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Manchmal weiß man nicht, ob ein gutes Verhalten aus Redlichkeit oder Gerissenheit entspringt.
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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Gedankensplitter
Heute

Heute klettere ich mühsam
an die Spitze meines Lebensbaumes
will
das Sprossenfenster meiner Seele putzen
um wieder
klar sehen zu können………
Urheberrecht Celine Rosenkind
06.10.2009, 19.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Meine Vierzeiler 4
Lass die Träume dir nicht rauben,
Weil sie Teil des Lebens sind,
Nehme sie ernst, versuch zu glauben,
Dass zur Erfüllung sie bestimmt!
Lass die Träume niemals sterben,
Lächelnd trage sie ins Licht.
Lass täglich neu lebendig werden,
Dass du ein Möglichkeitsdenker bist!

Negeative Menschen zu ertragen
ist eine seelenstarke Kunst
bist positiv an allen Tagen
das Böse löst sich auf zu Dunst

Steine aus dem Weg zu räumen
die blockieren das Lebensziel
handeln muss man nicht nur träumen
Leben ist nun mal kein Spiel
Die Zeit sie eilt im Sauseschritt
man merkt es kaum doch es ist wahr!
Ruft man ihr nach, komm nimm mich mit,
wird manches Fehlverhalten klar.

Wenn Schnee und Eis die Erd bedecken
hoff ich aufs neu in jedem Jahr,
dass wenn der Frühling sie tut wecken
gesund sie ist, wie es einst war!
Nein, ich traue ihnen nicht
wenn Sonnenstrahlen zu früh locken,
sind wie ein Lächeln in falschem Gesicht
wenn man´s erkennt oft tief erschrocken
Das Konto meiner Lebensbank
trägt mittlerweile Zinsen gut,
ich nutze sie wenn Kraft ich tank,
dann nimmt das Böse seinen Hut!

Meistens bete ich ganz leise
Still im Herzenskämmerlein,
Send den Kummer auf die Reise
Aber auch das Dankbar sein

Wenn die Morgensonne durch´s Fenster scheint,
vergisst leicht man die Tränen welche geweint,
weil die Hoffnung dann klopft an die Tür zum Herzen,
verteibt manchen Kummer und auch Schmerzen!

Nicht immer läuft´s im Leben rund
wie man es sich gewünscht, erträumt,
zum resignieren ist dies kein Grund
weil man das Beste sonst versäumt!

Mit der Macht ist´s wie der Ehre,
sorgfältig muss man beide hüten.
Schnell sind beim Falschen sie Gewehre,
rufen zum Krieg statt nach dem Frieden!

Das ein liebes Wort keinen Freund ausmacht
daran hab im Leben ich oft nicht gedacht,
und doch habe ich es begreifen müssen,
frage mich oft, hat dieser Mensch ein Gewissen?

So mancher meint, er könne sein ICH
hinter einer Maske dauerhaft verbergen,
glaub nur, es wird ganz fürchterlich,
geht seine Schweinwelt mal in Scherben!

Ein Fremder schenkte mir ein Schmunzeln
gerne gab ich es an den Nächsten weiter;
doch dieser tat arwöhnisch die Stirne runzeln
künftig behalt ichs, nun bin gescheiter

Urheberrecht für alle Verse liegen bei © Celine Rosenkind
Weil sie Teil des Lebens sind,
Nehme sie ernst, versuch zu glauben,
Dass zur Erfüllung sie bestimmt!
Lass die Träume niemals sterben,
Lächelnd trage sie ins Licht.
Lass täglich neu lebendig werden,
Dass du ein Möglichkeitsdenker bist!

Negeative Menschen zu ertragen
ist eine seelenstarke Kunst
bist positiv an allen Tagen
das Böse löst sich auf zu Dunst

Steine aus dem Weg zu räumen
die blockieren das Lebensziel
handeln muss man nicht nur träumen
Leben ist nun mal kein Spiel
Die Zeit sie eilt im Sauseschritt
man merkt es kaum doch es ist wahr!
Ruft man ihr nach, komm nimm mich mit,
wird manches Fehlverhalten klar.

Wenn Schnee und Eis die Erd bedecken
hoff ich aufs neu in jedem Jahr,
dass wenn der Frühling sie tut wecken
gesund sie ist, wie es einst war!
Nein, ich traue ihnen nicht
wenn Sonnenstrahlen zu früh locken,
sind wie ein Lächeln in falschem Gesicht
wenn man´s erkennt oft tief erschrocken
Das Konto meiner Lebensbank
trägt mittlerweile Zinsen gut,
ich nutze sie wenn Kraft ich tank,
dann nimmt das Böse seinen Hut!

Meistens bete ich ganz leise
Still im Herzenskämmerlein,
Send den Kummer auf die Reise
Aber auch das Dankbar sein

Wenn die Morgensonne durch´s Fenster scheint,
vergisst leicht man die Tränen welche geweint,
weil die Hoffnung dann klopft an die Tür zum Herzen,
verteibt manchen Kummer und auch Schmerzen!

Nicht immer läuft´s im Leben rund
wie man es sich gewünscht, erträumt,
zum resignieren ist dies kein Grund
weil man das Beste sonst versäumt!

Mit der Macht ist´s wie der Ehre,
sorgfältig muss man beide hüten.
Schnell sind beim Falschen sie Gewehre,
rufen zum Krieg statt nach dem Frieden!

Das ein liebes Wort keinen Freund ausmacht
daran hab im Leben ich oft nicht gedacht,
und doch habe ich es begreifen müssen,
frage mich oft, hat dieser Mensch ein Gewissen?

So mancher meint, er könne sein ICH
hinter einer Maske dauerhaft verbergen,
glaub nur, es wird ganz fürchterlich,
geht seine Schweinwelt mal in Scherben!

Ein Fremder schenkte mir ein Schmunzeln
gerne gab ich es an den Nächsten weiter;
doch dieser tat arwöhnisch die Stirne runzeln
künftig behalt ichs, nun bin gescheiter

Urheberrecht für alle Verse liegen bei © Celine Rosenkind
19.07.2009, 16.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Meine Vierzeiler 3
Beginne niemals den Tag
ohne im Herzen zu Danken
gar stolz wird der Ertrag
Erfolg ganz ohne Schranken

Glückmomente sammle ich
lebe gut von ihren Zinsen
beutelt dann das Böse mich
reichen diese um zu grinsen

Wenn Worte bilden sich zum Reigen
stumm vor dem Dichter sich verneigen
von eifrigen Lesern gierig verschlungen,
dann ist uns etwas Schönes gelungen!
Bäume reden mit den Zweigen
Blumensprache ist der Duft
Menschen wollen stets beweisen
Klugheit die oft schnell verpufft

Es sagt unter dem Himmelszelt
das Herz in meiner Brust
es gibt noch Schönes auf der Welt
nicht nur das Leid, Schmerz und Verlust
Ist der Himmel grau und trübe
glaub mir nur die Sonne scheint
vom Strahlen ist sie manchmal müde
wie auch ein Mensch der einmal weint

Nicht nur nach Kalendertagen
planen,lachen,lieben,scherzen,
lasse dich durchs Leben tragen,
mit Datenspeicherung im Herzen
Das Himmelszelt dient mir als Dach,
Wie Bäume mit den Blätterkronen,
Beim Duft der Blumen werd ich schwach,
In der Natur ist´s schön zu wohnen.

So schön und so facettenreich
Hat unser Herr die Welt geschaffen,
Ein kunterbuntes Königreich
Kein Platz für Krieg, mit seinen Waffen!

„Macht euch die Erde untertan“,
Den Auftrag hat man uns gegeben,
Es kommt nur auf uns Menschen an,
Ob es Bestand hat „Unser Eden“…
Ich möchte Weihnachten mal anders verbringen,
Ganz ohne Geschenke, wenn Schnee fällt im Wald,
Beim Leuchten der Sterne vor Freude laut singen,
wenn Tränen aus Leid lassen Herzen nicht kalt .

Wenn aus Worten Waffen werden
glaube dies kann tödlich sein
viel Elend schafft auf dieser Erden
vernichtend Wort und kaltes NEIN
Wenn Freunde sich als falsch erweisen
dann tut es immer tierisch weh
auch droht die Seele zu entgleisen
so schwer fällt dann das Wort "versteh"
Glaub mir Herzen brechen leise
man hört nicht mal ein klirren fein
Hoffnung und Mut geht auf die Reise
die Trauer nimmt den Platz nun ein

Ich habe das Leben gelernt zu schätzen
mit allen Momenten dem Leid und dem Glück
kann mich an der Stille ine Ruhe ergötzen
schau dankbar auch auf hektische Zeiten zurück
Urheberrecht aller Verse © Celine Rosenkind
ohne im Herzen zu Danken
gar stolz wird der Ertrag
Erfolg ganz ohne Schranken

Glückmomente sammle ich
lebe gut von ihren Zinsen
beutelt dann das Böse mich
reichen diese um zu grinsen

Wenn Worte bilden sich zum Reigen
stumm vor dem Dichter sich verneigen
von eifrigen Lesern gierig verschlungen,
dann ist uns etwas Schönes gelungen!
Bäume reden mit den Zweigen
Blumensprache ist der Duft
Menschen wollen stets beweisen
Klugheit die oft schnell verpufft

Es sagt unter dem Himmelszelt
das Herz in meiner Brust
es gibt noch Schönes auf der Welt
nicht nur das Leid, Schmerz und Verlust
Ist der Himmel grau und trübe
glaub mir nur die Sonne scheint
vom Strahlen ist sie manchmal müde
wie auch ein Mensch der einmal weint

Nicht nur nach Kalendertagen
planen,lachen,lieben,scherzen,
lasse dich durchs Leben tragen,
mit Datenspeicherung im Herzen
Das Himmelszelt dient mir als Dach,
Wie Bäume mit den Blätterkronen,
Beim Duft der Blumen werd ich schwach,
In der Natur ist´s schön zu wohnen.

So schön und so facettenreich
Hat unser Herr die Welt geschaffen,
Ein kunterbuntes Königreich
Kein Platz für Krieg, mit seinen Waffen!

„Macht euch die Erde untertan“,
Den Auftrag hat man uns gegeben,
Es kommt nur auf uns Menschen an,
Ob es Bestand hat „Unser Eden“…
Ich möchte Weihnachten mal anders verbringen,
Ganz ohne Geschenke, wenn Schnee fällt im Wald,
Beim Leuchten der Sterne vor Freude laut singen,
wenn Tränen aus Leid lassen Herzen nicht kalt .

Wenn aus Worten Waffen werden
glaube dies kann tödlich sein
viel Elend schafft auf dieser Erden
vernichtend Wort und kaltes NEIN
Wenn Freunde sich als falsch erweisen
dann tut es immer tierisch weh
auch droht die Seele zu entgleisen
so schwer fällt dann das Wort "versteh"
Glaub mir Herzen brechen leise
man hört nicht mal ein klirren fein
Hoffnung und Mut geht auf die Reise
die Trauer nimmt den Platz nun ein

Ich habe das Leben gelernt zu schätzen
mit allen Momenten dem Leid und dem Glück
kann mich an der Stille ine Ruhe ergötzen
schau dankbar auch auf hektische Zeiten zurück
Urheberrecht aller Verse © Celine Rosenkind
19.07.2009, 15.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Meine Vierzeiler 2
Wenn Träume drohen zu zerplatzen
wie Seifenblasen die schillernd schön
Enttäuschung trägt oft hässliche Fratzen
doch eines Tages wirst den Sinn du verstehn
"Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm"
möcht diesem Satz die Stacheln ziehen
denn es kommt auf den "Apfel" an
ob er die Kraft hat weit zu fliegen!
Bei rotem Wein und flackernden Kerzen
schlagen laut verliebte Herzen
doch kann man vorher noch nicht sagen
ob man im Alltag sich kann ertragen

Gefühle muss man sorgsam hegen
mit Liebe wie mit Ehrlichkeit
es ist ein gar aufwendiges Pflegen
doch sicher ist´s es lohnt die Zeit

Urheberrecht aller Verse © Celine Rosenkind
19.07.2009, 14.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Meine Vierzeiler Teil 1
Gott lebt in uns und wir in ihm
das muss man nur erkennen
er ist des Lebens tiefster Sinn
egal wie wir ihn nennen

Laß die Hoffnung niemals sterben,
gib Nahrung ihr in Form von Liebe
als Dank wirst Mut und Kraft du erben
wirst wünschen, dass es stets so bliebe

Dem Negativen die Stirn zu zeigen
weil es das Positive nicht sehen will
erreicht man mit vielen Kleinigkeiten
das will ich erreichen weil es mein Ziel

Schenke jedem Tag ein Lachen,
Fröhlichkeit und Dankeschön,
staunen wirst du über Sachen
die ganz unverhofft geschehn

Friedlich leben ohne Kriege
frei von Neid oder gar Hass
nicht Fremdwort sei die Nächstenliebe
weil nur so das Leben macht Spaß
Urheberrecht aller Verse © Celine Rosenkind

das muss man nur erkennen
er ist des Lebens tiefster Sinn
egal wie wir ihn nennen

Laß die Hoffnung niemals sterben,
gib Nahrung ihr in Form von Liebe
als Dank wirst Mut und Kraft du erben
wirst wünschen, dass es stets so bliebe

Dem Negativen die Stirn zu zeigen
weil es das Positive nicht sehen will
erreicht man mit vielen Kleinigkeiten
das will ich erreichen weil es mein Ziel

Schenke jedem Tag ein Lachen,
Fröhlichkeit und Dankeschön,
staunen wirst du über Sachen
die ganz unverhofft geschehn

Friedlich leben ohne Kriege
frei von Neid oder gar Hass
nicht Fremdwort sei die Nächstenliebe
weil nur so das Leben macht Spaß
Urheberrecht aller Verse © Celine Rosenkind

19.07.2009, 14.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL
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Nicht nur
nach Kalendertagen
planen,lachen,
lieben,scherzen,
lasse dich
durchs Leben tragen,
mit Datenspeicherung
im Herzen
© Celine Rosenkind
Glückmomente sammle ich
lebe gut von ihren Zinsen
beutelt dann das Böse mich
reichen diese um zu grinsen
© Celine Rosenkind

Ganz privat erlebt man mich :

Gefühle muss man sorgsam hegen
mit Liebe wie mit Ehrlichkeit
es ist ein gar aufwendiges Pflegen
doch sicher ist´s es lohnt die Zeit
©Celine Rosenkind

Ist der Himmel grau
und trübe
glaub mir nur
die Sonne scheint
vom Strahlen ist sie
manchmal müde
wie auch ein Mensch
der einmal weint
© Celine Rosenkind


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