Mein Wortkarussell

in-lyrik-und-reime-gepackt - Wortkarussell - DesignBlog

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: In Lyrik und Reime gepackt

ich baute mir ein Haus



Mein Haus

Auf Glauben
fest wie Fels gebaut
so ist das Fundament

Stützpfeiler aus Liebe
so tief und unüberwindbar

Die Wände
gerade und glatt,
wie die Wege-
die ich
im
Leben gehe-
gemischt mit Mut und
Selbstvertrauen!

Die Fenster
hell
beleuchtet mit
Weisheit--
sie war schwer zu bekommen!

Die Türen
lassen sich leicht
öffnen -
wie die Tür zu
meinem Herzen
wenn-
man
den richtigen-
Schlüssel findet-
Vertrauen heißt das Zauberwort!

Das Dach baute ich
aus viel Hoffnung
und
die
Regenrinnen aus Trost um
all die Tränen aufzufangen
die
man so weint wenn

Glaube,
Liebe,
Mut,
Weisheit
Vertrauen und
Hoffnung
den
Stürmen des Lebens
nicht standhalten können!

Und doch
bin
ich
zuversichtlich
denn
es
wird halten mein Haus
gebaut
auf
Glauben
fest wie Fels!

© Celine Rosenkind

Nickname 25.01.2012, 14.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Undank





Danke sagen braucht man nicht.....


Wir trafen uns nach vielen Wochen
Ganz zufällig in der Fußgängerzone,
Hatten uns monatelang nicht gesprochen,
Weil ich gemerkt, es geht auch ohne.

Ich sah dich kommen im Gewühl
Von Menschen, die geschäftig eilten,
Vom Magen her kroch ein Warngefühl,
Als ich dachte zurück an alte Zeiten.

Mich schauderte wollt so gern flüchten,
Doch hattest du mich schon erkannt,
Statt einem Gruß fingst du an zu berichten,
Von Sachen mir fremd und nicht wichtig ich fand.

Dass weder Zeit noch Lust ich verspürte
Mit dir Eis zu essen, gar Kaffee zu schlürfen,
Ich las in deinen Augen, dass es dich nicht rührte,
Bei dir hatte keiner je nein sagen dürfen.

So saßen wir dann in dem kleinen Cafe
Bei Eisbecher Kaffee und auch Kuchen,
Mit schriller Stimme fragtest du „he“
Warum kommst du mich nicht mehr besuchen?

Dann legtest du los wie ich schon geahnt,
mit Worten so böse über diesen und jenen,
Hast alles Schlechte aus der Seele gekramt,
 wolltest dich deiner Worte nicht schämen.

Benommen und wirklich tief getroffen
Hörte ich die Namen die du aussortiert,
Zusammen lehrten wir dich das Hoffen,
dein Hass hatte alles fein ausradiert.

Nun trägt die Freundschaft fremde Namen,
Sagst Danke sagen brauch ich nicht,
Verzeih das sprengt für mich den Rahmen
wollte nur schnell weg. verkrafte es nicht.

An jenem Tag wollt ich begreifen,
Das helfen, schenken tut nicht gut,
Ich wollte schon die Flucht ergreifen,
Da saß ein Mensch zerlumpt mit Hut.

Ich sah in seine müden Augen
Die voll Vertrauen Signale schickten,
Schwor mir, ich lass es mir nicht rauben,
Mich weiter nach Notleidenden zu Bücken.

© Celine Rosenkind

Nickname 25.01.2012, 14.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Vom Leben umarmt

Lass vom Leben dich umarmen
Ist es auch nicht immer leicht.
Manchmal kennt es kein Erbarmen,
Doch wird manches Ziel erreicht.

Ist es auch nicht immer leicht,
Stets positv und gut zu denken.
Doch wird manches Ziel erreicht,
Kann dies große Freude schenken.

Stets gut und positiv zu denken,
Nein, nicht immer will‘s gelingen.
Kann dies große Freude schenken
Komm lass Herz und Seele singen.

Nein, nicht immer will‘s gelingen
Manchmal kennt es kein Erbarmen,
Komm lass Herz und Seele singen,
Lass vom Leben dich umarmen!

© Celine Rosenkind

Nickname 08.11.2011, 18.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jahrestage



Jahrestage

Dick eingerahmt
mit
roter Tinte
gut platziert
im Kampf gegen Vergessen
nutzlos wenn
Gefühle nicht mehr da
Freude, Glaube, Trauer
gewichen Gleichgültigkeit
die Löschtasten der Seele….

Urheberrecht Celine Rosenkind



 

Nickname 26.08.2011, 17.26 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Die Gänseblümchen






Die Gänseblümchen

Auf einer Lichtung nah am Wald
da standen sie die beiden,
wiegten die Köpfchen sanft im Wind
und mochten sich gut leiden.

Ging morgens früh die Sonne auf
schien auf sie hernieder
freuten sie sich an dem Morgentau
auch an der Vögel Lieder.

Die Liebe war längst eingekehrt
in Ihrer beiden Herzen,
doch sagen wollte SIE´s ihm nicht
das brachte arge Schmerzen.

Er wiederum war viel zu stolz
um sich zu offenbaren,
hatte nur Angst vor einem Nein
dies wollt er sich ersparen!

Dann eines Tages war sie fort,
die Sonne die sie wärmte,
ganz plötzlich zog Gewitter auf
mit ihm arge Stürme.

Nun wurden sie ganz durchgerüttelt
und ihre Köpfchen arg geschüttelt,
sie hatte Angst und schmiegte sich,
an IHN  sprach leis: „Ich liebe Dich!

Worauf bei ihm auch brach das Eis
er flüsterte zurück, ich weiß,
nun konnte er nicht länger schweigen
tat auch Ihr seine Liebe zeigen.

Nur war es für beide fast zu spät
weil ein Sommer doch so schnell vergeht.
Und die Moral von der Geschicht?
Glaubt Ihr, dass es bei uns Menschen anders ist?

Wir sollten uns nicht nur an dunklen Tagen
diese drei Worte "ich liebe Dich" zu sagen!
Gefühle zu zeigen, besonders die Liebe,
vergeudet damit keine Zeit,
sonst geht es Euch wie den Gänseblümchen,
dass kaum noch Zeit zum lieben bleibt!

© Celine Rosenkind

Nickname 26.08.2011, 17.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Das lebendige Wort

Das lebendige Wort

Wenn Worte finden sich zum Reigen,
stumm vor dem Dichter sich verneigen,
von eifrigen Lesern gierig verschlungen,
dann ist uns etwas Schönes gelungen.

Worte wahr mit dem Herzen gestalten,
witzig, traurig auch mal ungehalten,
als Reim, Lyrik gar schöner Poesie,
verfehlen sie ihre Wirkung nie!

Es kommt allein auf den Schreiber an,
wie gut er mit Worten jonglieren kann,
auch dass er sich nicht knechten lässt,
stur seine Gedanken in Formen presst.

Gefühlen freien Lauf zu lassen -
das ist fürwahr ein köstlich Ding,
mit dem Herzen alles in Worte fassen -
das allein macht ihn aus, den Schreiberling!

© Celine Rosenkind

Nickname 24.08.2011, 15.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Mein Osterglück



Osterglück in allen Herzen,
Blumenmeer säumt nun das Tal,
Sonnenstrahlen wärmen Herzen,
Winters Kälte war einmal.

Auch die Bäche fließen wieder,
Waldes grün leuchtet von weit,
Vögel singen Jubellieder,
Ja nun ist es Osterzeit.

Freude hält mich fest gefangen,
Sonne scheint heller als sonst sie es tut,
Ich denke an IHN der am Kreuze gehangen,
Unsere Sünden bezahlt mit seinem Blut.

Wenn Osterglocken vom Kirchturm  klingen,
Will mein Herz jauchzen, tanzen, springen,
Das Wort wurde wahr weil der Herrgott uns liebt
Hat Gottvaters Sohn Jesus den Tod besiegt!

In dem Himmel liegt die Erde,
Wie das Leben liegt im Tod,
Dass ich ganz bewusst mir werde,
Wie schnell vergeht all Erdennot!.

Glocken läutet in die Lüfte
Von der Erde himmelwärts
Über Tod, Gräber und Klüfte,
versteh nun Ostern selig Herz

© Celine Rosenkind

Nickname 24.04.2011, 17.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Mein Schiff




Mein Schiff

Um die Klippen des Lebens zu meistern.
baute ich mir ein Schiff, ohne zu kleistern.
Aus Werten, die wirklich wichtig mir sind,
formte ich Worte und Sätze als Segel im Wind!

Für den Rumpf da baute ich Verse und Reim,
ist das Wasser mal trübe es dringt nicht herein.
Meine Kajüte wurde aus Buchstaben gezimmert,
so hab ich meine Ruh, wenn das Böse mal wimmert.

Der Langeweile vorzubeugen hab ich Tinte geladen,
um alles aufzuschreiben Erlebnisse und Fragen.
Ich werd da bin ich sicher auf Gleichgesinnte treffen
schreibe alles in mein Logbuch: „Gegen das Vergessen!“

Urheberrecht Celine Rosenkind

Nickname 05.03.2011, 18.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Engel



Engel

Wenn du einen Engel triffst,
du wirst ihn stets erkennen,
kein anderes Wesen kann wie er,
der Liebe Namen nennen!

Kein schaut dich so strahlend an!

Blickst du auch noch so düster drein,
hat er dich einmal angelacht,
kannst du nicht mehr sauer sein.

Er hält die Hand stets gebend auf,
wo andere wollen nehmen.
und nimmt an Kummer viel in Kauf
tut sich für Bosheit schämen!

Die Flügel du vergebens suchst,
denn er ist immer ausgebucht,
ist immer sehr in Eile,
an vielen Orten stets gebraucht
hat er nie Langeweile.

Willst du einmal einen Engel sehn,
musst du lernen im Herzen zu verstehn!
Es sind so viele glaube mir
reich deine Hand, ich zeig sie dir!

Urheberrecht Celine Rosenkind

Nickname 28.02.2011, 19.11 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Träumerei

Träumerei

Erwacht von einem bösen Traum
lag grübelnd ich in Dunkelheit.
Schatten tanzten durch den Raum,
weckten in mir Vergangenheit.

Das Mondlicht kam zu mir herein
auf kleinen feinen Silberschuhen,
meinte ich soll nicht traurig sein
böse Erinnerungen müssen ruhen.

Es wob mit zarten Fingerlein
für mich ein Kleid aus Sternenschimmer
Mondscheinprinzessin sollt ich sein
dann bräuchte ich mich fürchten nimmer!

Ich sah in diesem lichten Schein
zwei Sternchen lieblich funkeln.
doch zog ein Wölkchen durch die Nacht
ich lag ganz still wieder im Dunkeln.

Bedauern schickte mir den Schlaf
mit wunderschöner Träumerei!
Wen ich in dieser Nacht noch traf?
„Das Mondlichtchen war nicht dabei“

© Celine Rosenkind
 

Nickname 26.02.2011, 15.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

2020
<<< Februar >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
     0102
03040506070809
10111213141516
17181920212223
242526272829 

Wir geben 8 aufs Wort - Banner

ausgewählt von bunte-suche.de


Online seit dem: 01.07.2009
in Tagen: 3891
Besucherzaehler