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Das Weinachtsgeschenk

Mein Weihnachtsgeschenk
Das Weihnachtsfest steht vor der Tür
hab lang überlegt, was schenke ich dir.
Deshalb hab mir für dich zur Heiligen Nacht,
etwas ganz etwas Besonderes ausgedacht!
Ich schenk dir in dieser heiligen Zeit
was nirgends zum Kaufen liegt bereit.
Am Weihnachtsfest wurde die Liebe geboren,
in Jesus, der von Gott wurde, auserkoren.
Er kam zur Welt so arm, klein und nackt,
drum hab 365 Päckchen für Dich ich gepackt.
Gefüllt nicht mit Tand und schnödem Geld
weil das ja doch nicht lange hält.
Die Zahl meiner Päckchen
gemessen den Tagen,
sollen samt Inhalt
durchs Jahr dich nun tragen.
Ich packte viel Mut dir und Licht hinein,
das starke Gefühl nie alleine zu sein,
ich schnürte dir Liebe und festen Glauben,
damit Ängste nicht können die dir Freude rauben.
Auch Verständnis hat drin Platz gefunden,
Einfühlungsvermögen für schwere Stunden.
Gebet und Weisheit für jeden Tag,
wenn wieder mal gar nichts gelingen mag.
Die Freundschaft und Zuverlässigkeit
das Versprechen, für dich habe immer ich Zeit,
ich packte ein, gar schöne Dinge.
damit das neue Jahr dir gelinge!
Ein frohes Weihnachtsfest wünsche ich dir
die gleichen Päckchen packte ich auch mir,
weil ich das alles auch gut brauchen kann;
liebe Grüße von mir,
Deinem Weihnachtsmann!
Urheberrec ht Celine Rosenkind
22.12.2009, 19.28 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: In Lyrik und Reime gepackt | Tags: Weihnachtszeit
Der Christbaum

Der Christbaum
Im dunklen Walde, dicht verschneit,
da steht ein kleiner Tannenbaum,
er träumt zu dieser Winterzeit
gar einen wunderschönen Traum !
Er träumt von einem Silberkleid
und goldnem Engelshaar,
von Kinderfreud und Seligkeit,
das findet er so wunderbar.
Oh sieh, da nahet sacht, ganz sacht
ein blondes zartes Engelkind,
trägt sein Laternchen durch die Nacht,
durch Eis und Schnee, durch kalten Wind.
Vor der Tanne bleibt es stehn,
leise raunt sie im Traum;
träumte, ach so wünderschön,
sie sei der schönste Weihnachtsbaum !
Oh liebe Tanne , freue dich,
sei fröhlich und beglückt !
Du wirst zum Fest ganz sicherlich
von lieben Händen schön geschmückt.
Nun stehst du bald im Silberkleid
im schönsten Kerzenschein
und im dich her wird Seligkeit
und große Freude sein.
© Celine Rosenkind
22.12.2009, 19.22 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: In Lyrik und Reime gepackt | Tags: Weihnachtszeit
Die Weihnachtsengel

Die Weihnachtsengel
Weihnachtsengel fliegen durch die Lande
Schütten leis singend Licht und Liebe aus
Erneuern brüchig gewordene Liebesbande
Glaub mir, sie huschen auch zu dir ins Haus
Die Weihnachtsengel zünden helle Lichter
In manch leidender dunkler Seele an;
Strahlend fröhlich werden Trauergesichter
weil Wärme doch soviel bewirken kann !
Auch ich möchte so gern zum Engel werden
In dieser stillen und heiligen Weihnachtszeit
Möcht Lichter bringen zu allen auf Erden
Liebe verschenken, verteilen Friede und Freud !
Ich wünsch mir so sehr , dass mir dies gelingt
nicht nur in dieser andächtigen heiligen Zeit
erleben dürfen wie dein Herz jauchzt und springt
nun liegt`s nur an dir ob du dafür bist bereit…….
Urheberrecht Celine Rosenkind
22.12.2009, 19.18 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: | Tags: Weihnachtszeit
Gedanken zur Weihnacht

Ich schaue
in das Licht-
das Licht der Kerzen
Freuen soll ich mich
nur wie
und
warum eigentlich nicht ?
Traurigkeit
regiert meine Seele,
Fragen
verursachen Qualen.
Wie
wäre das gewesen
wenn
du geboren in dieser Zeit ?
Gestehen muss ich,
dass
nichts anders .
Damals ist dem Heute gleich !
Kindermord –
keine uralte Geschchte !
Völkermord-
ich las darüber
dem Buch
was Bibel genannt
Armut
bewiesen durch
deine Geburt
kalt war der Stall
hart war die Krippe.
Langsam
beginne ich
zu
begreifen
Hoffnung stellt sich ein
Alles war schon
vor 2009 Jahren so
wie heute –
man muss
nur lernen
es zu verstehen
Mit dir
im Herzen
können wir
alles überwinden
nur wollen
müssen wir es ganz alleine
jeder für sich
so wie damals……….
ist das wirklich
schon über
2000 Jahre her ?
Urheberrecht Celine Rosenkind
22.12.2009, 19.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Mein Gedankengarten | Tags: Weihnachtszeit
Was Weihnachten bedeutet....
Menschen hasten durch die Straßen ,
ihr einziges Ziel ist Prunk und Tand .
Man will es sich nicht nehmen lassen ,
mit Geschenken zu flicken zerrissenes Band.
Regiert auch das ganze Jahr Bosheit, Zorn und Streit,
man macht`s wieder gut in der Weihnachtszeit !
Auf den Wegen zu bunten Einkaufsmeilen,
trifft man auf jene, deren Augen stumm flehn.
Nein, man hat keine Zeit, muss sich beeilen,
man arbeitet schließlich, mag das Leid nicht verstehn.
Wer Arbeit sucht findet, so tönt`s weit und breit,
da muss man nicht betteln zu Weihnachtszeit !
Ein Reporter stürzt sich in das Weihnachtsgetümmel,
stellt Fragen, die wirklich anstrengend und dumm,
Empörung kommt auf, man beschimpft ihn als Lümmel,
wer weiß schon, was Weihnachten heißt und warum.
Es steht doch im Kalender ganz dick und breit
man nennt diesen Kurzurlaub Weihnachtszeit!
Was diese Tage wirklich bedeuten,
das weiß nur noch eine kleine Schar,
sie genießen die Stille und das Glockenläuten,
erzählen den Kindern wie es damals war !
Weihnacht ist Hoffnung, Liebe und Licht,
wer das im Herzen versteht, braucht den ganzen Rummel nicht !
Urheberrecht Celine Rosenkind
27.11.2009, 13.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: | Tags: Weihnachtszeit
Der Streik der Weihnachtsglocken

In einer großen schönen Stadt
gab es an Kirchen reichlich viel ,
nur waren die Glocken das Läuten satt ,
weil ihnen Manches nicht mehr gefiel.
So wie es Reichtum gab und Tand ,
wohnte auch Elend hier und die Not,
die Reichen reagierten mit Unverstand,
teilten nicht einmal ein Stückchen Brot.
Der Winter zog ein mit Schnee und Eis,
die Vorweihnachtszeit war angebrochen
die Kirchen waren geschmückt und geheizt,
manch Bettler wäre gern dort unter gekrochen
Die Türen jedoch wurden nur aufgemacht
wenn die Reichen zum beten sich trafen,
den Armen wurde in der Predigt gedacht;
"Gott gib ihnen ein Plätzchen zum Schlafen."
Die Glocken hörten die Heuchelei,
sie wußten wie leicht´s ist zu schwören,
denn kaum war der Gottesdienst vorbei,
wollte niemand das Jammern erhören.
Vor dem Verriegeln der Kirchentür,
kam ein Mann mit eiligen Schritten,
auf die Frage;" wohnt unser Herrgott hier",
drehte der Pastor ihm achtlos den Rücken.
Nun beschlossen die Glocken zu schweigen,
wenn Christen zum Gebet sich trafen,
es war ihre Art Solidarität zu zeigen
weil mit Nichtachtung man niemand darf strafen.
So kam es, dass zur Weihnachtszeit
die Glocken blieben stumm in der großen Stadt,
den Herrgott hat das mächtig gefreut,
nur schade, dass der Christ nichts dazu gelernt hat...
© Celine Rosenkind

27.11.2009, 12.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: In Lyrik und Reime gepackt | Tags: Weihnachtszeit
Advent

Ich schenke dir zum ersten Advent
eine Kerze, die nicht nur heute brennt.
Öffne dein Herz, laß die Freude hinein,
bald will es wieder Weihnachten sein !
Die Zeit der Hoffnung hat begonnen,
laut tönen die Lieder im Lebkuchenduft.
Die Traurigkeit hat eine Auszeit genommen,
Glockengeläut so schön in der Winterluft.
Ich möchte verschenken so viele Kerzen
nicht nur in dieser Vorweihnachtszeit !
Möchte erreichen viel offene Herzen,
um mit allen zu teilen Freude und Leid !
Ich hab diesen Wunsch mir aufgeschrieben,
deshalb ist mein Wunschzettel auch so klein.
Ich wünscht mir, das ist nicht übertrieben -
es möge das ganze Jahr Weihnachten sein !
Urheberrecht Celine Rosenkind

27.11.2009, 11.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: In Lyrik und Reime gepackt | Tags: Weihnachtszeit
Nicht nur als Weihnachtsgeschenk zu empfehlen...

Dieses zauberhafte Buch ist im Sperling-Verlag erschienen.
Ein wundervolles Märchenbuch einer kleinen Autorengruppe, die wie ich,
bei Boookrix ihre E-Books vorstellen.
Das Cover ist dem der Verlagshompage verlinkt.
Ich bin schon ein wenig stolz, denn mein Name ist darin auch zu finden.
Für Kinder und Erwachsene ist dieses Buch wirklich einfach
"Herzlich zauberhaft"
23.11.2009, 11.37 | PL | einsortiert in: Eigene Bücher und Anthologien | Tags: Buchempfehlungen
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nach Kalendertagen
planen,lachen,
lieben,scherzen,
lasse dich
durchs Leben tragen,
mit Datenspeicherung
im Herzen
© Celine Rosenkind

Ist der Himmel grau
und trübe
glaub mir nur
die Sonne scheint
vom Strahlen ist sie
manchmal müde
wie auch ein Mensch
der einmal weint
© Celine Rosenkind

Gott lebt in uns und wir in ihm
das muss man nur erkennen
er ist des Lebens tiefster Sinn
egal wie wir ihn nennen
©Celine Rosenkind

Glückmomente sammle ich
lebe gut von ihren Zinsen
beutelt dann das Böse mich
reichen diese um zu grinsen
© Celine Rosenkind

Dem Negativen
die Stirn zu zeigen
weil es das Positive
nicht sehen will
erreicht man
mit vielen Kleinigkeiten
das will ich erreichen
weil es mein Ziel
©Celine Rosenkind


Meistens bete ich ganz leise
Still im Herzenskämmerlein,
Send den Kummer auf die Reise
Aber auch das Dankbar sein
© Celine Rosenkind

Ich nehme
gerne Platz
auf
hinteren Bänken;
so kann ich Jene,
die das
Rampenlicht suchen,
mit
gebührendem Abstand
bestaunen...
© Celine Rosenkind




















