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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Frühling
Ein wenig Grün.....

Schaut einmal, ich habe mir ein wenig Frühling in die Stube geholt, aber....
Ein bisschen Grün zaubert den Frühling noch nicht herbei.
Aber dieses Neu werden nach einem langen Winter, verzaubert und betört.
Es schenkt uns Mut, geduldig auf den Durchbruch zu warten.
Da können uns auch die noch kalten Tage nichts mehr anhaben.
Genießen wir die Vorfreude auf all das, was er uns bringen wird,
der Frühling.
©Celine Rosenkind
23.03.2013, 14.55 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Der einsame Maikäfer

knabberte genüsslich am Birkenblatt.
Er träumte von einem Maikäferweibe
denn er hatte das Alleinsein so satt !
Nur wer nicht sucht, kann nicht finden,
diese alte Weisheit war ihm bekannt.
So klappt es nicht mit Familie gründen,
drum beschloss er zu reisen durchs Land.
Die Kunde verbreitete sich in Windeseile,
so erfuhr es auch Julia vom Birkenhain.
Diese lebte verwitwet schon eine Weile,
fühlte sich einsam und schrecklich allein.
Hirschkäfer Ambrosius klug kombinierte,
diese beiden waren füreinander gedacht.
Mann müsste sorgen dass etwas passierte,
flugs hat er sich dann auf den Weg gemacht.
Er lotste Ambrosius den Ahnungslosen,
zu Julias Schlösschen am Birkenhain.
Nun sind sie zusammen, lieben und kosen,
und keiner von beiden ist mehr allein.
Auf Kinder mussten sie nicht lange warten,
der erste Familienausflug steht vor der Tür.
Du siehst sie bestimmt in Wiese und Garten,
wenn du einen siehst, sag ihm Grüße von mir.
© Celine Rosenkind
01.05.2012, 14.43 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Vorfreude

Vorfreude
Spatz und Amsel baden in der Regenpfütze
Klein Fliederbäumchen sucht sich eine Stütze
Der Seidelbast schlägt auf seine rosigen Augen
Vom Kirchturm gurren zufrieden die Tauben
Ich laufe erwartungsvoll durch unseren Garten
Staunend über die Blumen die mich erwarten
Schreibe langsam nun an meiner Verse Zeilen
Gedichte wollen reifen, brauche nicht zu eilen
So ist es wahrlich mit all den schönen Dingen
Geduld birgt das Geheimnis für gutes Gelingen
Von der Natur können wir es lernend begreifen
Was gut werden soll braucht Zeit um zu reifen
Wartezeiten mit Vorfreude gefüllt zu erleben
Schenken innere Ruhe und werden zum Segen.
© Celine Rosenkind
20.04.2012, 18.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL
ein wenig Grün...

Ein bisschen Grün zaubert den Frühling noch nicht herbei.
Aber dieses Neu werden nach einem langen Winter, verzaubert und betört.
Es schenkt uns Mut, geduldig auf den Durchbruch zu warten.
Da können uns auch die noch kalten Tage nichts mehr anhaben.
Genießen wir die Vorfreude auf all das, was er uns bringen wird,
der Frühling.
© Celine Rosenkind
26.03.2012, 11.48 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Der Frühling
Frühling zieht mit Macht ins Land
mit all den schönen bunten Farben.
Er spannt ein wunderschönes Band
schnell heilen die Winternarben !
Lustig sprudeln die Quellen frisch,
endlich befreit vom lästigen Eise.
Vogel Gezwitscher tönt aus dem Gebüsch,
So wunderschön in Ton und Weise.
Mir wird dabei so frei und leicht
möchte singen, tanzen, jubilieren.
Die Kälte nun davon sich schleicht,
vorbei das Zittern und das Frieren.
So zeigt uns nun die Jahresuhr
das Kommen und das Gehen.
Denn jedes Jahr lehrt die Natur,
das "Wiederauferstehen".
© Celine Rosenkind
25.03.2012, 13.34 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Der große Irrtum

Sie behaupten, unsere Erde gehört ihnen. Seht Brüder, der Frühling ist da. Die Sonne hat die Erde umarmt. Bald werden wir die Kinder dieser Liebe sehen. Jeder Same, jedes Tier ist erwacht. Dieselbe Kraft hat auch uns geboren. Darum gewähren wir auch unseren Mitmenschen und unseren Freunden, den Tieren, die gleichen Rechte wie uns, auf dieser Erde zu leben. Aber hört Brüder. Jetzt haben wir es mit einer anderen Art zu tun. Sie waren wenige und schwach; jetzt aber sind es viele und sie sind
stark und überheblich. Es ist kaum zu glauben, sie wollen die Erde umpflügen. Habgier ist ihre Krankheit. Sie haben viele Gesetze gemacht und die Reichen dürfen sie brechen, die Armen aber nicht. Sie nehmen das Geld der Armen und Schwachen, um die Reichen und Starken damit zu stützen. Sie sagen, unsere Mutter, die Erde, gehöre ihnen; sie zäunen uns, ihre Nachbarn, von unserer Mutter ab. Sie beschmutzen unsere Mutter mit ihren Gebäuden und ihrem Abfall. Sie zwingen unsere Mutter, zur Unzeit zu gebären. Und wenn sie keine Frucht mehr trägt, geben sie ihr Medizin, auf das sie aufs neue gebären soll. Was sie tun ist nicht heilig. Sie sind wie ein Fluß zur Zeit des Hochwassers. Im Frühling tritt er über die Ufer und zerstört alles auf seinem Wege...
Sitting Bull, (um 1831 - 1890), eigentlich Tatanka Yotanka, Häuptling der Hunkpapa-Sioux
25.03.2012, 13.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Sehnsucht nach Frühling

Des Frühlings helle, zarte Weise
Man hört sie schon im Wind ganz leise.
Auch Sonnenstrahlens erste Welle
Verbreitet lang ersehnte Helle;
In ihrem Glanz die Seele schauert,
zu lang der Winter hat gedauert,
Und aus der Erde trockner Krume
Schaut keck schon manche erste Blume!
© Celine Rosenkind
05.03.2012, 18.18 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ähnlich...
Wie ähnlich Frost doch ist
vereisten Herzen
wenn Schnee nicht fallen kann
weil klirrend Kälte ihn umklammert
gleich Tränen nicht geweint
wenn Stolz sie hält zurück
Eiszeiten so lehrreich
wenn begreifend erkannte
Sinnlosigkeit den
Frühling bringt zurück
© Celine Rosenkind

07.02.2012, 13.30 | PL
Endlich kommt er .....

Endlich Frühling
Frühling zieht mit Macht ins Land
mit all den schönen bunten Farben.
Er spannt ein wunderschönes Band
schnell heilen die Winternarben !
Lustig sprudeln die Quellen frisch,
endlich befreit vom lästigen Eise.
Vogelgezwitscher tönt aus dem Gebüsch,
So wunderschön in Ton und Weise.
Mir wird dabei so frei und leicht
möchte singen, tanzen, jubilieren.
Die Kälte nun davon sich schleicht,
vorbei das Zittern und das Frieren.
So zeigt uns nun die Jahresuhr
das Kommen und das Gehen.
Denn jedes Jahr lehrt die Natur,
das "Wiederauferstehen".
Urheberrecht Celine Rosenkind
05.03.2011, 17.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL
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