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Der Fehdehandschuh
Der Fehdehandschuh
Vor langer Zeit, vor vielen Jahren,
lebte ein Ritter jung und stolz,
im Kampf war er recht unerfahren,
sein Herz zu weich und nicht aus Holz!
Sein ganzes Herz in Liebe glühte
zu einem Fräulein was so hold,
er sich um ihre Gunst bemühte,
mit Augen blau und Haaren gold.
Doch buhlte er nicht ganz alleine
um ihre Liebe, Herz und Hand.
Da gab es noch den Ritter Heine,
den sie auch bracht um den Verstand.
Sie war der Schönheit sich bewusst,
die nicht versprach ein liebes Wesen,
so kam es wie es kommen musst,
und wir es oft in Sagen lesen.
Aus den Rivalen wurden Feinde
warfen sich den Fehdehandschuh zu,
denn jeder von den beiden meinte
durch einen Kampf gäbe es Ruh.
Man forderte sich zum Duell
würdevoll durch Adjutanten,
das angenommen auf der Stell
von zwein,die sich nicht kannten!
Getrennt standen sie im Nebelforst
von hundert Fuß sich gegenüber,
getragen hoch vom Lieblingsross,
dem Ruf: “Der Überlebende sei Sieger!“
Die Kugel traf den Ritter jung
er fiel vom Ross tot auf der Stell,
während stolz und voller Schwung,
Heiner ritt zum Schloss gar schnell.
Den Fehdehandschuh mitgenommen
als Zeichen dass er hart gekämpft
auf dem Schloss dann angekommen
ward Freud und Hoffnung schnell gedämpft.
Die Schöne lachte als sie hörte
was todesmutig er gewagt,
auch als er ewige Liebe schwörte,
hat sie höhnisch nein gesagt.
Er wünschte sich ihn hätt getroffen
die Kugel die das Leben nahm
am Unglücksort der Sarg noch offen
er spürte Schmerz, Trauer und Gram.
Verzeih dass ich mit dir gestritten
glaub mir du hast den bessren Part,
zum Zeichen dass wir umsonst gelitten
den Handschuh leg ich in den Sarg.
Es lohnt sich nicht um was zu streiten
Und sei`s von außen noch so schön,
das Innere muss sich beweisen,
man sollte mit dem Herzen zu sehn!
© Celine Rosenkind
Vor langer Zeit, vor vielen Jahren,
lebte ein Ritter jung und stolz,
im Kampf war er recht unerfahren,
sein Herz zu weich und nicht aus Holz!
Sein ganzes Herz in Liebe glühte
zu einem Fräulein was so hold,
er sich um ihre Gunst bemühte,
mit Augen blau und Haaren gold.
Doch buhlte er nicht ganz alleine
um ihre Liebe, Herz und Hand.
Da gab es noch den Ritter Heine,
den sie auch bracht um den Verstand.
Sie war der Schönheit sich bewusst,
die nicht versprach ein liebes Wesen,
so kam es wie es kommen musst,
und wir es oft in Sagen lesen.
Aus den Rivalen wurden Feinde
warfen sich den Fehdehandschuh zu,
denn jeder von den beiden meinte
durch einen Kampf gäbe es Ruh.
Man forderte sich zum Duell
würdevoll durch Adjutanten,
das angenommen auf der Stell
von zwein,die sich nicht kannten!
Getrennt standen sie im Nebelforst
von hundert Fuß sich gegenüber,
getragen hoch vom Lieblingsross,
dem Ruf: “Der Überlebende sei Sieger!“
Die Kugel traf den Ritter jung
er fiel vom Ross tot auf der Stell,
während stolz und voller Schwung,
Heiner ritt zum Schloss gar schnell.
Den Fehdehandschuh mitgenommen
als Zeichen dass er hart gekämpft
auf dem Schloss dann angekommen
ward Freud und Hoffnung schnell gedämpft.
Die Schöne lachte als sie hörte
was todesmutig er gewagt,
auch als er ewige Liebe schwörte,
hat sie höhnisch nein gesagt.
Er wünschte sich ihn hätt getroffen
die Kugel die das Leben nahm
am Unglücksort der Sarg noch offen
er spürte Schmerz, Trauer und Gram.
Verzeih dass ich mit dir gestritten
glaub mir du hast den bessren Part,
zum Zeichen dass wir umsonst gelitten
den Handschuh leg ich in den Sarg.
Es lohnt sich nicht um was zu streiten
Und sei`s von außen noch so schön,
das Innere muss sich beweisen,
man sollte mit dem Herzen zu sehn!
© Celine Rosenkind
17.09.2009, 16.46 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Balladen | Tags: nachdenklich
Auf meinem Weg
Auf meinem Weg
Damals bin ich aufgebrochen
aus der anscheinend unveränderbaren
Selbstverständlichkeit,
geflohen aus dem Alltag der Genügsamkeiten.
Innegehalten habe ich
an einem Ort von Stille gefüllt,
betrat die Schule des Lebens
zu wandeln meine Sinne.
Weitergezogen mit dem Wunsch
meine Suche nach
einer dauerhaften Quelle
möge erfolgreich enden.
Dann bin ich angekommen
habe sie erkannt,
Gottes barmherzige Weisung,
seine schöpferische Vielfalt.
Nun bin ich zu Hause in der Erkenntnis,
nicht zu sein,
sondern zu werden,
immer wieder neu zu werden!
Damals bin ich aufgebrochen
aus einer Welt die
ich heute nicht mehr mein eigen nenne
Das Ziel war so nah!
© Celine Rosenkind
Damals bin ich aufgebrochen
aus der anscheinend unveränderbaren
Selbstverständlichkeit,
geflohen aus dem Alltag der Genügsamkeiten.
Innegehalten habe ich
an einem Ort von Stille gefüllt,
betrat die Schule des Lebens
zu wandeln meine Sinne.
Weitergezogen mit dem Wunsch
meine Suche nach
einer dauerhaften Quelle
möge erfolgreich enden.
Dann bin ich angekommen
habe sie erkannt,
Gottes barmherzige Weisung,
seine schöpferische Vielfalt.
Nun bin ich zu Hause in der Erkenntnis,
nicht zu sein,
sondern zu werden,
immer wieder neu zu werden!
Damals bin ich aufgebrochen
aus einer Welt die
ich heute nicht mehr mein eigen nenne
Das Ziel war so nah!
© Celine Rosenkind
17.09.2009, 15.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Am Ufer meines Lebens
Kosmetiktip
Austrahlung
Wenn ein Mensch Aufrichtigkeit
verbunden mit Liebe er widerspiegelt,
dann strahlt er heller als die Sonne,
verbreitet Licht und Wärme
durch seine Lebensweise!
Hinweis:
Diese Kosmetik ist im Handel nicht erhältlich
© Celine Rosenkind
Wenn ein Mensch Aufrichtigkeit
verbunden mit Liebe er widerspiegelt,
dann strahlt er heller als die Sonne,
verbreitet Licht und Wärme
durch seine Lebensweise!
Hinweis:
Diese Kosmetik ist im Handel nicht erhältlich
© Celine Rosenkind

17.09.2009, 15.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Mein Gedankengarten | Tags: erkannt
Lernprozess
Lernprozess
Ein Lernprozess ist dieses Leben
mal tut es gut und oft auch weh,
bin oft so ratlos gibt`s mal Scherben
weil ich so Vieles nicht versteh!
Schon als ich klein war wollte ich
hoch nach den Sternen greifen,
Großvater nahm mich in den Arm
mahnte mit seiner Stimme warm;
“dazu musst du doch erst reifen.“
So lernte ich was Leben heißt
mit allen Konsequenzen,
ging dabei auch mal zu weit,
stieß oft an böse Grenzen.
Ich die ich grenzenlos sein wollte
mir mancher Fels entgegenrollte ,
der böse Spuren hinterließ
und mir meine Richtung wies.
Mit blauen Flecken auf der Seele
und großen Narben im Gepäck,
bin ich durchs Leben dann gestolpert
fand für mich den rechten Fleck.
Nun steh ich hier , bin recht zufrieden
zumal noch Weisheit kam dazu,
und greif noch immer nach den Sternen,
hab ich denn jetzt das Recht dazu?
© Celine Rosenkind
Ein Lernprozess ist dieses Leben
mal tut es gut und oft auch weh,
bin oft so ratlos gibt`s mal Scherben
weil ich so Vieles nicht versteh!
Schon als ich klein war wollte ich
hoch nach den Sternen greifen,
Großvater nahm mich in den Arm
mahnte mit seiner Stimme warm;
“dazu musst du doch erst reifen.“
So lernte ich was Leben heißt
mit allen Konsequenzen,
ging dabei auch mal zu weit,
stieß oft an böse Grenzen.
Ich die ich grenzenlos sein wollte
mir mancher Fels entgegenrollte ,
der böse Spuren hinterließ
und mir meine Richtung wies.
Mit blauen Flecken auf der Seele
und großen Narben im Gepäck,
bin ich durchs Leben dann gestolpert
fand für mich den rechten Fleck.
Nun steh ich hier , bin recht zufrieden
zumal noch Weisheit kam dazu,
und greif noch immer nach den Sternen,
hab ich denn jetzt das Recht dazu?
© Celine Rosenkind
17.09.2009, 14.51 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Am Ufer meines Lebens | Tags: Lebensermunterung
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Nicht nur
nach Kalendertagen
planen,lachen,
lieben,scherzen,
lasse dich
durchs Leben tragen,
mit Datenspeicherung
im Herzen
© Celine Rosenkind

Ist der Himmel grau
und trübe
glaub mir nur
die Sonne scheint
vom Strahlen ist sie
manchmal müde
wie auch ein Mensch
der einmal weint
© Celine Rosenkind

Gott lebt in uns und wir in ihm
das muss man nur erkennen
er ist des Lebens tiefster Sinn
egal wie wir ihn nennen
©Celine Rosenkind

Glückmomente sammle ich
lebe gut von ihren Zinsen
beutelt dann das Böse mich
reichen diese um zu grinsen
© Celine Rosenkind

Dem Negativen
die Stirn zu zeigen
weil es das Positive
nicht sehen will
erreicht man
mit vielen Kleinigkeiten
das will ich erreichen
weil es mein Ziel
©Celine Rosenkind


Meistens bete ich ganz leise
Still im Herzenskämmerlein,
Send den Kummer auf die Reise
Aber auch das Dankbar sein
© Celine Rosenkind

Ich nehme
gerne Platz
auf
hinteren Bänken;
so kann ich Jene,
die das
Rampenlicht suchen,
mit
gebührendem Abstand
bestaunen...
© Celine Rosenkind

nach Kalendertagen
planen,lachen,
lieben,scherzen,
lasse dich
durchs Leben tragen,
mit Datenspeicherung
im Herzen
© Celine Rosenkind

Ist der Himmel grau
und trübe
glaub mir nur
die Sonne scheint
vom Strahlen ist sie
manchmal müde
wie auch ein Mensch
der einmal weint
© Celine Rosenkind

Gott lebt in uns und wir in ihm
das muss man nur erkennen
er ist des Lebens tiefster Sinn
egal wie wir ihn nennen
©Celine Rosenkind

Glückmomente sammle ich
lebe gut von ihren Zinsen
beutelt dann das Böse mich
reichen diese um zu grinsen
© Celine Rosenkind

Dem Negativen
die Stirn zu zeigen
weil es das Positive
nicht sehen will
erreicht man
mit vielen Kleinigkeiten
das will ich erreichen
weil es mein Ziel
©Celine Rosenkind


Meistens bete ich ganz leise
Still im Herzenskämmerlein,
Send den Kummer auf die Reise
Aber auch das Dankbar sein
© Celine Rosenkind

Ich nehme
gerne Platz
auf
hinteren Bänken;
so kann ich Jene,
die das
Rampenlicht suchen,
mit
gebührendem Abstand
bestaunen...
© Celine Rosenkind




















