Mein Wortkarussell

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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Märchen für Erwachsene

Mein Erdbeermärchen


Er war einmal vor langer Zeit, als unser Schöpfer die Erde geschaffen hatte.
 Damals lebten nur zwei Menschen auf der Erde, ein Mann und eine Frau.
Die Liebe war in ihre Herzen eingezogen und sie lebten in Frieden und Eintracht miteinander.
 Der Mann ging auf die Jagd, die Frau besorgte das Haus, und sie waren sehr glücklich. Nach einem Jahr jedoch trübte sich das Glück, und als zwei Jahre vergangen waren, verschwand es ganz. Kaum waren drei Jahre vorüber, da nahm der Streit kein Ende mehr.
Der Frau gefiel dieses Leben nicht mehr. Sie entschied sich, fortzugehen, und machte sich auf den Weg nach Osten, wo das Sonnenland lag.
Am Abend kam der Mann von der Jagd zurück und fand das Haus leer.
Er rief nach seiner Frau und suchte sie überall, doch vergebens.
Sein Herz sagte ihm, dass sie wohl ins Sonnenland gelaufen sei.
Die Frau wanderte ohne Pause immer weiter, während der Mann ihr folgte und verzweifelt ihren Namen rief.
Sie aber hörte es nicht und drehte sich nicht ein einziges Mal um.
Traurig musste der Mann erkennen, dass es unmöglich war, die Frau einzuholen.
Das alles aber sah die Sonne am Himmel. Sie blieb stehen und fragte:
"Liebst  du deine Frau, Mann?"
"Ja, ich liebe sie von ganzem Herzen!" war seine Antwort.
"Willst du sie wiederhaben?" fragte die Sonne.
Der Mann bejahte.
Da stelle ihm die Sonne eine dritte Frage.
"Wirst du dich auch weiterhin mit deiner Frau streiten?"
"Das soll nie wieder vorkommen!" versprach der Mann.
"Nun gut, so werde ich sie aufhalten", sagte die Sonne.
Sie blinkte zur Erde hinab und plötzlich reiften schöne Blaubeeren am Wegesrand.
Die Frau aber achtete nicht darauf und lief eilig weiter.
Da blinkte die Sonne ein zweites Mal. Nun standen reife Himbeeren am Wege.
Doch die Frau bemerkte auch diese nicht und ging unbeirrt des Weges.
Verständnislos schüttelte die Sonne den Kopf und blinkte ein drittes Mal.
Da reiften im Gras vor der Frau herrliche rote Beeren. Es waren die ersten Erdbeeren auf der Welt. So schöne Früchte hatte die Frau noch niemals zuvor gesehen.
Sie blieb stehen und bückte sich. Während sie nun die Früchte kostete, musste sie an ihr Zuhause und ihren Mann denken. Nachdenklich setze sie sich ins Gras. Je länger sie so dasaß und von den Beeren naschte, desto stärker wurde in ihrem Herzen die Sehnsucht.
Sie beschloss, mit ihren Händen einige Pflänzchen auszugraben, und sich dann auf den Rückweg zu machen.
Auf halbem Weg traf sie ihren Mann. Glücklich fielen sie sich in die Arme und gelobten,
sich niemals wieder zu streiten oder gar lieblos miteinander umzugehen.
So kehrten die beiden Menschen in die Heimat zurück.
Und sie brachten die Erdbeeren mit, die so süß schmecken wie jede Versöhnung.

© Celine Rosenkind

 

Nickname 10.04.2011, 19.29 | PL

Die Zeit der Träume



Die Zeit der Träume

Im Winter, wenn das Holz gemütlich in den Kaminen
knistert, der heiße Tee zusammen mit frischen Plätzchen
ein wohliges Gefühl verbreitet, dann ist sie da – die Zeit der Träume.

Die Zeit der Träume ist aber nicht nur in warmen Stuben zu Hause.
Sie ist immer auf der Suche nach Menschen, die noch Träume haben.
Es ist eben diese Zeit des, Jahres wo sie viel zu tun hat, viel herumkommt
und in die Herzen klettert, welche ihnen Einlass gewährt.

Um träumen zu können, ist der Winter die richtige Jahreszeit.
Die Bäume ragen ihre kahlen Äste in den Himmel. Schnee und Kälte
lassen wundervolle Blumen an den Fensterscheiben wachsen, malen Wangen und Nasen rot.
Jeder Mensch erlebt diese Zeit anders, ja manche bemerken sie nicht einmal.
Ich muss gestehen, dass ich diese Menschen bedauere.
Sie haben ganz andere Dinge im Kopf. Für sie ist der Winter die Zeit der Feste, die organisiert
werden wollen.
Die Zeit der Träume aber ist dankbar für jeden Traum, den sie erhaschen kann.
Die Träume der Menschen gestalten das kommende Jahr.
Ohne Träume gäbe es keinen Frühling, Sommer oder Herbst.
Im Frühling beginnen die Träume Knospen zu tragen und bald darauf blühen sie
in den unterschiedlichsten Farben.

Träume müssen reifen und werden von der Weisheit gut durchleuchtet, bevor sie zur Erfüllung
freigegeben werden. Das kann manchmal einige Jahre dauern. Ja und manchmal ist es besser,
wenn ein Traum nur ein Traum bleibt.
Die restlichen Träume aber tragen Früchte. Sie reifen heran unter den Strahlen der Sonne,
des Wassers,welches der Regen spendet und dem Streicheln des Windes.
Sie werden gehegt und gepflegt, bis sie reif zur Ernte sind.
Dann kommt die Zeit der Lese.

Mittlerweile ist es Herbst geworden – so wie jetzt – wo ich diese Geschichte schreibe.
Die Bäume tragen ein wunderschönes Blätterkleid.
Rot, gelb braun – alles Farben, die uns Menschen wohl bekannt sind. Und doch sind die Farben der Blätter im Herbst für uns Menschen unnachahmbar. Sie sind wie alles auf dieser Erde ein Wunder.
Ich denke mir, dass die Farbenpracht der Blätter den Zustand und die Erfüllung unserer Träume widerspiegelt.
So laufe ich vorsichtig und andächtig durch die Natur auf diesem Blätterteppich.
Einem Teppich, der erfüllten Träume.
Ich mache mir Gedanken und ziehe Bilanz, welcher sich von meinen Träumen in diesem Jahr erfüllt hat.
Geduldig und dankbar sehe ich dem Winter entgegen – der Zeit in der die Träume geboren werden.

© Celine Rosenkind



Nickname 19.07.2009, 13.18 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Unentbehrlich.....



Unentbehrlich...

Es war wieder einmal soweit.

Erneut war ein Streit zwischen Gut und Böse entbrannt.
Alle Tugenden und Laster kämpften miteinander auf Leben und Tod.
Furchtbare Wunden fügten sie sich zu, und das Blut floss in Strömen.
Die Hinterlist und die Tücke hatten die Gerechtigkeit überwältigt und ihr
die Arme gelähmt.
Zerfleischt von den Zähnen des Hasses und der Eifersucht lag die Liebe im Sterben,
während die Habgier versuchte, die Großmütigkeit zu erwürgen.
Es war ein schlimmer Kampf für beide Seiten.

Mitten im Schlachtfeld aber stand ganz unversehrt die Güte.

Obwohl man sie mit Steinen beworfen, Pfeile des Undanks sie durchbohrt hatten,
hatte sie sich doch unverwundet aus dem Staub erhoben.

Sie schaute schaudernd über jene die am Boden lagen. Unentschieden war der Kampf ausgegangen.

Die Güte machte sich auf den Weg die Leidenden zu trösten. Sie hatte für jeden ein liebes Wort, egal auf welcher Seite er gekämpft. Sie holte Wasser und begann die Wunden zu versorgen.
Fortan hatten sogar ihre Feinde begriffen, dass sie unbesiegbar und unentbehrlich war.

© Celine Rosenkind


Nickname 19.07.2009, 13.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der Baum der Wünsche




Der Baum der Wünsche

In einem kleinen verträumten Städtchen, hinter dem Regenbogen, lebte einst ein alter Mann zufrieden mit seiner Familie.
74 Jahre alt war er mittlerweile, und sein ganzer Sonnenschein war seine kleine Enkeltochter Anna.
Er erinnerte sich noch genau an den Tag, wo dieses kleine Wunder in sein Leben trat,
so als wolle es sagen: „Hier bin ich, hast du mich gerufen?"
Liebevoll blickte er auf seinen alten Apfelbaum, ihm hatte er bisher all seine Wünsche und Träume anvertraut . Er war fest überzeugt, sein Baum hatte viel zur Erfüllung seiner Wünsche beigetragen.
Seine kleine Enkeltochter war wunderschön und war bereits drei Jahre alt.
Stolz war Anton, wenn sie auf seinen Schoß gekrabbelt kam und fragte: „Opa gehen wir auf den Spielplatz, oder gehen wir zusammen zum Café Merkel Erdbeerkuchen essen?"
Sie lachten und scherzten viel Miteinander, bevor Anna dann erschöpft in seinem Arm einschlief.
Meistens musste die Oma eine Geschichte aus dem alten dicken Buch vorlesen.
Überhaupt, sie waren schon ein glückliches Gespann, die Drei.
Türmchen bauen, mit der Oma kochen und Kuchen backen, um hinterher den Kochlöffel abzuschlecken, fand Anna einfach toll.
Antons 75 Geburtstag rückte immer näher und er wurde immer nachdenklicher.
Er saß jetzt öfter als sonst auf der alten Bank, die unter seinem Apfelbaum stand.
Nachdenklich zog er an seiner Pfeife und brütete vor sich hin.
Manchmal sah man, wie er liebevoll den alten Baumstamm streichelte.
Hörte ihn dazu leise murmeln.
Was hatten die Beiden nicht schon miteinander erlebt.
Auch hatten sie ein Geheimnis, welches sie verband.
Der Apfelbaum besaß eine ganz besondere Fähigkeit.
Immer, wenn Anton mit ihm sprach, und ihm seine Wünsche erzählte, gab ihm der Baum ein Zeichen des Verstehens.
Mal warf er ein paar grüne Blätter ab oder ein Zweiglein, und kam die Apfelzeit, warf der Baum einen Apfel ab, und säuselte: "Wünsch dir was, es geht bestimmt in Erfüllung."
Nur nun waren sie miteinander alt geworden.
Der Stamm war nun alt und knorrig, und der Baum zu groß und schwerfällig, um Anton immer zu antworten.
Eines Tages, Anton saß wieder nachdenklich und traurig unter dem Baum, als dieser ihn leise fragte:
"Mein Freund was bedrückt dich?"
"Ach, seufzte Anton" und schubste gedankenverloren die kleine Schaukel an, welche er an einem der starken Äste für Anna befestigt hatte;" man müsste noch ein paar Jahre jünger sein. Das Alter, und der bevorstehende Geburtstag machen mir Angst.
Ich würde meine kleine Anna so gerne groß werden sehen.
Wer weiß, wie lange mich unser Herrgott noch auf dieser Erde lässt!"
Traurig schüttelte Anton seinen Kopf.
"Und wie denkt die kleine Anna darüber," fragte der Baum.
"Ach, sie ist so lustig und unbekümmert, sie macht mir so viel Freude. Wenn ich mit ihr zusammen bin, vergesse ich, dass meine Tage auf Erden gezählt sind," erwiderte der Großvater.
"Na dann gibt es nur eine Lösung. Du musst mit ihr zusammen die Fee der Weisheit befragen," säuselte der Apfelbaum.
"Sie kommt jeden Abend, um mir gute Nacht zu sagen."
"Das ist eine schöne Idee," antwortete der alte Mann.
"Ich werde bei Sonnenuntergang mit Anna wiederkommen. Sie schaukelt doch so gerne vor dem Schlafen gehen." Gesagt, getan!
Als die Sonne langsam untergehen wollte, kamen die beiden Hand in Hand zum Apfelbaum gelaufen.
Schön waren sie zusammen anzusehen, wie sie den Weg zum Apfelbaum schritten.
Die Fee der Weisheit saß längst in den Zweigen und beobachtete die beiden. Der Apfelbaum hatte ihr längst alles erzählt.
Als Anton auf der Bank Platz nahm, um Anna beim Schaukeln zu zusehen, fing die Fee an zu sprechen: “Anton, flüsterte sie, du bittest mich um Jugend?"
"Oh ja," das wäre schön sagte der alte Mann. "Sieh dir doch mein Enkelkind an, ich will sie groß werden sehen. Ich will ihr helfen ein glücklicher Mensch zu werden!"
"Bist du denn so unzufrieden? Denke einmal gründlich nach; “ meinte die Fee.
Sie wies ihn darauf hin, dass auch das Alter seine Vorteile habe.
“Ach, was für Vorteile;“ fragte Anton traurig und schaute seiner Enkelin beim Schaukeln zu.
"Hör doch hin, wie sie lacht, und schaue in ihre glücklichen Augen.“; „Ja, das mag wohl wahr sein,“ murmelte Anton, „sie gibt mir sehr viel Kraft und Jugend.“
"Siehst du,“ sagte die Fee der Weisheit; „und du zeigst ihr, wie man das Leben meistern kann.
Das ist der Kreislauf des Lebens.
Das Alter ist eine schöne Sache, wenn man etwas daraus macht.
Erkläre Anna die Weisheiten des Lebens und sie wird lachen und lernen.
Jugend und Alter ergänzen einander!“
“So habe ich das noch nie gesehen,“ sagte Anton.
Der Apfelbaum säuselte leise:
"Anton, sie hat Recht,“ auch ich gebe dir doch etwas ab. Ich spende dir mehr Schatten mit meinen Ästen, und ich habe starke Arme, um Annas Schaukel zu tragen. In jungen Jahren hätte ich das nicht gekonnt.
Durch Ihr Lachen sind die Vögel zurückgekehrt und bauen wieder Nester in meinen Zweigen. Siehst du, so profitiere auch ich davon,“ sagte der alte, knorrige Apfelbaum. "So ihr beiden,"
sagte die Fee der Weisheit leise, „ nun fliege ich weiter. „Vergesst beide nie, alles im Leben, hat seine Zeit und alles ist gut, wenn man den Sinn darin erkennt."
Sprach es und husch, weg war sie!
Antons Geburtstag war gekommen und jeder wollte ihm gratulieren.
“Warum strahlst du alter Haudegen so,“ wollten seine Freunde wissen.
Der aber hatte seine Anna auf dem Arm und schmunzelte.
"Ist es nicht schön 75 Jahre alt zu sein?"
Fragend schauten ihn alle an. Er lächelte bloß und der Schalk blitzte in seinen Augen.
Was wohl in ihm vorging?
Wir, meine Freunde wissen es und wer mag, sollte diese Geschichte weiter erzählen...

Urheberrecht Celine Rosenkind

Nickname 19.07.2009, 11.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die Schöpfung der Rosen



Die Schöpfung der Rosen

Damals als Gott die Rosen geschaffen hatte, ließ er deren Seelen zu sich kommen
um sie zu fragen, ob sie glücklich seien oder noch Wünsche hätten.
Ein kleines schüchternes Rosenseelchen antwortete zaghaft: Ich danke dir, oh Herr für mein Dasein unter all meinen herrlichen Geschwistern, nur bin ich so klein und zart. Ich friere im hellsten Sonnenschein.“
Da lächelte der liebe Gott mild und gütig. Liebevoll hüllte er das blasse Blumenkind
in ein duftig grünes Moosmäntelchen.
„Bist du nun glücklich,“ fragte er.
Dankbar sah das Moosröschen unseren Herrgott an und lächelte.
„Wer hat noch einen Wunsch?“
Eine prächtige rote Rosenseele drängte sich energisch vor. Geziert ordnete sie ihre kostbaren Blütenblätter und sprach: „Mein Gewand scheint mir zu dürftig für meinen prächtigen Wuchs, kannst du ihn nicht etwas herrlicher gestalten, Schöpfer der Herrlichkeit?“
Nachdenklich schüttelte unser Herrgott seinen Kopf.
Er sah dieses stolze Gewächs fast etwas traurig an und sprach: „Nun gut, ich werde deinen Wunsch erfüllen; tausend Blätter gewähre ich dir, damit du die gewünschte Pracht entfalten kannst, aber hüte dich vor deinem Hochmut!“
Alle Blumenseelen umringten darauf den Gottvater, hoben ihre Blumenkelche aufwärts und baten: „Lass uns zu deiner Ehre blühen!“
Nur eine wunderschöne Rosenseele mit bleichem Aussehen schloss sich dieser Bitte nicht an.
Traurig versteckte sie ihr Köpfchen unter den grünen Blättern.
„Hast du keinen Wunsch oder ein Anliegen an mich,“ fragte Gott und beugte sich liebevoll über sie.
„Ach Vater, Schöpfer aller Wunder und Schönheiten, der Himmel ist voll mit Herrlichkeiten. Hier werde ich nicht gebraucht. Aber die Menschen in all Ihren Freuden und Leiden, sie brauchen uns; für sie möchte ich da sein. Bitte lass mich blühen für alle, die sich deiner Schöpfung in Dankbarkeit erfreuen werden. Auch wenn sie schwach und manchmal ungerecht im Denken und Handeln sind, jede Freude hilft ihnen besser und positiver zu werden.
Diese Antwort brachte den Schöpfer zum strahlen und er sprach:
„Du alleine hast unter all deinen Geschwistern den Zweck meiner Schöpfung erkannt. Den Menschen zur Freude habe ich Euch alle geschaffen, nicht für den Himmel!“
Er wandte sich zur Rosenseele, die immer noch gebeugten Hauptes vor ihm stand.
„Du sollst zum Dank für dieses Erkennen und Verstehen die Menschen besonders glücklich machen. Gelb sei die Farbe deines Blütenkelches und ich schenke dir den köstlichsten Duft,
damit selbst ein Blinder nicht ohne im Herzen Freude zu verspüren, an dir vorübergehen kann.
So schuf der Herrgott die Teerose und wer kennt und liebt sie nicht?

Sie hatte ihre Bestimmung erkannt und wenn eine Rose das kann, dann können wir Menschen das auch oder?

© Celine Rosenkind

Nickname 19.07.2009, 11.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Gratuliere dir von ganzem Herzen.Du hast es w
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