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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Mein Gedankengarten
Mehr als kurios
Beim Frühstücksfernsehen
wird seit Wochen,
über arge Not gesprochen.
Bilder vermitteln uns das Wissen,
dass wir alle helfen müssen!
Ein Teil der Erde die wir lieben,
liegt, das ist nicht übertrieben,
mit Mensch und Tier im Sterben
was soll bloß daraus werden?
Spendenorganisationen
schießen wie Pilze aus dem Boden,
um die Not zu untermalen,
zeigt man uns diese Höllenqualen.
Nein, mir schmeckt kein Brötchen mehr,
wenn dort bleiben Bäuche leer
auch Kaffee kann ich nicht mehr genießen
wenn ich sehe dort Tränen fließen.
Und in der Werbepause dann,
preist ein wohlgenährter Mann,
so völlig ohne Übergang
den Brotaufstrich Nutella an!
©Celine Rosenkind
24.01.2012, 16.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Höflichkeiten
Wichtige Tugend zu allen Zeiten,
ist Austausch von Höflichkeiten!
Wichtig wie die Luft zum atmen,
oder Gewürze beim Kochen und Braten,
Stunde, Tage,ja die Zeit sie verschönt
wenn diese von Höflichkeiten gekrönt.
Man kann sie ohne viel Bedenken
reichlich und überall verschenken!
Beim Einkaufen im Supermarkt,
wenn ein Fremder nach dem Wege fragt,
Türen zu öffnen wenn jemand beladen,
einem Schwachen helfen zu tragen.
Wie ich es gemeint ist wohl zu verstehn,
man sollte mit freundlichen Augen sehn,
durchs Leben schlendern, statt zu eilen,
zuhören können, wenn Not ruft verweilen.
Dann ist das Leben erst lebenswert,
eigene Erfahrung hat mich dies gelehrt,
so wie ich aus Höflichkeit jetzt schweige,
dankend für Lesen mich vor dir verneige!
© Celine Rosenkind
30.07.2011, 18.51 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Lauf ohne Ziel
Deren Planer, Erbauer Ziele bereits vorgegeben,
Neugierde soll bestimmen stets mein Handeln,
Mein Ziel ist längst erreicht, ich steh im Leben!
Treff oft auf Menschen die gehetzt vom Streben
Zu Zielen die sie wichtig viel zu hoch gesetzt,
Doch stell in Frage ob man diese kann gebrauchen,
Weil es bekannt, dass man sich leicht verschätzt.
Ich selber lass das Leben meine Wege bauen,
Mit Aufgaben die es selbst mir stellen soll,
Leicht ist mein Schritt, mutig voller Vertrauen,
Lauf ohne Ziel durchs Leben, find es wundervoll.
Gewiss werd auch ich manche Hürde nehmen müssen,
Muss überlegen, denken, wie man’s gut packt an,
Werd grübelnd wälzen mich in eignen Fantasieergüssen,
Groß wird mein Jubel, wenn ich komm voran!
„Lauf ohne Ziel“, hab ich auf meine Fahne mir geschrieben,
Bin überzeugt, dass die Entscheidung für mich richtig ist,
Auch wenn es mancher Zeitgenosse findet´s übertrieben,
Wichtig ist, dass man beim Erdenlauf zu leben nicht vergisst!
© Celine Rosenkind
24.07.2011, 11.25 | PL
Ein liebes Wort....
Streicheleinheiten die gerne man spürt,
dies bringt die ganze Seele zum schwingen,
der Empfänger kann ungeahntes vollbringen!
©Celine Rosenkind

25.05.2011, 14.40 | PL
Alltag
Mitten hinein in meinen Alltag,
male ich in vielen Farben
die Landschaft meines Herzens.
Mit Wiesen voll von bunten Träumen,
und erntereifen Feldern
voller Dankbarkeit.
So werden auch graue Tage hell
und ich kann traurigen Momenten
etwas Schönes abgewinnen.
©Celine Rosenkind

25.05.2011, 14.37 | PL
Verirren

Wer sich auf die Suche zu seinem ICH begibt,
läuft Gefahr, sich zu verirren.
©Celine Rosenkind
25.05.2011, 14.27 | PL
Gedankensplitter
Ein Leben ohne Arbeit und Verantwortung
ist wie ein Bild ohne Rahmen!
©Celine Rosenkind
25.05.2011, 14.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Glück
Es gibt Momente , in denen ich verliebt bin in sie, in Natur, Schöpfung und die Menschen. Es sind jene Augenblicke, in denen ich mich eins fühle mit dem göttlichen Gemüt und seiner Schöpfung, Momente, in denen alles stimmig ist. Es gibt keine Grenzen mehr zwischen mir und dem anderen. Ich tauche ein in ein Meer von Zärtlichkeit, verliere und verstöme mich, lasse los, ein Sein mit Stein, Tier, Pflanze, Mensch-Eins sein. Es ist ein Spüren, Ahnen, Fühlen, dass ich im Strom des Lebens bin, ein Teil dieser Schöpfung. In solchen Momenten spüre ich keine Grenzen mehr. Doch dann bricht wieder der Alltag ein. Das heißt Fremdheit, Unversteändnis, Ab- und Ausgrenzung, Einsamkeit. Aber inmitten dieses Alltages weiß ich um die Erfahrung, dass man die Grenzen mit positivem Denken aufheben kann. Das läßt mich den Alltag ertragen und ich verspüre Sehnsucht zur Rückkehr. Diese Sehnsucht werde ich um keinen Preis der Welt missen wollen, denn sie lehrt mich, immer weiter zu suchen; auch mitten im Alltag.

25.05.2011, 13.19 | PL
Betreten verboten
Betreten verboten
Hoch droben auf dem Berg
Schaut es herab ins Tal
In seiner Schönheit
Seinem prunkvollen Stil
Das Haus
Welches zu bewundern
Aus der Nähe unmöglich
Ein Schild verwehrt den Zutritt:
„Betreten verboten“
Hoch droben auf dem Berg
Schaust du hinab ins Tal
In deiner Klugheit
Deinem perfekten Stil
Du Mensch
Welcher zu bewundern
Aus der Nähe unmöglich
Verächtlicher Blick warnt:
„Betreten verboten“
Wie ähnlich ihr beide doch seid
In eurem Stolz
Gezwungener Überheblichkeit
Unabänderlicher Vergänglichkeit
Doch auch betrauern dann nicht möglich
Erinnerung verwehrt den Zutritt:
„Betreten verboten“
©Celine Rosenkind
15.05.2011, 15.15 | PL
Erkannt
die der Mensch genießt
wenn er die Kraft hat
seine Einstellung zu leben
ihr treu zu bleiben
ist das einzig wahrhaftige Glück
Sich dieses zu erarbeiten
zu erhalten, sollte das Ziel
eines jeden Menschen sein
© Celine Rosenkind
05.05.2011, 18.32 | PL
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nach Kalendertagen
planen,lachen,
lieben,scherzen,
lasse dich
durchs Leben tragen,
mit Datenspeicherung
im Herzen
© Celine Rosenkind

Ist der Himmel grau
und trübe
glaub mir nur
die Sonne scheint
vom Strahlen ist sie
manchmal müde
wie auch ein Mensch
der einmal weint
© Celine Rosenkind

Gott lebt in uns und wir in ihm
das muss man nur erkennen
er ist des Lebens tiefster Sinn
egal wie wir ihn nennen
©Celine Rosenkind

Glückmomente sammle ich
lebe gut von ihren Zinsen
beutelt dann das Böse mich
reichen diese um zu grinsen
© Celine Rosenkind

Dem Negativen
die Stirn zu zeigen
weil es das Positive
nicht sehen will
erreicht man
mit vielen Kleinigkeiten
das will ich erreichen
weil es mein Ziel
©Celine Rosenkind


Meistens bete ich ganz leise
Still im Herzenskämmerlein,
Send den Kummer auf die Reise
Aber auch das Dankbar sein
© Celine Rosenkind

Revolutionen sind Kriegen vorzuziehen, da an ihnen nur diejenigen teilnehmen, die wollen.
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