Das Wortkarussell
 

© für den Buchwussel-Gif

 Wolfgang Stoesser



Ein schöner Ort



Zufallsspruch:
Mit einem Geschenk kann man sich keine Freundschaft erkaufen. Für einen wahren Freund wird aber ein Geschenk immer ein Zeichen seiner Wertschätzung sein.

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Die wundersame Reise des positiven Gedankens

Die wundersame Reise des positen Gedankens

Die Artenvielfalt der Gedanken ist unermesslich.
So wie es negative, lähmende Gedanken gibt, existieren aber auch positive welche ungeahnte Kräfte haben. Leider haben viele Menschen die Macht des positiven Denkens längst verdrängt. Es scheint einfacher und interessanter, allem Schönen misstrauisch und argwöhnisch gegenüberzustehen. Dabei hatte alles einst so schön und vielversprechend begonnen.
Einst schwebte der positive Gedanke über die Erde, um nach einem geeigneten Ruheplatz Ausschau zu halten.. Auch war er auf der Suche nach einem Wesen, was sich Mensch nannte. Er ließ sich auf einer leuchtend roten Blüte nieder. Doch diese schwankte nur im Winde und puderte ihn mit Blütenstaub. So verließ er sie. Er bewunderte die Schöpfung in all ihrem Facettenreichtum. So sah er die emsige, fleißige, kleine Ameise, bewunderte die Spinne welche in feinster Kleinstarbeit ihr Netz webte und freute sich an den Kreaturen, die in Wald, Wiese und Wasser zu Hause waren. Es schien, als wären alle rundherum zufrieden und glücklich. Der positive Gedanke flog weiter und fand ein sonderbares Wesen, welches lustlos und traurig auf dem Boden hockte. Es schien Langeweile zu haben und stocherte ohne aufzuschauen in der Erde herum. Das also war die Krone der Schöpfung? Dieses Wesen nannte der Schöpfer Mensch. "Lass mich in dein Herz!" sagte der Gedanke. "Als Belohnung werde ich dir die Lebensfreude schenken, den Spaß und den Genuss." So zog der Gedanke in das ihm unbekannte Wesen ein. Der Mensch aber wurde neugierig und begann sich umzusehen. Alles, was er fand und tat, bereitete ihm große Freude. Dankbarkeit und Frieden zogen in sein vormals unruhiges Herz ein. Er freute sich an den Blumen. Er genoss den Anblick der Wolken. Er liebte es, umherzugehen und innezuhalten. Er aß mit Freude und trank das Wasser mit Wonne. Leider  genoss er es auch, die Blumen zu zertreten, das Wasser zu verschmutzen, und die schwachen Kreaturen zu fangen um sie zu quälen. Er entdeckte die Gewalt und den Hass, mit welchem er glaubte, sein Eigentum verteidigen zu müssen. Da gebot ihm der positive Gedanke Einhalt: "Ich werde dich das Zweifeln lehren, damit du bereit bist, über alles, was du tust, vor dir Rechenschaft abzulegen." Nicht lange, da saß der Mensch wieder auf dem Boden, zerrissen zwischen dem, was er tun wollte, und der Furcht davor, etwas zu zerstören. Er war darauf bedacht, alles zu vermeiden, was er nicht ausführlich bedacht und vorhergesehen hatte. "So ist das nicht gut", sagte der Gedanke. "Als ich dich traf, warst du lustlos und ohne Ziel. Doch jetzt weißt du, was Lebensfreude ist, und versagst sie dir aus Angst, dein Ziel zu verfehlen. So will ich dir die Hoffnung schenken, die dich aus der eisernen Umklammerung von Lust und Zweifel befreien soll!" Mutig geworden richtete sich der Mensch wieder auf. Er sammelte und zimmerte sich eine Welt, von der er glaubte, dass sie lebenswert sei. Auch sammelte er Blumensamen, säte und hoffte, sich an ihrem Duft und ihrer Schönheit zu laben. Er er erfand köstliche Speisen und  unterhaltsame Spiele. Doch er konnte die Zeit nicht vergessen, wo er nur pure Lust empfand; wo alles, was er tat, ihm Spaß bereitete, ohne dass Zeifel an ihm nagten. Die Hoffnung , dass es, so sehr er sich auch mühte, je wieder so sein würde, schwand immer mehr. Ja der Zweifel drohte, ihn wieder Trübsal versinken zu lassen. Jedes Misslingen schien ihm ein Zeichen, Schmerz brannte sich in seine Seele Jedes Scheitern ließ ihn verzweifeln. Die Hoffnung schwand und verwandelte sich in Sehnsucht. Da schaute ihn der  positive Gedanke ein letztes Mal an und sagte: "Ich werde dir eine letzte Tugend schenken. "Du sollst vergessen können, damit die Hoffnung nicht stirbt und die Freude ungetrübt sein kann."
Schnell geriet der positive Gedanke mit all seinen wundervollen Kräften in Vergessenheit. So kam es, dass der Mensch seine größte Chance leider nicht erkannte, und sie auch bis zum heutigen Tage leider nur selten wahrnimmt.
Ich habe dem positiven Gedanken in meinem Herzen ein großes helles Zimmer eingerichtet.
Wir haben uns viel zu erzählen, erleben gemeinsam große Wunder.
Falls dich diese Geschichte neugierig gemacht hat, probiere seine Wirkung doch einfach einmal aus. Er ist einfach zu bekommen, lässt sich leicht einfangen, mit offenem Herzen und einem strahlenden Blick. Ich bin mir sicher, seine Anhängerschaft wird bald mächtig ansteigen denn schließlich kostet er nicht einen einzigen Cent.
Noch eine Nachdenklichkeit sei erlaubt; sind wir nicht alle Teil eines einzigen, großen und unbegreiflich positiven Gedankens...
Ich habe für mich eine Antwort gefunden und du lieber Leser?

@Celine Rosenkind

Nickname 24.02.2010, 14.33 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Geschichten | Tags: Gschichten

Die Schöne

Ich bewunderte sie  oft wegen ihrer Stärke und Schönheit.
Auch lies ihre glitzernde Gestalt mich ins Träumen versinken.
Sie funkelte stets in den allerschönsten Farben egal, mit was man sie füllte. Auch genoss ich es, um sie beneidet zu werden.
Die Bemerkungen, dass sie einzigartig in ihrer Schöpfung sei, tat mir gut.
In meinen Augen war sie etwas ganz Besonderes.
Dann kam jener Morgen der auf recht ungewöhnliche Art, so erlebte ich es,
alles veränderte.
Lautlos, glitt sie mir aus den Händen, fiel zu Boden, zerbrach in tausende kleiner Splitter!
Was sie mir wohl damit sagen wollte, meine stabile
Kristallschale?

© Celine Rosenkind

Nickname 19.02.2010, 16.41 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Drabbles

Nicht eingeplant

Auf meinem Einkaufszettel
an erster Stelle stand es jenes verhängnisvolle Wort
Eigentlich war es gar nicht eingeplant und nun habe ich den Salat!
Unmöglich dich im Badezimmer durch den Wassernebel zu sichten
Während das Sprudelbad höllische Geräusche macht die unseren Hund unter dem Teppich verschwinden lassen, trällerst du fröhlich vor dich hin.
Hättest du dir nicht wenigstens eine andere Duftnote aussuchen können?
Nun trete ich entnervt den Rückzug an, weil meine Augen brennen,
mein Nase zu laufen beginnt und überhaupt;
Ich frage mich, wie wirst du erst riechen, wenn du aus der Wanne kommst?
Blöde Frage, natürlich nach diesem
Fichtennadelbadesalz!


© Celine Rosenkind

Nickname 19.02.2010, 16.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Drabbles | Tags: Drabbles

Der Umweltschützer


Gerhard Obermann erwartete in seinem neuen Haus Besuch. Seine Spendenfreudigkeit zur Erhaltung von Arten- und Naturschutz war im ganzen Ort bekannt. Da sein Freund, der Bürgermeister persönlich vorbeikommen wollte, konnte er diesem sein neues Haus präsentieren. Der ersehnte Moment war gekommen. Stolz bat er Johann herein. Während Gerhard Obermann den Scheck noch unterschrieb, meinte er erklären zu müssen, dass die Treppe aus wundervollem Regenwaldholz gearbeitet sei nicht, ohne dabei zu erwähnen, dass sein Briefbeschwerer aus echtem Elfenbein geschnitzt und das Fell vor dem Kamin von einem echten Eisbären stammte.
In seiner Begeisterung bemerkte er nicht, dass sein Gast längst gegangen….

© Celine Rosenkind

Nickname 19.02.2010, 16.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Drabbles | Tags: Drabbles

Was ist ein Drabble

Eine sehr schöne Form des Schreibens habe ich für mich entdeckt durch das Drabbeln.

Ein Drabble ist eine Geschichte aus genau 100 Wörtern und besitzt meist eine Pointe. Die Überschrift wird nicht mitgezählt.

Also wird es künftig bei mir Drabbles zu lesen geben u. a.

Wie z.B. das folgende  hier~~~~ein erster Versuch.....


Nickname 19.02.2010, 16.20 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Drabbles | Tags: Drabbles

Mit dabei auch......

 

Nickname 11.02.2010, 13.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: NEWS/Aktuell | Tags: dabei

Hier bin ich auch dabei

 

Nickname 11.02.2010, 13.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: NEWS/Aktuell | Tags: dabei

Ein Menschenleben


Ein Menschenleben

Zweiundsiebzig lange Jahre
ist durchs Leben sie gerannt,
zweiundsiebzig lange Jahre,
man hat ihr soviel abverlangt.

Immer nur im Lärm der Großstadt
zog sie sieben Kinder auf,
schlechte Luft, die ihr nicht gut tat,
nahm sie all die Zeit in Kauf.

Heute ist sie alt und müde,
allein ist sie tagein tagaus.
Der Mann, den sie ein Leben liebte,
liegt auf dem Friedhof hinterm Haus.

Die Kinder gehen eigene Wege,
zum Rasten fehlt ihnen die Zeit,
sie haben keine Lust zur Pflege,
wissen nicht mal, was Mutter noch bleibt.

Zweiundsiebzig lange Jahre
wünschte sie sich insgeheim,
dass nur ein wenig Zeit sie habe,
manchmal ganz allein zu sein.

Nur, um einmal abzuschalten
wünschte sie ein wenig Ruh’,
die Stille ist kaum auszuhalten,
die Tür des Lebens, sie schlug zu.

Am Fenster sitzend sieht sie traurig
die Kinder toben, hört Hundegebell,
wünscht sich die lauten Tage zurück,
denn sie vergingen viel zu schnell.

So hat ein jedes Ding zwei Seiten,
wie alles hier auf dieser Welt.
Man muss es nur erst mal begreifen,
bevor der letzte Vorhang fällt.

Urheberrecht Celine Rosenkind

Nickname 21.01.2010, 20.03 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gedichte und Lyrik | Tags: Lebensabschnitte

Die kleine Nonne




Die kleine Nonne
Eine wahre Begebenheit

Es war an einem jener grauen Novembertage, die ich eigentlich so liebte.
Der Regen trommelte leise an die Scheiben, während der Wind ungeduldig
und erbarmungslos den Bäumen das letzte verwelkte Laub entriss.
Zu dieser Zeit lag ich im Krankenhaus und teilte mir das kleine Zimmer
mit zwei liebenswerten alten Damen. Es war ein katholisches Krankenhaus, in welchem die größte Anzahl der Schwestern noch aus Nonnen bestand. Stets waren sie gut gelaunt und zum Scherzen aufgelegt.
Die Arbeit auf dieser Station erforderte viel Menschlichkeit und Einfühlungsvermögen, was ihnen aber nichts auszumachen schien.
Eine der Nonnen fiel mir besonders auf, ja ich habe mir sogar ihren Namen gemerkt. Sie hieß Ludovika und war schon hochbetagt. Ihr Rücken war durch das hohe Alter und die schwere Arbeit leicht gekrümmt und sie war von zierlicher, kleiner Statur.
Wenn sie über den Gang huschte an unserem Zimmer vorbei, war es immer ein leichter Windhauch, der uns wissen ließ, dass sie da gewesen.
Sie hatte wunderschöne Augen, aus denen so viel Liebe und Güte strahlten, wie ich es noch nie bei einem Menschen gesehen. Niemals redete sie mit den Patienten, ohne dass ihre kleinen Hände tröstend deren Körper streichelten. Sie war für mich ein Wunder und ist es immer noch.
Das Allerschönste, was sie besaß, war eine glockenhelle Stimme, die sie - wann immer ihr danach war - erklingen ließ. Keiner konnte das Ave Maria so schön singen wie sie. Lustige Volkslieder wurden durch ihre Stimme zum Choral.
Ich habe, so oft es ging, mit ihr geredet. Wir sprachen über Gott, über Jesus, dem sie ihr Leben bereits als junge Frau geweiht hatte und über ihr Leben als Nonne. Sie hat mich tief beeindruckt und mir Weisheit mit auf meinen Weg gegeben. Wir waren zwar lt. unserer Taufe in unterschiedlichen Kirchen aber im Glauben eins.
Stolz trug sie ihre immer gut sitzende schwarze Tracht, aber sie war sehr weltlich und offen. Ihr Wissen um das Thema Politik, Arbeitslosigkeit usw. bewies, dass auch solche Menschen durchaus nicht weltfremd sind. Was sie für mich zu einem besonderen Menschen machte, war aber ihre Einstellung zu Partnerschaft  und Liebe, Kindern und Eltern. Sie redete nicht nur, sie strahlte jene Liebe aus, die ich so gerne mit vollen Händen verteilen möchte.
Neulich musste ich noch einmal in die Klinik, um meine Befunde abzuholen. Was glaubt Ihr wohl, wer da ganz stolz am Empfang saß und mit leuchtenden Augen den Menschen Auskunft erteilte? Meine "kleine Nonne". Sie zwinkerte mir zu und sagte: "Nun hat der Herrgott mir einen neuen Wirkungskreis gegeben, denn hier habe ich alles im Auge - ich sitze am Empfang!"

Vielleicht wird sie mir eines Tages, wenn meine Erdenzeit vorbei ist, auch mit ihren leuchtenden Augen Einlass gewähren, weil sie ganz bestimmt auch dort am Empfang genau richtig ist.
Diese kleine Begebenheit ist für manche, denke ich, nicht so wichtig - bei mir aber hat sie tiefe Spuren hinterlassen, und ich muss schmunzeln, weil ich sie wieder vor mir sehe meine „kleine Nonne“!

Urheberrecht Celine Rosenkind

Nickname 21.01.2010, 19.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Geschichten | Tags: erlebt

Das alte Kind


Das alte Kind

Vergeblich sucht sie das Kind,
was einst sie gewesen,
was sie pflegte, damals zu sein.

Stets fröhlich, übermütig und unbeschwert
tanzte es wie ein Wirbelwind unter Bäumen,
während die Blätter vor Entzücken raunten.

Es liebte den Gesang der Vögel,
jubilierte mit ihnen in den schönsten Tönen.
Nichts schien falsch - schien verkehrt in jener Zeit.

Mit einem Lied auf den Lippen,
einem Traum im Herzen, glaubte es fest,
seine Bestimmung zu kennen.

Es liebte, zu malen und liebte, zu schreiben,
es fand immer eine Schönheit, in allem was es sah.
Die Zeit, erwachsen zu werden, zog achtlos an ihm vorbei.

Heute ist sie alt und die Träume verblasst,
die sie vergaß, in die Tat umzusetzen – sie zu leben.
So sind sie gegangen, mit all den schönen Melodien.

Mit traurigem Herzen und müden Augen
sucht sie vergeblich das Kind, was sie einst gewesen
und pflegte zu sein.......

Urheberrecht Celine Rosenkind

Nickname 21.01.2010, 19.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gedichte und Lyrik | Tags: Lebensabschnitte

Schlussbilanz

Eine Lebensbilanz 

Ausgelassen
Übermütig
Ja
Fröhlich
Wie ein Kind
Toben
Ihre Gedanken umher

Hüpfen,
Springen
Auf einem Bein
Von einer Erinnerung
Zur nächsten
Purzelbaum schlagend
In jene Glücksmomente
Die rar gewesen

Innehaltend, um
Andächtig den Duft
Lebendiger Augenblicke
Zu atmen,
Tränen weinend
Über das, was ihr weh getan!

Sie tanzen um ihren
Lebensbaum,
Lassen sich fallen
In
Gras, welches weich,
Hören
Vertraute Stimmen
Vergessene Lieder
Entferntes Lachen

Rennen flink
Auf
Dem nicht immer
Sonnigen
Lebensweg entlang,
Um
Atemlos zurück
in der
Gegenwart anzukommen.

Das Schlagen
Der
Alten Wanduhr,
lässt sie zusammenzucken!

Ungläubig starrt sie
Auf ihre runzlige Hand,
Welche
Zitternd die kalt gewordene
Suppe zu löffeln beginnt…………..

Urheberrecht Celine Rosenkind

Nickname 21.01.2010, 19.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gedichte und Lyrik | Tags: Lebensabschnitte

Als die Erde schrie




Als die Erde schrie….

Wie oft hat sich unsere Erde gewehrt
gewarnt  mit  gar vielen Signalen,
traf auf Ohren die taub nicht zugehört,
wir hausten auf ihr wie die Vandalen!

Was wir alles getan um kaputt sie zu machen,
darüber brauchen wir  nicht diskutieren;
nun hat sie sich gewehrt, es verging uns das Lachen,
wir wollten nicht glauben an das „alles verlieren“!

Sie bäumte sich auf  wie wir`s niemals gedacht,
zerstörte mit Beben und Wasserflut unser Eden,
jetzt hat sie uns den Tod und Zerstörung gebracht,
vor Verzweiflung und Trauer vergeht uns das Reden!

Sie hat uns in unsere Schranken gewiesen,
erinnert an Dinge die wir längst vergessen,
lasst aus den Trümmern Menschlichkeit sprießen,
endlich  teilen mit den Armen Wasser und Essen.

Wie oft hat sich unsere Erde gewehrt
gewarnt mit gar vielen Signalen,
dieses Mal haben wir`s nicht überhört,
unter Tränen begraben wir die ums Leben kamen.

Das so Etwas nie wieder geschehen soll,
das wünschen sich alle Völker und Rassen,
gemeinsam die Erde zu schützen wäre toll,
den Bruder zu achten statt bekriegen und hassen.

Gute alte Mutter Erde mit all den tiefen Wunden
wir werden in Eintracht dich reparieren
nun macht die Menschheit gern Überstunden
denn wir dürfen und wollen  dich niemals verlieren!

Ohne Gewähr....?



Urheberrecht Celine Rosenkind

Nickname 21.01.2010, 18.41 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gedichte und Lyrik | Tags: Erde

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Ganz privat erlebt man mich :


Ein Teil meiner

Lebensgeschichte



Die Sonne geht an
keinem vorbei.
Sie läßt dich auch
nicht liegen, wenn
du dich nicht im
Schatten verkriechst.







Online seit dem: 30.06.2009
in Tagen: 253

Carol:
Liebe Celine,das "Drabbeln" finde ich wirklic
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Claudia alias Elidia:
Wunderschöne Darstellung einer längst vergess
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Nilhexe42j - Claudi:
Liebe Silvia,was für eine wunderschöne Geschi
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Juliane:
Ein echt schönes Gedicht :) Es hat mir wirk
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Kerstin:
Traumhaftes Gedicht. Habe mich in der Schule
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