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Kunterbunte Bloggerwelt
Erinnerungen sind kostbar

Erinnerungen
An einem Sonntag ergatterte ich auf dem Flohmarkt einige Kostbarkeiten. Kostbarkeiten in Form von alten Büchern - Zeitzeugen die ich so liebe. Beim Lesen entdeckte ich zwischen mehreren Seiten, gepresste Blumen!
Ich fand Veilchen und Klee, ja sogar mehrere Rosenblätter in einem
Büchlein , zwischen kleinen Liebesgedichten und Geschichten.
Wie wichtig Erinnerungen sind, darüber musste ich dann nachdenken!Ich legte das Buch aus der Hand und holte meinen kleinen Schuhkarton hervor.
Warum meine Erinnerungen in einem Schuhkarton liegen? Ganz einfach, auch er ist eine Kostbarkeit für sich. Er erinnert mich immer wieder an den Tag, als ich für meine Tochter Anika die ersten Schuhe kaufen durfte.
Anika begann durch eine Krankheit sehr spät die ersten Schritte zu machen.
Deshalb ist dieser kleine Karton etwas ganz besonderes, wie alles was darin verborgen
schlummert.
Eine Muschel, eine vergilbte Postkarte, der alte Briefumschlag welcher den letzten Brief meiner Großmutter beherbergt, gehören zu meinen Schätzen.
Einige vergilbte Fotos auf denen Momente meiner Kindheit festgehalten wurden.
Die ersten Liebesbriefe von meiner Jugendliebe, der ich in mancher Stunde noch nachtrauere, und vieles mehr...
Alles kostbare Erinnerungen durchzogen vom goldenen Faden der Liebe und Zärtlichkeit.
So sind sie mein krisenfestes Kapital, und geleiten mich durch alles, was ich noch erleben darf. Zinsen werden sie tragen in Form von Lebensmut und Zuversicht.
Sie sind wie eine Brücke über die ich laufen kann-
von der Vergagenheit hinüber in die Zukunft, Halt gebend und Weg weisend.
Es gibt aber auch Erinnerungen anderer Sorte.
Erinnerungen an Misserfolge, Verletzungen, Versagen. Schlimme Dinge, von denen ich betroffen, an denen ich beteiligt gewesen.
Nur ich habe ihnen den Stachel entfernt; sie unschädlich gemacht mit einem kleinen Schildchen. Was darauf steht wollt Ihr wissen?
Ganz einfach: "Erfahrungen die mir halfen - beim Wachsen und Erkennen"
Gerade sie, sind von unschätzbarem Wert.
© Celine Rosenkind
An einem Sonntag ergatterte ich auf dem Flohmarkt einige Kostbarkeiten. Kostbarkeiten in Form von alten Büchern - Zeitzeugen die ich so liebe. Beim Lesen entdeckte ich zwischen mehreren Seiten, gepresste Blumen!
Ich fand Veilchen und Klee, ja sogar mehrere Rosenblätter in einem
Büchlein , zwischen kleinen Liebesgedichten und Geschichten.
Wie wichtig Erinnerungen sind, darüber musste ich dann nachdenken!Ich legte das Buch aus der Hand und holte meinen kleinen Schuhkarton hervor.
Warum meine Erinnerungen in einem Schuhkarton liegen? Ganz einfach, auch er ist eine Kostbarkeit für sich. Er erinnert mich immer wieder an den Tag, als ich für meine Tochter Anika die ersten Schuhe kaufen durfte.
Anika begann durch eine Krankheit sehr spät die ersten Schritte zu machen.
Deshalb ist dieser kleine Karton etwas ganz besonderes, wie alles was darin verborgen
schlummert.
Eine Muschel, eine vergilbte Postkarte, der alte Briefumschlag welcher den letzten Brief meiner Großmutter beherbergt, gehören zu meinen Schätzen.
Einige vergilbte Fotos auf denen Momente meiner Kindheit festgehalten wurden.
Die ersten Liebesbriefe von meiner Jugendliebe, der ich in mancher Stunde noch nachtrauere, und vieles mehr...
Alles kostbare Erinnerungen durchzogen vom goldenen Faden der Liebe und Zärtlichkeit.
So sind sie mein krisenfestes Kapital, und geleiten mich durch alles, was ich noch erleben darf. Zinsen werden sie tragen in Form von Lebensmut und Zuversicht.
Sie sind wie eine Brücke über die ich laufen kann-
von der Vergagenheit hinüber in die Zukunft, Halt gebend und Weg weisend.
Es gibt aber auch Erinnerungen anderer Sorte.
Erinnerungen an Misserfolge, Verletzungen, Versagen. Schlimme Dinge, von denen ich betroffen, an denen ich beteiligt gewesen.
Nur ich habe ihnen den Stachel entfernt; sie unschädlich gemacht mit einem kleinen Schildchen. Was darauf steht wollt Ihr wissen?
Ganz einfach: "Erfahrungen die mir halfen - beim Wachsen und Erkennen"
Gerade sie, sind von unschätzbarem Wert.
© Celine Rosenkind
25.01.2012, 14.40 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Am Ufer meines Lebens
ich baute mir ein Haus

Mein Haus
Auf Glauben
fest wie Fels gebaut
so ist das Fundament
Stützpfeiler aus Liebe
so tief und unüberwindbar
Die Wände
gerade und glatt,
wie die Wege-
die ich
im
Leben gehe-
gemischt mit Mut und
Selbstvertrauen!
Die Fenster
hell
beleuchtet mit
Weisheit--
sie war schwer zu bekommen!
Die Türen
lassen sich leicht
öffnen -
wie die Tür zu
meinem Herzen
wenn-
man
den richtigen-
Schlüssel findet-
Vertrauen heißt das Zauberwort!
Das Dach baute ich
aus viel Hoffnung
und
die
Regenrinnen aus Trost um
all die Tränen aufzufangen
die
man so weint wenn
Glaube,
Liebe,
Mut,
Weisheit
Vertrauen und
Hoffnung
den
Stürmen des Lebens
nicht standhalten können!
Und doch
bin
ich
zuversichtlich
denn
es
wird halten mein Haus
gebaut
auf
Glauben
fest wie Fels!
© Celine Rosenkind
Auf Glauben
fest wie Fels gebaut
so ist das Fundament
Stützpfeiler aus Liebe
so tief und unüberwindbar
Die Wände
gerade und glatt,
wie die Wege-
die ich
im
Leben gehe-
gemischt mit Mut und
Selbstvertrauen!
Die Fenster
hell
beleuchtet mit
Weisheit--
sie war schwer zu bekommen!
Die Türen
lassen sich leicht
öffnen -
wie die Tür zu
meinem Herzen
wenn-
man
den richtigen-
Schlüssel findet-
Vertrauen heißt das Zauberwort!
Das Dach baute ich
aus viel Hoffnung
und
die
Regenrinnen aus Trost um
all die Tränen aufzufangen
die
man so weint wenn
Glaube,
Liebe,
Mut,
Weisheit
Vertrauen und
Hoffnung
den
Stürmen des Lebens
nicht standhalten können!
Und doch
bin
ich
zuversichtlich
denn
es
wird halten mein Haus
gebaut
auf
Glauben
fest wie Fels!
© Celine Rosenkind
25.01.2012, 14.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: In Lyrik und Reime gepackt
Undank

Danke sagen braucht man nicht.....
Wir trafen uns nach vielen Wochen
Ganz zufällig in der Fußgängerzone,
Hatten uns monatelang nicht gesprochen,
Weil ich gemerkt, es geht auch ohne.
Ich sah dich kommen im Gewühl
Von Menschen, die geschäftig eilten,
Vom Magen her kroch ein Warngefühl,
Als ich dachte zurück an alte Zeiten.
Mich schauderte wollt so gern flüchten,
Doch hattest du mich schon erkannt,
Statt einem Gruß fingst du an zu berichten,
Von Sachen mir fremd und nicht wichtig ich fand.
Dass weder Zeit noch Lust ich verspürte
Mit dir Eis zu essen, gar Kaffee zu schlürfen,
Ich las in deinen Augen, dass es dich nicht rührte,
Bei dir hatte keiner je nein sagen dürfen.
So saßen wir dann in dem kleinen Cafe
Bei Eisbecher Kaffee und auch Kuchen,
Mit schriller Stimme fragtest du „he“
Warum kommst du mich nicht mehr besuchen?
Dann legtest du los wie ich schon geahnt,
mit Worten so böse über diesen und jenen,
Hast alles Schlechte aus der Seele gekramt,
wolltest dich deiner Worte nicht schämen.
Benommen und wirklich tief getroffen
Hörte ich die Namen die du aussortiert,
Zusammen lehrten wir dich das Hoffen,
dein Hass hatte alles fein ausradiert.
Nun trägt die Freundschaft fremde Namen,
Sagst Danke sagen brauch ich nicht,
Verzeih das sprengt für mich den Rahmen
wollte nur schnell weg. verkrafte es nicht.
An jenem Tag wollt ich begreifen,
Das helfen, schenken tut nicht gut,
Ich wollte schon die Flucht ergreifen,
Da saß ein Mensch zerlumpt mit Hut.
Ich sah in seine müden Augen
Die voll Vertrauen Signale schickten,
Schwor mir, ich lass es mir nicht rauben,
Mich weiter nach Notleidenden zu Bücken.
© Celine Rosenkind
25.01.2012, 14.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: In Lyrik und Reime gepackt
Ein Lernprozess

Manchmal denke ich,
alle Höhen und Tiefen des Lebens durchforstet zu haben.
Erlebte Freude, durchlebte Trauer , überwundene Hindernisse säumen meinen Lebensweg.
Viele meiner gesteckten Ziele habe ich noch nicht erreicht,
weiß nicht, ob ich sie je erreichen werde.
Doch eines möchte ich unbedingt noch lernen:
Frei und aufrecht, froh und heiter laufen können,
durch die lauten dicht besiedelten Lebensstraßen.
Ganz ohne Neid und Groll Jenen begegnen, denen kampflos und lachend,
alles in den Schoß fällt, für das ich in meinem Leben viel Kraft gebraucht.
Noch kann ich es nicht . Nicht so wie ich es möchte !
Jedoch weiß ich, ich werde es können, ganz bestimmt....
© Celine Rosenkind
alle Höhen und Tiefen des Lebens durchforstet zu haben.
Erlebte Freude, durchlebte Trauer , überwundene Hindernisse säumen meinen Lebensweg.
Viele meiner gesteckten Ziele habe ich noch nicht erreicht,
weiß nicht, ob ich sie je erreichen werde.
Doch eines möchte ich unbedingt noch lernen:
Frei und aufrecht, froh und heiter laufen können,
durch die lauten dicht besiedelten Lebensstraßen.
Ganz ohne Neid und Groll Jenen begegnen, denen kampflos und lachend,
alles in den Schoß fällt, für das ich in meinem Leben viel Kraft gebraucht.
Noch kann ich es nicht . Nicht so wie ich es möchte !
Jedoch weiß ich, ich werde es können, ganz bestimmt....
© Celine Rosenkind
24.01.2012, 16.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in:
Mehr als kurios
Beim Frühstücksfernsehen
wird seit Wochen,
über arge Not gesprochen.
Bilder vermitteln uns das Wissen,
dass wir alle helfen müssen!
Ein Teil der Erde die wir lieben,
liegt, das ist nicht übertrieben,
mit Mensch und Tier im Sterben
was soll bloß daraus werden?
Spendenorganisationen
schießen wie Pilze aus dem Boden,
um die Not zu untermalen,
zeigt man uns diese Höllenqualen.
Nein, mir schmeckt kein Brötchen mehr,
wenn dort bleiben Bäuche leer
auch Kaffee kann ich nicht mehr genießen
wenn ich sehe dort Tränen fließen.
Und in der Werbepause dann,
preist ein wohlgenährter Mann,
so völlig ohne Übergang
den Brotaufstrich Nutella an!
©Celine Rosenkind
wird seit Wochen,
über arge Not gesprochen.
Bilder vermitteln uns das Wissen,
dass wir alle helfen müssen!
Ein Teil der Erde die wir lieben,
liegt, das ist nicht übertrieben,
mit Mensch und Tier im Sterben
was soll bloß daraus werden?
Spendenorganisationen
schießen wie Pilze aus dem Boden,
um die Not zu untermalen,
zeigt man uns diese Höllenqualen.
Nein, mir schmeckt kein Brötchen mehr,
wenn dort bleiben Bäuche leer
auch Kaffee kann ich nicht mehr genießen
wenn ich sehe dort Tränen fließen.
Und in der Werbepause dann,
preist ein wohlgenährter Mann,
so völlig ohne Übergang
den Brotaufstrich Nutella an!
©Celine Rosenkind
24.01.2012, 16.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Mein Gedankengarten
Mein Brief an den Frieden
So leise du bist, so bist du gegangen,
Wir haben das alles zu spät erst bemerkt.
Man hat mit dem Töten längst angefangen,
Fanatiker dem Krieg den Rücken gestärkt.
Wie schön war die Erde als du noch regiert,
Sah Menschen lachen, nicht weinen.
Andersdenkende wurden stets toleriert,
Man schimpfte nicht im geheimen.
Nun ist alles vorbei, es ist nicht mehr egal,
Welche Sprache wir sprechen von welcher Nation,
Das Foltern und Töten geschieht nun legal,
Für das Land, für die Menschen und die Religion.
Angst, Pein und Feuer die Erde zerstört
Verbunden mit dem Hass falscher Propheten,
Die Minderheiten haben sich vergeblich gewehrt,
Wir konnten nur zu sehn, hoffen und beten.
Sie morden die Kinder ganz ohne Gewissen,
Im Irak und anderen Orten der Welt,
Sieh nur jene, die trauern und weinend vermissen,
Schau die toten Soldaten, die starben als Held!
Ach komm doch zurück, lass uns nicht im Stich,
Was soll aus uns Menschen sonst werden?
Wir vermissen dich so, es ist fürchterlich,
Dieses langsame, sinnlose, grausame Sterben.
Wir werden dich künftig auch besser behüten,
Damit so etwas nie wieder geschieht noch passiert
Werden neu dich pflanzen, wieder bringen zum Blühen,
Dafür sorgen, dass Menschlichkeit nie wieder erfriert.
Ach weißt du, ich kann nur für mich hier sprechen,
Doch weiß ich, um die Menschen die hinter mir steh`n,
Ohne dich können wir nicht kämpfen gegen Verbrechen,
Wie sie in diesen Tagen weltweit geschehn!
Um meinen Worten Gewicht zu geben,
Packe ich Trauer und Tränen mit ein,
Glaub mir ohne dich ist leben kein Leben,
Komm zurück und lass uns nicht so allein!
Diese Zeilen schrieb Dir weil wir so traurig sind
In aller Namen ein Erdenkind!
© Celine Rosenkind
Wir haben das alles zu spät erst bemerkt.
Man hat mit dem Töten längst angefangen,
Fanatiker dem Krieg den Rücken gestärkt.
Wie schön war die Erde als du noch regiert,
Sah Menschen lachen, nicht weinen.
Andersdenkende wurden stets toleriert,
Man schimpfte nicht im geheimen.
Nun ist alles vorbei, es ist nicht mehr egal,
Welche Sprache wir sprechen von welcher Nation,
Das Foltern und Töten geschieht nun legal,
Für das Land, für die Menschen und die Religion.
Angst, Pein und Feuer die Erde zerstört
Verbunden mit dem Hass falscher Propheten,
Die Minderheiten haben sich vergeblich gewehrt,
Wir konnten nur zu sehn, hoffen und beten.
Sie morden die Kinder ganz ohne Gewissen,
Im Irak und anderen Orten der Welt,
Sieh nur jene, die trauern und weinend vermissen,
Schau die toten Soldaten, die starben als Held!
Ach komm doch zurück, lass uns nicht im Stich,
Was soll aus uns Menschen sonst werden?
Wir vermissen dich so, es ist fürchterlich,
Dieses langsame, sinnlose, grausame Sterben.
Wir werden dich künftig auch besser behüten,
Damit so etwas nie wieder geschieht noch passiert
Werden neu dich pflanzen, wieder bringen zum Blühen,
Dafür sorgen, dass Menschlichkeit nie wieder erfriert.
Ach weißt du, ich kann nur für mich hier sprechen,
Doch weiß ich, um die Menschen die hinter mir steh`n,
Ohne dich können wir nicht kämpfen gegen Verbrechen,
Wie sie in diesen Tagen weltweit geschehn!
Um meinen Worten Gewicht zu geben,
Packe ich Trauer und Tränen mit ein,
Glaub mir ohne dich ist leben kein Leben,
Komm zurück und lass uns nicht so allein!
Diese Zeilen schrieb Dir weil wir so traurig sind
In aller Namen ein Erdenkind!
© Celine Rosenkind
24.01.2012, 16.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: gegen Gewalt und Rassismus
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| 30 | 31 |
Nicht nur
nach Kalendertagen
planen,lachen,
lieben,scherzen,
lasse dich
durchs Leben tragen,
mit Datenspeicherung
im Herzen
© Celine Rosenkind

Ist der Himmel grau
und trübe
glaub mir nur
die Sonne scheint
vom Strahlen ist sie
manchmal müde
wie auch ein Mensch
der einmal weint
© Celine Rosenkind

Gott lebt in uns und wir in ihm
das muss man nur erkennen
er ist des Lebens tiefster Sinn
egal wie wir ihn nennen
©Celine Rosenkind

Glückmomente sammle ich
lebe gut von ihren Zinsen
beutelt dann das Böse mich
reichen diese um zu grinsen
© Celine Rosenkind

Dem Negativen
die Stirn zu zeigen
weil es das Positive
nicht sehen will
erreicht man
mit vielen Kleinigkeiten
das will ich erreichen
weil es mein Ziel
©Celine Rosenkind


Meistens bete ich ganz leise
Still im Herzenskämmerlein,
Send den Kummer auf die Reise
Aber auch das Dankbar sein
© Celine Rosenkind

nach Kalendertagen
planen,lachen,
lieben,scherzen,
lasse dich
durchs Leben tragen,
mit Datenspeicherung
im Herzen
© Celine Rosenkind

Ist der Himmel grau
und trübe
glaub mir nur
die Sonne scheint
vom Strahlen ist sie
manchmal müde
wie auch ein Mensch
der einmal weint
© Celine Rosenkind

Gott lebt in uns und wir in ihm
das muss man nur erkennen
er ist des Lebens tiefster Sinn
egal wie wir ihn nennen
©Celine Rosenkind

Glückmomente sammle ich
lebe gut von ihren Zinsen
beutelt dann das Böse mich
reichen diese um zu grinsen
© Celine Rosenkind

Dem Negativen
die Stirn zu zeigen
weil es das Positive
nicht sehen will
erreicht man
mit vielen Kleinigkeiten
das will ich erreichen
weil es mein Ziel
©Celine Rosenkind


Meistens bete ich ganz leise
Still im Herzenskämmerlein,
Send den Kummer auf die Reise
Aber auch das Dankbar sein
© Celine Rosenkind
















