
- Gedichte und Lyrik
- Prosa
- Geschichten
- Märchen
- Weisheiten
- Gedankensplitter
- Leseproben
- Gastlyrik
- einst schieb....
- aus meinemTagebuch
- Fotogeschichten
- Gedankenwelten
- Fantasie und Wunschdenken
- Märchen für Erwachsene
- Kinder - Reime- und Gedichte
- Gegen Gewalt und Rassismus
- Unsere Erde
- Bahnhofstraße 41
- Annies Tochter
- Audiobücher
- NEWS/Aktuell
- Der Buchwussel/Kinderbuch
- Balladen
- Jahreszeiten
- Autorenkollegen/innen
- Drabbles
- Songtexte
- Meine Lichtwiese
Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Balladen
Der Fehdehandschuh
Der Fehdehandschuh
Vor langer Zeit, vor vielen Jahren,
lebte ein Ritter jung und stolz,
im Kampf war er recht unerfahren,
sein Herz zu weich und nicht aus Holz!
Sein ganzes Herz in Liebe glühte
zu einem Fräulein was so hold,
er sich um ihre Gunst bemühte,
mit Augen blau und Haaren gold.
Doch buhlte er nicht ganz alleine
um ihre Liebe, Herz und Hand.
Da gab es noch den Ritter Heine,
den sie auch bracht um den Verstand.
Sie war der Schönheit sich bewusst,
die nicht versprach ein liebes Wesen,
so kam es wie es kommen musst,
und wir es oft in Sagen lesen.
Aus den Rivalen wurden Feinde
warfen sich den Fehdehandschuh zu,
denn jeder von den beiden meinte
durch einen Kampf gäbe es Ruh.
Man forderte sich zum Duell
würdevoll durch Adjutanten,
das angenommen auf der Stell
von zwein,die sich nicht kannten!
Getrennt standen sie im Nebelforst
von hundert Fuß sich gegenüber,
getragen hoch vom Lieblingsross,
dem Ruf: “Der Überlebende sei Sieger!“
Die Kugel traf den Ritter jung
er fiel vom Ross tot auf der Stell,
während stolz und voller Schwung,
Heiner ritt zum Schloss gar schnell.
Den Fehdehandschuh mitgenommen
als Zeichen dass er hart gekämpft
auf dem Schloss dann angekommen
ward Freud und Hoffnung schnell gedämpft.
Die Schöne lachte als sie hörte
was todesmutig er gewagt,
auch als er ewige Liebe schwörte,
hat sie höhnisch nein gesagt.
Er wünschte sich ihn hätt getroffen
die Kugel die das Leben nahm
am Unglücksort der Sarg noch offen
er spürte Schmerz, Trauer und Gram.
Verzeih dass ich mit dir gestritten
glaub mir du hast den bessren Part,
zum Zeichen dass wir umsonst gelitten
den Handschuh leg ich in den Sarg.
Es lohnt sich nicht um was zu streiten
Und sei`s von außen noch so schön,
das Innere muss sich beweisen,
man sollte mit dem Herzen zu sehn!
© Celine Rosenkind
Vor langer Zeit, vor vielen Jahren,
lebte ein Ritter jung und stolz,
im Kampf war er recht unerfahren,
sein Herz zu weich und nicht aus Holz!
Sein ganzes Herz in Liebe glühte
zu einem Fräulein was so hold,
er sich um ihre Gunst bemühte,
mit Augen blau und Haaren gold.
Doch buhlte er nicht ganz alleine
um ihre Liebe, Herz und Hand.
Da gab es noch den Ritter Heine,
den sie auch bracht um den Verstand.
Sie war der Schönheit sich bewusst,
die nicht versprach ein liebes Wesen,
so kam es wie es kommen musst,
und wir es oft in Sagen lesen.
Aus den Rivalen wurden Feinde
warfen sich den Fehdehandschuh zu,
denn jeder von den beiden meinte
durch einen Kampf gäbe es Ruh.
Man forderte sich zum Duell
würdevoll durch Adjutanten,
das angenommen auf der Stell
von zwein,die sich nicht kannten!
Getrennt standen sie im Nebelforst
von hundert Fuß sich gegenüber,
getragen hoch vom Lieblingsross,
dem Ruf: “Der Überlebende sei Sieger!“
Die Kugel traf den Ritter jung
er fiel vom Ross tot auf der Stell,
während stolz und voller Schwung,
Heiner ritt zum Schloss gar schnell.
Den Fehdehandschuh mitgenommen
als Zeichen dass er hart gekämpft
auf dem Schloss dann angekommen
ward Freud und Hoffnung schnell gedämpft.
Die Schöne lachte als sie hörte
was todesmutig er gewagt,
auch als er ewige Liebe schwörte,
hat sie höhnisch nein gesagt.
Er wünschte sich ihn hätt getroffen
die Kugel die das Leben nahm
am Unglücksort der Sarg noch offen
er spürte Schmerz, Trauer und Gram.
Verzeih dass ich mit dir gestritten
glaub mir du hast den bessren Part,
zum Zeichen dass wir umsonst gelitten
den Handschuh leg ich in den Sarg.
Es lohnt sich nicht um was zu streiten
Und sei`s von außen noch so schön,
das Innere muss sich beweisen,
man sollte mit dem Herzen zu sehn!
© Celine Rosenkind
17.09.2009, 16.46 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Die Ballade vom guten Menschen

Die Ballade vom guten Menschen
Will euch erzählen die Geschichte
Von einem Menschen gut und lieb
Las nie eine Regung in seinem Gesichte
Weiß nicht was zu guten Taten ihn trieb
Er wollte viele Freunde haben
Denn er war reich und hatte Geld
An Dankbarkeit tat er sich laben
Feierte sich jeden Tag als Held
Er führte penibel eine Liste
Von allem was er gut getan
Verwahrte sie in einer Kiste
Damit er es stets belegen kann.
Die Achtung die man ihm hier zollte
War ihm nicht wichtig war nichts Wert
Auch Freunden die er einst gern wollte
Hat er den Rücken stolz gekehrt.
Aus seiner Liste wurden Listen
Für ihn der allergrößte Schatz
Aus seiner Kiste wurden Kisten
Für seinen Himmelsehrenplatz
So blieb der Erdenmensch allein
Stets lauernd, wo er helfen konnte
War auch sein Dasein trist und klein
Er sich in seinen Taten sonnte
Dann kam der Tag wo Gott ihn rief
Sein Erdenleben musste enden
Bereits bepackt er sie verließ
Die Kisten stolz in beiden Händen.
Die stellt er stolz dem Herrgott hin
Siegesgewiss mit stolzem Blick
Er hatte doch erfüllt des Lebens Sinn
er schenkte so vielen Menschen Glück.
Umringt von seiner Engelschar
Hörte er verdutzt Gottvater fragen
Wo denn die Freude zu finden war
Bei all den aufgeschriebenen Taten
Auch Dankbarkeit würde er vermissen
Erklärte ihm der Herrgott dann
Auch die gehöre in die Kisten
Wenn man von Herzen schenken kann
Nur wer mit reinem Herzen gibt
Und Freude hat am schenken
Beweist, dass er die Menschen liebt
Fremd ist ihm Vorteilsdenken
Er achtet Freud und Dankbarkeit
Bewahrt sie tief im Herzen
die führen ihn zur Seligkeit
leuchten wie tausend Kerzen!
So sprach der Schöpfer wollt ich noch berichten
Und traf einen weisen Entschluss
Die Koffer samt Listen befahl er zu vernichten
Weil man mit Gepäck dort nicht anreisen muss!
~*~*~*~
© Celine Rosenkind
Will euch erzählen die Geschichte
Von einem Menschen gut und lieb
Las nie eine Regung in seinem Gesichte
Weiß nicht was zu guten Taten ihn trieb
Er wollte viele Freunde haben
Denn er war reich und hatte Geld
An Dankbarkeit tat er sich laben
Feierte sich jeden Tag als Held
Er führte penibel eine Liste
Von allem was er gut getan
Verwahrte sie in einer Kiste
Damit er es stets belegen kann.
Die Achtung die man ihm hier zollte
War ihm nicht wichtig war nichts Wert
Auch Freunden die er einst gern wollte
Hat er den Rücken stolz gekehrt.
Aus seiner Liste wurden Listen
Für ihn der allergrößte Schatz
Aus seiner Kiste wurden Kisten
Für seinen Himmelsehrenplatz
So blieb der Erdenmensch allein
Stets lauernd, wo er helfen konnte
War auch sein Dasein trist und klein
Er sich in seinen Taten sonnte
Dann kam der Tag wo Gott ihn rief
Sein Erdenleben musste enden
Bereits bepackt er sie verließ
Die Kisten stolz in beiden Händen.
Die stellt er stolz dem Herrgott hin
Siegesgewiss mit stolzem Blick
Er hatte doch erfüllt des Lebens Sinn
er schenkte so vielen Menschen Glück.
Umringt von seiner Engelschar
Hörte er verdutzt Gottvater fragen
Wo denn die Freude zu finden war
Bei all den aufgeschriebenen Taten
Auch Dankbarkeit würde er vermissen
Erklärte ihm der Herrgott dann
Auch die gehöre in die Kisten
Wenn man von Herzen schenken kann
Nur wer mit reinem Herzen gibt
Und Freude hat am schenken
Beweist, dass er die Menschen liebt
Fremd ist ihm Vorteilsdenken
Er achtet Freud und Dankbarkeit
Bewahrt sie tief im Herzen
die führen ihn zur Seligkeit
leuchten wie tausend Kerzen!
So sprach der Schöpfer wollt ich noch berichten
Und traf einen weisen Entschluss
Die Koffer samt Listen befahl er zu vernichten
Weil man mit Gepäck dort nicht anreisen muss!
~*~*~*~
© Celine Rosenkind
09.09.2009, 19.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL
| 2010 | ||
| <<< | September | >>> |
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | ||
| 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | 30 |
Nicht nur
nach Kalendertagen
planen,lachen,
lieben,scherzen,
lasse dich
durchs Leben tragen,
mit Datenspeicherung
im Herzen
© Celine Rosenkind
Glückmomente sammle ich
lebe gut von ihren Zinsen
beutelt dann das Böse mich
reichen diese um zu grinsen
© Celine Rosenkind

Ganz privat erlebt man mich :

Gefühle muss man sorgsam hegen
mit Liebe wie mit Ehrlichkeit
es ist ein gar aufwendiges Pflegen
doch sicher ist´s es lohnt die Zeit
©Celine Rosenkind

Ist der Himmel grau
und trübe
glaub mir nur
die Sonne scheint
vom Strahlen ist sie
manchmal müde
wie auch ein Mensch
der einmal weint
© Celine Rosenkind


in Tagen: 430
















