Mein Wortkarussell

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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Im Strom der Zeit

Unsterblich

Unsterblich

Unsterblich ist sie
meine Liebe zu dir !

Auch wenn die Welt um uns
droht
zu verblühen
klagende Stimmen
durch
den Lebenswald ziehen
ob
finstere Gespenster uns jagen
hab
keine Angst, musst nicht verzagen !

Unsterblich ist sie
meine Liebe zu dir !

Wenn die Wolken am Himmel
deinen
Lebensmut trüben
soll
ein Lächeln von mir
dir
zum Frohsinn genügen
niemals
straucheln soll dein Fuß
noch
die Hände dir zittern
die
Leere dich lähmen
oder
Angst dich erschüttern !

Unsterblich ist sie
meine Liebe zu dir ,
aus Dir und Mir
ward geboren
das WIR !

Urheberrecht Celine Rosenkind 

Nickname 14.05.2011, 13.31 | PL

Mein Wunsch

Wenn ich es doch nur könnte
würde ich  deine Käfigtür aufstoßen
hinter die du dich geflüchtet hast
in all deinem Kummer und Schmerz

dich mit ehrlichen, lieben Worten
in die Lebenssonne locken
heraus aus deinem täglichen Alltagsgrau
in den Wind der Freiheit

und doch liegt es alleine an dir
ob für jede graue Feder
die dir dabei ausgeht
eine farbige nachwächst...

© Celine Rosenkind
 

Nickname 05.05.2011, 18.20 | PL

Das Ziel

Das Ziel

Weißt du noch Schwester ,
welche Träume wir zusammen geträumt
in jener Zeit ,
die wir Kindheit nannten?

Kein Ziel schien uns zu hoch,
kein Weg zu weit,
wir wollten beide nur das Eine,
ankommen!

Gemeinsam liefen wir
ein Stück des Weges zusammen,
an der Kreuzung der Entscheidungen
trennten sich unsere Wege.

Oh, dein Start war wirklich rasant,
während meiner eher steinig.
Davongebraust bist du
auf der Schnellstraße des Lebens,
ohne dich einmal nach mir umzudrehen.

Mein Weg führte mich
über Berge und Täler,
Freude und Leid meine treuen Begleiter,
Erkenntnisse mein Lohn.

Zugeben muss ich,
dass deine Briefe mich oft zweifeln ließen
ob mein Weg nicht falsch gewählt,
weil noch kein Ende abzusehn.

Doch bitte ich dich, mir Worte zu erklären,
wie Langeweile, Sinnlosigkeit und Überdruss
weil sie mir fremd.
Denn mein Ziel ist noch weit – sehr weit

Urheberrecht Celine Rosenkind

 

Nickname 10.04.2011, 19.48 | PL

Ich wünschte mir ...

Ich wünschte mir

Habe lange wach gelegen letzte Nacht,
dich beim Schlafen beobachtetet ,
über uns beide nachgedacht.
Wünschte mir innig drei Wünsche frei zu haben;
was ich mir dann wünsche möcht ich dir jetzt sagen!

Ich wünsche mir, dass unsere Liebe ewig ist,
für dich noch zu schreiben, so manches Gedicht.
Das unsere Liebe standhaft bleiben soll,
sind die Zeiten auch mal nicht so toll!

Sie möge trotzen dem Wind des Lebens,
daran zotteln und zerren aber vergebens.
Ich möchte dich in allen Zeiten,
in guten und bösen stets begleiten.

Mir sicher sein, dass du mich stets liebst,
Fehler und Schwächen mir lächelnd vergibst.
 Meine Tränen sollen dich lassen nicht kalt,
mit dir zusammen werden uralt!

Ich wünschte mir Weisheit um unsere Liebe zu hegen,
dich glücklich zu machen,  dir Frieden zu geben.
Deine Insel zu sein im Sturm des Lebens,
dann kann das Schicksal uns wehtun vergebens.

Ich möchte dein Engel sein mit ganz viel Gefühl,
deine Hände halten, wird Dir einmal etwas zuviel.
Gütig und zart sei meine Art zu reden,
und bist du mal krank, dann will ich dich pflegen.

Ich wünschte mir Glück für uns beide, eine große Portion,
finden hier auf Erden durften wir uns ja schon.
Glück um dieses Glück festzuhalten
um unser Leben schön zu gestalten.

Um glücklich zu sein zu jederzeit,
dafür wünsche ich mir Liebe und Weisheit!

Ich hab dir beim Schlafen zugeschaut
bekam dabei wie immer Gänsehaut
als ich streichelte ganz zart dein Gesicht
und betete bitte verlass mich nicht!

@ Celine Rosenkind

 

Nickname 10.04.2011, 18.57 | PL

Die Flut

Die Flut

Fernes Meeresrauschen
die Musik
welche unsere Zärtlichkeiten
im weichen Ufersand untermalten.
Sternenfunkeln verbunden mit Mondeslicht
strahlte nur für uns,
während
der laue Sommerwind
uns
umschmeichelte!

Alles zusammen Zeugen jener Nacht
welche
Spuren im Sand hinterließen.

Die Flut hat sie hinweggespült,
ins weite Meer getragen,
in die Unendlichkeit des Seins.

In unserem Herzen
ist sie geblieben,
sie wächst,
behauptet sich jeden Tag neu,
unsere tiefe, innige Liebe.


Keine Flut kann ihr etwas anhaben.

© Celine Rosenkind
 

Nickname 10.04.2011, 18.52 | PL

Das Leben ist ...



So ist das Leben

Das Leben ist ne Achterbahn
wo die Gefühle wahllos fahren
mal rauf und wieder runter.
Der Eine lacht, der Andere weint,
vor Trauer und vor Glück,
doch bist du einmal aufgesprungen,
gibt es kein zurück.

Das Glück, es ist kein Würfelspiel
wo nur die sechs gewinnt,
halt es ganz fest mit viel Gefühl,
damit es nicht zerrinnt.

Die Oberflächlichkeit lass sein
und auch die falschen Worte,
sag niemals "Du, ich liebe Dich"
unehrlich solche Worte.

Das Leben ist ne Achterbahn
doch kannst du erst mal richtig fahr`n
dann kannst du alles lenken,
sei ehrlich lieb und bleib dir treu
in deinem Tun und Denken!

Das Glück, es ist kein Würfelspiel,
bleib immer fair gewinnst so viel-
geschieht auch alles nicht immer gleich
es kommt der Tag da bist du reich

Bekommst es tausendfach zurück
die Liebe und dazu das Glück

-ich hab es selbst erfahren!

Urheberrecht Celine Rosenkind
 

Nickname 27.02.2011, 18.35 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Mein Kalender

Er wird immer dünner
der Kalender meines Lebens!
Nur noch wenige Chancen
bebildert mit Träumen
welche sich noch nicht erfüllt.

Gar groß mein Verbauch an Notizzetteln
auf welche ich schreibe was noch unerledigt,
einst unbeachtet,
jetzt wichtig geworden - lange gereift.

Jedesmal, wenn ich wieder ein Blatt abreißen muss
tut es weh - zurückdenkend feststellend
die Erkenntnis-
zuviel Zeit vergeudet mit Dingen  die,
sich nicht lohnten
mit Freunden, die keine waren,
Gefühlen welche ich für Liebe hielt!

Zu schnell bin ich durch mein Leben gerannt,
nie Zeit mir genommen es rechtzeitig zu verstehen.
Und doch weiß ich,
dass alles im Leben seine Zeit hat.

Kindheit und Jugend
der Frühling des Lebens dem
Unbekümmertheit und Entwicklung zustehen
während
die Zeit der Bewährung gleich dem Sommer
zu bewerten ist - Lebensmitte!

Zeit der Erkenntnis der Herbst des Lebens
welk geworden aber schöner und tiefer denn je
Gefühlstiefe, intensive Freude an kleinen Dingen
die doch so groß und wichtig sind.

Weise und ruhig im Winter unseres Daseins
Erfahrungen weitergeben an die Jugend
die wie ich einst das Alter belächelt.
Ein ewiger Kreislauf der nicht unterbrochen werden kann.

Er wird immer dünner mein Kalender des Lebens
ähnlich dem,
der jedes Jahr unsere Zimmerwand schmückt
mit Jahreszeiten, Feiertagen und Festen.

Wie ähnlich sich doch beide sind.

Urheberrecht Celine Rosenkind

 

Nickname 26.02.2011, 15.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL

In den Spiegel geschaut




In den Spiegel geschaut

Vorm Spiegel steh ich ganz verloren,
prüfend betrachte ich mich im Licht
Mein Haar ist noch nicht grau geworden,
doch kleine Falten zieren mein Gesicht !

Wie war es mir, als ich sie entdeckte,
die ersten Fältchen in meinem Gesicht ?
Die Eitelkeit riet mir, sie zu verstecken,
denn alt bin ich noch lange nicht !

Das Auf und Ab in meinem Leben
schaut mir entgegen und es spricht:
„Sieh nur, Du lebtest nicht daneben,
hast viel erlebt – zeig Dein Gesicht!“

Ich bin ein Mensch, hab meine Jahre,
mit ein paar Fältchen in meinem Gesicht.
Mein Leben selbst hat sie gegraben,
ich weiß ja, daran sterbe ich nicht !

Freuen werde ich mich auf graue Haare,
über jede neue Falte die zu mir spricht;
„das Salz des Lebens ist Mühe und Plage,
 und gelebte Spuren versteckt man nicht !“

Urheberrecht Celine Rosenkind

 

Nickname 26.02.2011, 14.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der Narr




Der Narr
 
Ich war so oft in meinem Leben,
Ein Narr, ich wusste nichts davon,
Mit Ratschlag wollt ich helfend geben
Höhnisch Gelächter war mein Lohn !
 
Stets trug ich Herz und Ohren offen,
Für den, der schwer am Kummer trug.
Lehrte so manchen wieder Hoffen,
und galt doch oft als Neunmalklug.
 
Gewiss gab es auch Freudentage,
Denk ich heut nach, die Zahl ist klein.
Legt´ ich heut beides auf die Waage
Hat´s sich gelohnt ein Narr zu sein.?
 
Wenn es nach meiner Waage ginge,
Würd der Erfolg mich mutlos machen.
Doch mehr als tausend schwere Dinge,
Wiegt oft ein klitzekleines Lachen !
 
© Celine Rosenkind

Nickname 09.08.2010, 15.44 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der Jahrestag




Mit vielen Briefen in der Hand
die ich gar oft gelesen,
sitz ich vom Träumen gebannt,
fühl mich, als wär's gestern gewesen!

Mit unserer Liebe
und ein paar Kerzen, checkten wir in ein kleines Hotel  ein,
hielten uns an der Rezeption an den Händen
und jeder fragte sich ganz verstohlen, wie wird das erste Mal wohl sein?

Das erste Mal unsere Liebe leben,
unsere Lippen fanden sich so schnell.
Unsere Körper waren ein einziges Beben,
wir merkten es nicht als es wurd' wieder hell.

Ich legte meinen Kopf auf deine Brust
und fühlte mich so geborgen.
Verspürte auf deinen Körper Lust
und hatte doch Angst vor dem Morgen.

War es einmalig oder gar der Beginn
von dem was ich immer geträumt.
Deine Leidenschaft raubte mir fast den Sinn,
hat alle Bedenken ausgeräumt.

Und dann beim Frühstück, es wollt mir nicht schmecken,
mir blieb fast das Brötchen im Halse stecken.
Ich himmelte dich von der Seite an,
ich hatte ihn gefunden , den Traum , meinen Mann.

Nun liegt das alles schon weit zurück,
wir mussten kämpfen um unser Glück.
Es gab viele Scherben und auch viele Tränen,
denen wir uns auch heute nicht schämen.

Heute ist wieder Jahrestag
wie werden wir ihn verleben.
So oft dieser Tag auch kommen wird,
den ersten wird`s nie wieder geben!

Drum sage ich auch der Worte nicht viel,
nur dass ich dich niemals mehr missen will.
Werd dir nur lieb in die Augen sehn
weil wir uns auch ohne Worte verstehn
© Celine Rosenkind

Nickname 20.04.2010, 17.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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