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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: gegen Gewalt und Rassismus
An den Frieden
Wir haben das alles zu spät erst bemerkt.
Man hat mit dem Töten längst angefangen,
Fanatiker dem Krieg den Rücken gestärkt.
Wie schön war die Erde als du noch regiert,
Sah Menschen lachen, nicht weinen.
Andersdenkende wurden stets toleriert,
Man schimpfte nicht im geheimen.
Nun ist alles vorbei, es ist nicht mehr egal,
Welche Sprache wir sprechen von welcher Nation,
Das Foltern und Töten geschieht nun legal,
Für das Land, für die Menschen und die Religion.
Angst, Pein und Feuer die Erde zerstört
Verbunden mit dem Hass falscher Propheten,
Die Minderheiten haben sich vergeblich gewehrt,
Wir konnten nur zu sehn, hoffen und beten.
Sie morden die Kinder ganz ohne Gewissen,
Im Irak und anderen Orten der Welt,
Sieh nur jene, die trauern und weinend vermissen,
Schau die toten Soldaten, die starben als Held!
Ach komm doch zurück, lass uns nicht im Stich,
Was soll aus uns Menschen sonst werden?
Wir vermissen dich so, es ist fürchterlich,
Dieses langsame, sinnlose, grausame Sterben.
Wir werden dich künftig auch besser behüten,
Damit so etwas nie wieder geschieht noch passiert
Werden neu dich pflanzen, wieder bringen zum Blühen,
Dafür sorgen, dass Menschlichkeit nie wieder erfriert.
Ach weißt du, ich kann nur für mich hier sprechen,
Doch weiß ich, um die Menschen die hinter mir steh`n,
Ohne dich können wir nicht kämpfen gegen Verbrechen,
Wie sie in diesen Tagen weltweit geschehn!
Um meinen Worten Gewicht zu geben,
Packe ich Trauer und Tränen mit ein,
Glaub mir ohne dich ist leben kein Leben,
Komm zurück und lass uns nicht so allein!
Diese Zeilen schrieb Dir weil wir so traurig sind
In aller Namen ein Erdenkind!
© Celine Rosenkind
18.11.2012, 18.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Mein Brief an den Frieden
Wir haben das alles zu spät erst bemerkt.
Man hat mit dem Töten längst angefangen,
Fanatiker dem Krieg den Rücken gestärkt.
Wie schön war die Erde als du noch regiert,
Sah Menschen lachen, nicht weinen.
Andersdenkende wurden stets toleriert,
Man schimpfte nicht im geheimen.
Nun ist alles vorbei, es ist nicht mehr egal,
Welche Sprache wir sprechen von welcher Nation,
Das Foltern und Töten geschieht nun legal,
Für das Land, für die Menschen und die Religion.
Angst, Pein und Feuer die Erde zerstört
Verbunden mit dem Hass falscher Propheten,
Die Minderheiten haben sich vergeblich gewehrt,
Wir konnten nur zu sehn, hoffen und beten.
Sie morden die Kinder ganz ohne Gewissen,
Im Irak und anderen Orten der Welt,
Sieh nur jene, die trauern und weinend vermissen,
Schau die toten Soldaten, die starben als Held!
Ach komm doch zurück, lass uns nicht im Stich,
Was soll aus uns Menschen sonst werden?
Wir vermissen dich so, es ist fürchterlich,
Dieses langsame, sinnlose, grausame Sterben.
Wir werden dich künftig auch besser behüten,
Damit so etwas nie wieder geschieht noch passiert
Werden neu dich pflanzen, wieder bringen zum Blühen,
Dafür sorgen, dass Menschlichkeit nie wieder erfriert.
Ach weißt du, ich kann nur für mich hier sprechen,
Doch weiß ich, um die Menschen die hinter mir steh`n,
Ohne dich können wir nicht kämpfen gegen Verbrechen,
Wie sie in diesen Tagen weltweit geschehn!
Um meinen Worten Gewicht zu geben,
Packe ich Trauer und Tränen mit ein,
Glaub mir ohne dich ist leben kein Leben,
Komm zurück und lass uns nicht so allein!
Diese Zeilen schrieb Dir weil wir so traurig sind
In aller Namen ein Erdenkind!
© Celine Rosenkind
24.01.2012, 16.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Worte gegen den Krieg

Worte gegen den Krieg
Ich möchte dem Frieden Flügel verleihn
in Gebeten, welche Menschen zum Himmel schrein,
dem Hass der Politiker den Garaus machen,
verhindern, dass Kanonen und Gewehre krachen!
Ich möchte Millionen Hände halten,
Tränen sanft trocknen, die angstvoll geweint,
dass schöne Gefühle sich prachtvoll entfalten,
die Sonne der Hoffnung für alle stets scheint.
Ich möchte Trost spenden den Müttern die weinen,
deren Söhne kämpfen an der Schwelle zum Tod,
mit den Verantwortlichen reden, die da meinen,
dass Andersdenkende ermorden tut Not!
Ich möchte mit Engelszungen reden,
mit einer Stimme wie Donnerhall,
mit riesiger Kraft Panzer und Kanonen zertreten,
Machtbesessene bringen zu Fall.
Ich möchte den Krieg in Eisen schmieden,
dass er sich nie wieder verbreiten kann,
bewirken, dass alle Menschen sich lieben,
doch frage ich mich, wie fang ich das an?
Ich möchte, dass jeder Mensch versteht,
dass ohne Menschlichkeit gar nichts geht,
begreifen, verstehen und akzeptieren,
dann wird die Gewalt müssen kapitulieren,
Staatsmänner die Krieg spielen wollen
einfach alleine lassen mit ihrem Hass,
lasst sie in die Panzer steigen mit Grollen,
dann macht auch denen der Krieg keinen Spaß!
Ich möchte es in den Himmel schreiben,
dieses "stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin",
dass jeder Mensch lese und endlich begreifen
nur im Frieden hat unser Leben Sinn.
Ich wünsch mir, dass jeder der liest meine Zeilen,
sich Zeit nimmt sei, sie auch noch so klein,
einmal tief Luft holt um in Gedanken zu verweilen,
und nachdenklich horcht in sich hinein.
Ich wünsch mir , dass diese Worte verstanden,
auch wenn ich sie aus dem Bauch heraus schrieb,
ich sag's frei heraus ohne Umweg und Kanten;
"ich will endlich Frieden und nie wieder Krieg!"
Urheberrecht Celine Rosenkind
21.08.2009, 16.51 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Kurios
Kurios
Er hascht nach jedem Sonnenstrahl
Zahlt gern für Zeit auf Sonnenbänken
Will seine Haut die weiß und fad
Zur Schokoladenbräune lenken
Braun sein ist schön und es ist schick
Ist angesagt zu allen Jahreszeiten
Schenkt Selbstbewusstsein gibt den Kick
Er lächelt wenn andere ihn darum beneiden.
Und wenn das alles noch nicht genug
Greift er zu Cremchen und zur Pillen
Denn er ist clever smart und klug
Was braun betrifft eisern sein Wille
Der Mieter aus dem Nachbarhaus
Würde gern ein Bier mit ihm mal trinken
Doch er sagt nein da wird nichts draus
Denn der ist schwarz und Schwarze stinken…
Urheberrecht Celine Rosenkind
23.07.2009, 16.43 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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