein Wort welches sein Leben zerstörte,
ihn ins nichts schleuderte,
hinauskatapultiert aus dem Leben der Seinen
die er einst liebte.
Nun sitzt er wieder am Straßenrand,
während die welche sich Menschen nennen,
verächtlich auf ihn herniederschauen,
regt sich Mitleid in
seinem Herzen!
Mit den Unwissenden, Überheblichen,
die es morgen auch treffen kann,
dieses unheilvolle Wort:
" Kündigung."
© Celine Rosenkind
Nun sitzt er wieder da,
wie jedes Jahr um diese Zeit,
am Straßenrand,
viel zu dicht am Verkehr.
In eine kleine weiche Decke gehüllt-
sein Hund an dessen Fell er sich
die blaugefrorenen Hände wärmt,
die streichelnd
über den warmen Körper zucken.
Hoffnugslosigkeit in seinen Augen,
neben ihm Habseligkeiten
in einem verbogenen Einkaufswagen,
dass Pappschild ; "Ich habe Hunger",
vom Regen längst durchgeweicht.
Nicht beachtent fängt er
so manchen Fußtritt sich ein,
verächtliches Tuscheln
geschäftiger Menschen ,
auf der Jagd nach Weihnachtsgeschenken.
In den Jackentaschen nestelnd,
findet er, eine verbeulte Zigarette,
einst achtlos wegeworfen von einem,
der es sich leisten kann.
So wie man ihn auch wegwarf schon vor Jahren,
er, der einst so stolz auf Job und Familie.
Seine Zeit schlagartig vorbei,
durch ein Blatt Papier, mit der Aufschrift,
Kündigung.
Kündigung , ein Wort welches sein Leben zerstörte,
ihn ins nichts schleuderte,
hinauskatapultiert aus dem Leben der Seinen
die er einst liebte.
Nun sitzt er wieder am Straßenrand,
während die welche sich Menschen nennen,
verächtlich auf ihn herniederschauen,
regt sich Mitleid in
seinem Herzen!
Mit den Unwissenden, Überheblichen,
die es morgen auch treffen kann,
dieses unheilvolle Wort:
" Kündigung."
© Celine Rosenkind
20.10.2009, 17.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: In Lyrik und Reime gepackt | Tags: nachdenklich
Die Wohltäterin
Die Wohltäterin
Ein gütiges Herz und Arglosigkeit,
mit Händen die großzügig geben,
stets offene Ohren, zum hören bereit,
erleichterten Manchem das Leben!
So hat sie gegeben, geborgt und vertraut
jedem der zu ihr kam mit Nöten,
hat Wünsche erfüllt, schöne Dinge gekauft,
liebevoll leise, ohne zu reden.
Schnell hatte es sich herumgesprochen,
dass sie ein Wesen besonderer Art,
die Unehrlichkeit hat "den Braten" gerochen
griff erbarmungslos zu, gierig und hart.
So wurde sie ohne es zu bemerken,
ganz einfach von Freund zu Freund gereicht
mit den Worten: "die kann das verschmerzen"
Gebrauchsanweisung , wie ihr man das Herz erweicht.
Sie lebte glücklich, zufrieden im Herzen,
arbeitete schwer von früh bist spät,
lief oft zur Kapelle zündete an viele Kerzen,
für all die Menschen denen schlecht es geht.
Ich sah ihr liebes Tun und Treiben
so segensreich und engelhaft,
könnt`meine Liebe zu ihr nicht beschreiben
laut staunte ich;" woher nahm sie die Kraft?"
Dann kam jener Tag, er ließ Träume sterben,
riss Vertrauen und Menschlichkeit gnadenlos ein,
statt Dankbarkeit musste Lügen sie ernten
sie weinte, ausgenutzt und völlig allein.
Ich kann nur ahnen, was sie wohl dachte,
was sie wohl fühlte, in jener Zeit,
in der man bös tratschte und über sie lachte,
über sie, die stets zu helfen bereit.
Sie hat es nicht spurlos überwunden,
die Narben auf ihrer Seele tun weh,
würd gerne sie trösten in manchen Stunden,
Ihr sagen, dass ich es auch nicht versteh.
Wir sind uns ähnlich in vielen Dingen,
sie ist meine Freundin, das wird immer so sein,
mit Ehrlichkeit wird es mir schon gelingen,
ihr zu beweisen, sie ist niemals allein.
Sie ist ein Engel auf dieser Erde
ich hoffe einmal zu werden wie sie,
geduldig , sanft und verständnisvoll werde
zu leben in Einklang voll Harmonie
Ein gütiges Herz und Arglosigkeit,
mit Händen die großzügig geben,
stets offene Ohren, zum Hören bereit
zu erleichtern Manchem das Leben!
© Celine Rosenkind
Ein gütiges Herz und Arglosigkeit,
mit Händen die großzügig geben,
stets offene Ohren, zum hören bereit,
erleichterten Manchem das Leben!
So hat sie gegeben, geborgt und vertraut
jedem der zu ihr kam mit Nöten,
hat Wünsche erfüllt, schöne Dinge gekauft,
liebevoll leise, ohne zu reden.
Schnell hatte es sich herumgesprochen,
dass sie ein Wesen besonderer Art,
die Unehrlichkeit hat "den Braten" gerochen
griff erbarmungslos zu, gierig und hart.
So wurde sie ohne es zu bemerken,
ganz einfach von Freund zu Freund gereicht
mit den Worten: "die kann das verschmerzen"
Gebrauchsanweisung , wie ihr man das Herz erweicht.
Sie lebte glücklich, zufrieden im Herzen,
arbeitete schwer von früh bist spät,
lief oft zur Kapelle zündete an viele Kerzen,
für all die Menschen denen schlecht es geht.
Ich sah ihr liebes Tun und Treiben
so segensreich und engelhaft,
könnt`meine Liebe zu ihr nicht beschreiben
laut staunte ich;" woher nahm sie die Kraft?"
Dann kam jener Tag, er ließ Träume sterben,
riss Vertrauen und Menschlichkeit gnadenlos ein,
statt Dankbarkeit musste Lügen sie ernten
sie weinte, ausgenutzt und völlig allein.
Ich kann nur ahnen, was sie wohl dachte,
was sie wohl fühlte, in jener Zeit,
in der man bös tratschte und über sie lachte,
über sie, die stets zu helfen bereit.
Sie hat es nicht spurlos überwunden,
die Narben auf ihrer Seele tun weh,
würd gerne sie trösten in manchen Stunden,
Ihr sagen, dass ich es auch nicht versteh.
Wir sind uns ähnlich in vielen Dingen,
sie ist meine Freundin, das wird immer so sein,
mit Ehrlichkeit wird es mir schon gelingen,
ihr zu beweisen, sie ist niemals allein.
Sie ist ein Engel auf dieser Erde
ich hoffe einmal zu werden wie sie,
geduldig , sanft und verständnisvoll werde
zu leben in Einklang voll Harmonie
Ein gütiges Herz und Arglosigkeit,
mit Händen die großzügig geben,
stets offene Ohren, zum Hören bereit
zu erleichtern Manchem das Leben!
© Celine Rosenkind
20.10.2009, 16.46 | PL | einsortiert in: Mein Gedankengarten | Tags: Menschlichkeit
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Nicht nur
nach Kalendertagen
planen,lachen,
lieben,scherzen,
lasse dich
durchs Leben tragen,
mit Datenspeicherung
im Herzen
© Celine Rosenkind

Ist der Himmel grau
und trübe
glaub mir nur
die Sonne scheint
vom Strahlen ist sie
manchmal müde
wie auch ein Mensch
der einmal weint
© Celine Rosenkind

Gott lebt in uns und wir in ihm
das muss man nur erkennen
er ist des Lebens tiefster Sinn
egal wie wir ihn nennen
©Celine Rosenkind

Glückmomente sammle ich
lebe gut von ihren Zinsen
beutelt dann das Böse mich
reichen diese um zu grinsen
© Celine Rosenkind

Dem Negativen
die Stirn zu zeigen
weil es das Positive
nicht sehen will
erreicht man
mit vielen Kleinigkeiten
das will ich erreichen
weil es mein Ziel
©Celine Rosenkind


Meistens bete ich ganz leise
Still im Herzenskämmerlein,
Send den Kummer auf die Reise
Aber auch das Dankbar sein
© Celine Rosenkind

Ich nehme
gerne Platz
auf
hinteren Bänken;
so kann ich Jene,
die das
Rampenlicht suchen,
mit
gebührendem Abstand
bestaunen...
© Celine Rosenkind

nach Kalendertagen
planen,lachen,
lieben,scherzen,
lasse dich
durchs Leben tragen,
mit Datenspeicherung
im Herzen
© Celine Rosenkind

Ist der Himmel grau
und trübe
glaub mir nur
die Sonne scheint
vom Strahlen ist sie
manchmal müde
wie auch ein Mensch
der einmal weint
© Celine Rosenkind

Gott lebt in uns und wir in ihm
das muss man nur erkennen
er ist des Lebens tiefster Sinn
egal wie wir ihn nennen
©Celine Rosenkind

Glückmomente sammle ich
lebe gut von ihren Zinsen
beutelt dann das Böse mich
reichen diese um zu grinsen
© Celine Rosenkind

Dem Negativen
die Stirn zu zeigen
weil es das Positive
nicht sehen will
erreicht man
mit vielen Kleinigkeiten
das will ich erreichen
weil es mein Ziel
©Celine Rosenkind


Meistens bete ich ganz leise
Still im Herzenskämmerlein,
Send den Kummer auf die Reise
Aber auch das Dankbar sein
© Celine Rosenkind

Ich nehme
gerne Platz
auf
hinteren Bänken;
so kann ich Jene,
die das
Rampenlicht suchen,
mit
gebührendem Abstand
bestaunen...
© Celine Rosenkind

Zufallsspruch:
Das Volk ist die List der Geschichte, um zu ein paar wenigen bedeutenden Männern zu kommen und sie dann wieder zu überwinden.
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