Mein Wortkarussell

Wortkarussell - DesignBlog
Die schönsten Worte ergeben keinen Sinn, wenn Wort nur Hülse, weil kein warmes Herz darin © Celine Rosenkind

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gemeldet am: 10.07.2019 17:44

Positive Menschen

Nickname 20.07.2019, 15.03| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Eigene Zitate

Bei uns daheim...

Bei uns daheim

Bei uns glaubt mir; da steppt der Bär,
denn Langeweile gibt es nicht;
traurig wäre es, wenns anders wär,
Zeit zu schenken ist stets Pflicht!

Dem Rentnerleben tut das gut,
wir brauchen kaum die bunten Pillen,
denn unsre Tiere schenken Mut,
sie stärken Freude samt Lebenswillen!

Glaubt nur, kein Tag dem andren gleicht;
denn vollgepackt mit Freude-pflichten,
man freut sich drauf, hat viel erreicht,
da könnt man seitenlang berichten...

Wie schön könnt es im Leben sein,
wenn Ärzte würden dies begreifen,
die Krankheit oft kommt vom "Allein"
drum würd ein Hausgenosse reichen!

In Diagnosen wär dann zu lesen;
mit einem Tier wird man genesen,
glaubt nur, es wäre wunderfein,
gäb es ein Tier auf Krankenschein!

©Celine Rosenkind



Nickname 20.07.2019, 14.59| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Den Tieren gewidmet

Wenn die Sonne kommt....

 Wenn die Sonne kommt...

Seht nur, die Sonne hat sich durch die grauen Wolken gekämpft,
übernimmt spontan , ja fast trotzig die Regentschaft
um uns einen schönen Tag zu schenken.
Gar wundervoll sind sie zu beobachten, 
die Risse in der grauen Wolkendecke,
denn blau leuchtet der Himmel dahinter.
Die Vögel machen einen Freudentanz
und über Hecken und Wiesen funkelt der Tau.
Bunte Schmetterlinge fliegen über Sommerblumenpracht übermütig,
Ja die Sonne kommt und zaubert einen schönen Tag,
lässt Herzen Purzelbäume schlagen.

©Celine Rosenkind

 





Nickname 10.07.2019, 17.42| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Mein Gedankengarten

Wo wohnt Gott?


Warum können wir Gott nicht sehen?"
fragte eines Tages ein kleines Mädchen den kleinen Gemeindepfarrer nach dem Kindergottesdienst.
"Das ist einfach", sagte der Gemeindepfarrer zu dem neugierig schauenden Mädchen.
Für dieses kleine Mädchen, damals so um die 6 Jahre jung, war die Antwort sehr wichtig.
Das Gott zu groß sei bekam es erklärt. So unendlich groß, dass die Augen der Menschen ihn halt nicht sehen können. Damit wollte sich die kleine Kindergottesdienstbesucherin aber nicht zufriedengeben.
"Wenn er doch aber alles sieht, sogar wenn ich mal böse bin, oder wenn ich die mir anvertrauten Aufgaben erfülle; wie soll das denn dann möglich sein?"
Der Pfarrer runzelte die Stirn und suchte nach Erklärung.
"Du hast doch in deiner Schürzentasche dein Lieblingstaschentuch nicht wahr",
erklärte der Pfarrer. Du hütest es gut, holst es auch niemals heraus.
Was hilft es dem blumenbestickten Tüchlein. Wenn es hundert Augen hätte und mehr, kann es nichts sehen von der Welt. Deine Tasche ist so groß, es kann auch dich nicht sehen und alles was um dich herum ist. So ist das auch mit Gott?
Ja erwiderte der Gemeindepfarrer. Gott wohnt in deinem Herzen mein Kind.
Er wohnt in dir, sitzt tief mittendrin und wenn du ihn liebst dann, trägst du ihn durch deinen Alltag, lässt ihn teilhaben an allem, was du tust.
Man kann sich sogar mit ihm unterhalten, ihm Fragen stellen und vieles mehr.
Gott gehört und ist dein Leben. In den Gottesdienst gehst Du, um es lernend zu begreifen.
Also lass ihn frei, verstecke ihn nicht in einer Ecke, wo er dir nicht helfen kann.

Leider hat dieses Gespräch niemals stattgefunden aber das kleine Mädchen hätte es sich zu dem damaligen Zeitpunkt so sehr gewünscht.
Erkennen musste ich es alleine, aber es war ein spannender Weg und ich durfte es früh alleine begreifen...

©Celine Rosenkind 2019



Nickname 13.06.2019, 14.11| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in:

Dankbar bin ich für....


Unendlich groß ist meine Freude wenn...

Dass am Himmel die Schäfchenwolken grasen
jedoch, auch wenn Regen Wolken drüber rasen
auch liebe ich den Wind er kann soviel erzählen
den Sturm, auch wenn er Mensch und Baum mag quälen.

Freu mich von Herzen an den Jahreszeiten
so wundervoll, ich kann sie kaum beschreiben.

Sie schenken Farben uns mit ihrer Blumenpracht,
malen im Herbst die Bäume bunt, sodass das Herze lacht,
so macht Natur uns schmackhaft dann die Winterzeit
bevor der Nebel alles dicht umhüllt mit grauem Kleid!

Freue mich am Gesang der Vögel und der Bienensummen
die Abendstimmung mit Gesang in unserem Dorf am Brunnen,
auch wenn der Mond mit Sternen dann am Himmel steht,
wohl wissend, dass die Sonne jeden Morgen neu aufgeht.

Es wird nie selbstverständlich sein für mich das schöne!
Aufpassen will ich, dass ich mich nicht daran gewöhne,
will es betrachten jeden Tag als Wunder ganz aufs neu
glücklich und dankbar sein, dass ich mich immer wieder freu!

Ich werde diese Dankbarkeit behüten, mir bewahren.
Verspürte sie als Kind bereits wie jetzt mit grauen Haaren,
sie hat mich durch den Lebenswind begleitet, ja getragen,
frag meinen Schöpfer ich, antwortet er mir auf meine Fragen,
denn das Geheimnis will ich gern verraten dir,
er wohnt nicht in den Kirchen, er wohnt, wenn du ihn lässt
ganz tief in dir.


Nickname 12.06.2019, 17.07| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Sonnenstrahlen für die Seele

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